Ein Pitch für „Der Morgen danach“

Wenn es mit dem Exposé nicht so richtig klappen will, dann könnte ich ja mal einen Pitch versuchen, um bei meiner Arbeit an den Hausaufgaben zu „Der Morgen danach“ weiter zu kommen. So lautete nicht nur ein hilfreicher Kommentar in den letzten Tagen, sondern auch ich hatte mir schon Gedanken dazu gemacht, es mal auf diese Weise zu probieren.

Was aber ist ein Pitch?

Im Gegenzug zu einem Exposé, das drei Seiten lang (ich lach mich tot!) sein darf, sollte ein Pitch, für den es auch noch einige andere Bezeichnungen gibt, nicht länger als drei Sätze sein. Er ist so eine Mischung aus Klappentext und Appetizer, weil er Neugierde wecken, aber gleichzeitig auch schon einen Eindruck geben soll, um was für eine Art Roman es sich handelt.

Der Hintergrund ist der, dass ein Klappentext zu einem fertigen Produkt gehört. Und dieses steht eben schon fix und fertig in einem Regal der Buchhandlung, auf dem Thriller steht. Oder in einer Kategorie des eBook-Stores, die Krimi heißt. Da muss ich dann nicht mehr groß erklären, was für eine Sorte Buch ich zu verkaufen probiere.

Die klassische Situation, die für einen Pitch immer wieder mal in den Lehrbüchern genannt wird ist, dass man in den Fahrstuhl einsteigt und dort zufällig einen Lektor, Filmproduzenten oder ähnlichen Menschen trifft, der einem zwei Etagen Zeit gibt, kurz was über das eigene Projekt zu erzählen. Und man hat genau diese zwei Etagen Zeit, um Interesse zu wecken. Wenn man da erst anfängt mit „also, mein Roman ist ein Thriller“, dann ist die erste Etage schon vorbei. Wenn man vor Aufregung stottert – was ich garantiert tun würde – sogar noch mehr.

Leider, oder Gottseidank, treffe ich relativ selten einen Lektor im Fahrstuhl. Ich freue mich schon, meinen obersten Chef nicht so häufig zu treffen ;-). Deswegen kann ich den Pitch auch erst einmal ganz in Ruhe für mich formulieren.

Bestenfalls hilft er dabei, das eigentliche Thema des Romans genauer herauszudestillieren. Und das kann dann durchaus hilfreich sein, wenn man wieder ans Exposé geht und Dinge streichen kann, die nicht wirklich zum Thema gehören, also verzichtbar sind.

Also habe ich mich in den letzten Tagen ein wenig im Pitchen versucht. Das fiel mir ein bisschen leichter als das Exposé, weswegen ich auch gleich eine ganze Reihe möglicher Pitches bei der Hand hatte. Einige davon möchte ich euch kurz vorstellen und vielleicht mögt ihr mir ja eure Meinung dazu sagen.

Pitch 1:

Ein Mann erwacht erinnerungslos in einer Betonröhe – eine Todesfalle! Gleich zwei Gruppen haben es auf sein Leben abgesehen. Während die Stadt Freiburg zum Schauplatz eines Naziaufmarsches wird, macht der Skinhead Markus Heldt sich auf die Suche nach seiner Identität.

Hier gefällt mir, dass sowohl die Ausgangssituation als auch der Antrieb von Markus gut benannt werden. Gleichzeitig wird durch die Erwähnung des Aufmarsches schon etwas von der Atmosphäre etabliert, in welcher der Roman sich abspielen wird.

Pitch 2:

Wer bin ich? Diese Frage stellt sich Markus Heldt, nachdem er erinnerungslos in einer Todesfalle aufgewacht ist. Diese Frage muss er klären, genauso wie die, warum man ihm weiterhin nach dem Leben trachtet. Was geschah vor dem Morgen danach?

Dieser Pitch stellt deutlicher auf den Aspekt der Suche und der Verwirrung in Markus ab. Ich mag den letzten Satz, der den Bogen zum Arbeitstitel des Manuskripts schlägt.

Pitch 3:

Was ist Traum und was Realität? Markus Heldt kann es nicht mehr unterscheiden, da er seine Erinnerung verloren hat. Die Suche nach der Wahrheit birgt nichts als Tod und Gefahr für ihn. Wer ist Markus Heldt wirklich?

