Dieses war der erste Streich …

… und der nächste folgt sogleich. Das kennt man ja schon von Max & Moritz, die auch immer direkt eine neue Schandtat im Kopf hatten, sobald sie einen Punkt auf ihrer Liste abgearbeitet hatten.

Ich habe nicht direkt vor, Schandtaten zu begehen. Schließlich möchte ich doch nur meinen Traum vom eigenen Buch erfüllen. Und dafür habe ich nun den ersten Streich hinter mich gebracht und noch einmal einen letzten Korrekturdurchgang über „Der Morgen danach“ ergehen lassen. Ich bin, wie ich schon einmal sagte, wirklich erstaunt darüber, was einem alles so durch die Lappen geht. Auch jetzt werden sicherlich noch Stilblüten, Rechtschreibfehler und falsche Grammatik irgendwo verborgen sein. Aber wenigstens die inhaltlichen Schnitzer, die habe ich hoffentlich alle erkannt und eliminiert.

Wie geht es nun weiter? Überraschender Weise wieder mit: Lesen!

Wenn ich mein Manuskript bei einem Verlag oder einer Literaturagentur einreichen möchte, dann muss ich gewisse Formalien einhalten. Das ist einfach so und wie bei allen anderen Bereichen des Lebens auch eine ganze normale und einleuchtende Sache. Und ebenso, wie es für so ziemlich jeden Bereich des Lebens ein Buch mit Tipps und Tricks gibt, gibt es das auch für die Veröffentlichung von Büchern. Und nicht einmal wenige, wenn ich das so sagen darf. Dabei sind die zahlreichen eBooks noch gar nicht mit eingerechnet, die mal mehr, mal weniger seriös das Thema angehen.

Auch in meinem Bücherregal stehen einige dieser Werke und ich habe schon ins Auge gefasst, wie ich mich am sinnvollsten ihrer bedienen kann um nun nach der Kür, dem Schreiben des Romans, die Pflicht, nämlich die ordentliche „Bewerbung“ folgend lassen kann.

In den nächsten Tagen werde ich euch vorstellen, welche Ratgeber ich als für mich hilfreich angesehen habe. Ich muss zugeben, dass die Spannung bei mir langsam ansteigt. Vielleicht liegt das auch nur daran, dass es sich jetzt wie „Arbeit“ anfühlt.

Hoffentlich endet es nicht wie mit Max & Moritz – auch wenn das Bild einer „Verlagsmühle“ ja nicht das Unpassendste ist.

Ich wünsche euch noch einen schönen Abend!

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