Ich habe einen Traum …

Herzlich willkommen, Hallo, schön, dass ihr da seid! Setzt euch in einen der bereit stehenden bequemen Lehnstühle. Streckt die Beine aus und macht es euch gemütlich. Ich bin sicher, dass die Limonade, die ich in weiser Voraussicht kalt gestellt habe, die Entspannung noch vertiefen wird. Es weht ein warmer Wind auf der Veranda vor meinem Haus.

Ich möchte euch eine Geschichte erzählen. Die Geschichte eines Traums, den ich schon seit langem hege und dem ich nun dieses Blog widmen möchte: Der Traum vom eigenen Buch!

Man könnte den Eindruck bekommen, dass heute jeder mindestens ein, meist aber mehrere Bücher veröffentlicht hat. Hilfsmittel wie das eBook, Print-On-Demand-Verfahren oder auch ganz einfach die eigene Homepage im Internet machen es Autoren so einfach wie nie zuvor, ihre Texte unter das lesewillige Volk zu bringen. Diese Wege stehen in Konkurrenz mit dem klassischen Weg der Veröffentlichung: bei einem „echten“ Verlag, der aus einem Manuskript ein „echtes“ Buch macht.

Die Chancen zu scheitern auf diesem Weg sind groß. Es gibt einfach viel mehr Menschen die glauben schreiben zu können, als solche, die all diese Bücher auch kaufen. Das ist einer der Gründe, aus denen Verlage häufig Abstand davon nehmen, ihnen zugesandte Manuskripte zu verlegen. Ein weiterer Grund ist, dass viele Texte leider nicht den Standards genügen, welche ein Käufer mit Recht an ein Buch anlegen darf.

Merkt ihr, wie der Wind ein ganz klein wenig kälter geworden ist? Ich spüre bereits eine leichte Gänsehaut auf den Armen, aber einen Moment werden wir es schon noch aushalten. Auch wenn wir die Limonade wohl besser gegen einen wärmenden Kaffee austauschen.

Ich habe einen Traum. Den Traum vom eigenen Buch. Und obwohl es alle diese neuen Möglichkeiten auch der Selbstvermarktung gibt, möchte ich es doch auf dem klassischen, dem steinigen Weg versuchen.

In diesem Blog möchte ich für mich und euch, sofern ihr interessierte Leser seid, meine Schritte dokumentieren, die vielleicht, vielleicht aber auch nicht von Erfolg gekrönt sein werden. Und vielleicht treffen wir uns dann irgendwann auf dieser Veranda wieder, prosten uns mit Sekt oder vielleicht einem guten Glas Whiskey zu und feiern gemeinsam, dass der Traum in Erfüllung gegangen ist.

Speichern wir dieses gute Gefühl für einen Moment und verlassen wir die Veranda, bevor der unstete Wind der Realität uns einholen kann. Fühlt euch aber jederzeit eingeladen, mich hier in meinem Traumhaus zu besuchen, die Fortschritte zu begutachten und mit mir ein wenig Zeit zu verbringen.

Denn eines steht jetzt schon fest: die Verwirklichung dieses Traums wird viel Geduld benötigen. Aber ist das nicht bei allen großen Träumen so?

6 Gedanken zu “Ich habe einen Traum …

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