Vielleicht ist dieser Pitch in Sachen Mysteriösität schon ein wenig zu viel des Guten. Denn der fiktive Lektor könnte sehr gut fragen: „Warum sollte es mich interessieren, wer dieser Markus Heldt ist?“. Hm, ich weiß nicht.

Pitch 4:

Es ist ein seltsames Gefühl, sich an nichts zu erinnern. Es ist ein seltsames Gefühl, ein Todeskandidat zu sein und nicht zu wissen, wieso. Es ist ein beängstigendes Gefühl, scheinbar Teil einer Gruppe zu sein, mit der einen nichts verbindet. Es macht Angst, Markus Heldt zu sein.

Diesen Pitch mag ich eigentlich sehr gerne, weil er die Schraube immer weiter andreht. Vom seltsamen Gefühl zur Angst, von der Abstraktion zu einer konkreten Person. Aber eine leise Stimme stellt auch hier die Frage aus Pitch 3.

Ich habe noch weitere Pitches, aber die sind alle Variationen aus diesen vier. Es hat auf jeden Fall Spaß gemacht, damit herumzuspielen und zu -experimientieren. Und jetzt bin ich gespannt, ob es mir wirklich hilft, dem eigentlichen Thema meines Romans und damit meines Exposés auf die Schliche zu kommen.

Ich wünsche euch allen ein schönes und sonniges Wochenende!

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19 Gedanken zu “Ein Pitch für „Der Morgen danach“

  1. Diesen finde ich am besten:

    „Ein Mann erwacht erinnerungslos in einer Betonröhe, die zu seiner Todesfalle werden kann. Gleich zwei Gruppen haben es auf sein Leben abgesehen. Während die Stadt Freiburg zum Schauplatz eines Naziaufmarsches wird, macht der Skinhead Markus Heldt sich auf die Suche nach seiner Identität.“

    Erster Satz: habe ich, als Vorschlag, ganz leicht abgeändert
    Zweiter Satz: Da würde ich konkreter, kerniger formulieren. Welche Gruppen? Weshalb?
    Dritter Satz: klasse

    Das ist doch ein guter Start! Wir können dich losschicken zum Liftfahren 🙂

    PS.
    Die anderen Pitches sind meiner Meinung nach ganz oder in Teilen zu pauschal. Stelle dir folgendes vor: Jemand hört deinen Pitch Nr. 2. Würde er in diesem sofort dein Buch wiedererkennen, wenn er es gelesen hat? So in der Art „Ah, das ist doch DER MORGEN DANACH von Mic!“? Oder passt die Beschreibung so ziemlich auf alle Thriller dieser Erde?

    Wünsche dir ein inspiriertes Wochenende 🙂

    Gefällt 2 Personen

    • Hanna Mandrello schreibt:

      So unterschiedlich sind die Meinungen. 🙂 Mein Problem mit Pitch 1 ist, dass er in mir den Eindruck erweckt, das Buch spielt in der rechtsradikalen Szene. Ist das so Mic?

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      • Rechtsradikale Szene: Ja, davon bin ich ausgegangen, wenn das so da steht. Sonst, da hast du vollkommen Recht, hat dieser Umstand im Pitch rein gar nichts verloren! Übrigens habe ich nach deinem Kommentar die Nummer 4 nochmals auf mich wirken lassen und fand, du hast Recht. Die hat irgendwie was. Ich weiss nur nicht, ob es ausreicht. Müsste mehr „Fleisch an den Knochen“, denke ich. Aber der Ansatz ist spannend!

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      • Hanna Mandrello schreibt:

        Wenn ich das richtig weiß, ist ein Pitch der Inhalt deines Buches in einem Satz, mit einem evtl. Vergleich zum Film. Ich versuch das mal (Hilfe!): Das Buch erzählt die Suche des erinnerungslosen Markus Heldt, der als Skinhead erwacht und scheinbar in eine Gruppe Nazis gehört, mit denen er sich nicht identifizieren kann, die ihm aber nach dem Leben trachten. So wie „Noah“ von Fitzek in der Naziszene.
        Verprügelt mich jetzt nicht für dem Mammutsatz ;-).

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  2. Ich bin immer noch in Gedanken bei deinem Versuch eines Essay’s, welchen ich vor einigen Tagen hier gelesen hab‘. Hhm….stelle mir vor, da sitzt so ein Typ bei einem Verlag, und sichtet den ganzen Tag Exposés. Braucht der nicht etwas mehr strukturierte Information? Für mich ginge das in etwa so:

    Teil I, kurz und knackig:

    Name, Adresse, Kontaktinfos von dir. Eventuell Psydonym
    Titel
    Genre (Thriller, Liebesroman, etc)
    Umfang (Anzahl Normseiten)
    Zielgruppe: wer sind deine Leser?
    Erzählperspektive
    Kurzfassung Inhalt: dein Pitch!

    Beschreibung Hauptfigur:
    Was ist das für ein Charakter? Was sind seine Stärken? Was ist sein Ziel? Welche Schwäche hindert ihn daran, dieses Ziel zu erreichen? Eventuell: was ist seine Entwicklung im Verlauf des Romans?

    Beschreibung der Widersacher:
    Was sind das für Charaktere? Was sind ihre Stärken? Was ist ihr Ziel? Welche Schwäche (Achillessehne) haben sie?

    Wer unterstützt die Hauptfigur?
    Nebenfigur, welche deinem Charakter aber im entscheidenden Moment zur Seite steht, welche in wichtigen Situationen ihm eine andere Perspektive aufzeigt o.ä.

    Teil 2
    Eine kurze (!) Inhaltsangabe. Wir reden von ca. einer Seite.
    Du willst weder den ganzen Roman erzählen, noch seine wichtigsten Ereignisse schon im Voraus verraten.

    Teil 3 (aber das ist streng genommen nicht Teil des Essays)
    Eine ungekürzte Leseprobe von 1 – 3 Kapiteln, die das „Gefühl“, die Stimmung des Romans wiedergeben

    ———————-

    Wenn es dich gelüstet, versuch‘ doch mal nach diesem Muster vorzugehen. Das Ergebnis würde mich interessieren 🙂

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    • Mic schreibt:

      Du bist absolut auf der richtigen Spur. Ungefähr so, wie du es schreibst, muss das Gesamtpaket hinterher aussehen. So ist jedenfalls die einhellige Meinung der Quellen, die ich bis jetzt so angezapft habe. Dabei gehen die Ansichten auseinander, ob es eine Personenliste braucht oder nicht. Aber schaden tut sie wohl nicht. Diese soll dann allerdings auch wieder recht knackig ausfallen, quasi wie Pitches für die einzelnen Charaktere.

      Die kurze Inhaltsangabe aus Teil 2 ist das Exposé. Und doch, auch wenn ich selber es eigentlich nicht mag, der sogenannte „professionelle Leser“ (ich zitiere nur) möchte wirklich die ganze Romanhandlung einschließlich des Endes wissen. Mir widerstrebt das ein wenig, weil ich ganz gerne mit diesen offenen Andeutungen herumspiele, aber ich kann es auch verstehen, weil der Lektor/Agent natürlich wissen will, ob die Geschichte auch vernünftig aufgelöst wird oder nach gutem Anfang total ausfranst.

      Teil 3 ist dann die Leseprobe, die im Schnitt so 30 Manuskriptseiten umfassen soll.

      Wenn du das jetzt wirklich rein intuitiv so gegliedert hast, dann ziehe ich meinen virtuellen Hut vor dir! Ich hab da wirklich viele Ratgeber für lesen müssen, bis ich das a) kapiert, b) akzeptiert und c) geglaubt habe :-).

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      • Danke für das Kompliment, Mic. Du hast eine bekennende Lesesüchtige vor dir. Ob man nach über 30 Jahren Bücher-und Wissen-Verschlingen noch von „intuitiv“ sprechen kann? Ich liebe einfach Sprache, und was man damit transportieren kann. Ob mündlich oder schriftlich, gesungen, geschrien oder rezitiert, als Brief, Vortrag oder Songtext, es liegt immer eine gewisse Struktur darin, die wir brauchen, damit es bei uns ankommt. Ich glaube, eins meiner Talente liegt darin, diese Struktur – oder auch Störungen davon – intuitiv zu erfassen. Ich liebe das! Es lohnt sich, diese Dinge zu lernen (und zu glauben!), denn nur so können deine Worte beim Vis à vis ankommen. Nur so gehen sie unter die Haut, lösen etwas aus. Sei es nun der Verleger, der dein Exposé kriegt, oder der Leser, der dein Buch in Händen hält. Ich bin schon sehr gespannt wie es bei dir weiter geht.

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      • Mic schreibt:

        Doch, da gehört meiner Meinung nach schon ein intuitives Verständnis ja nicht nur für Sprache als Solches, sondern auch für die Gliederung von Sprache in Hinblick auf ihre Verwendung unter ganz speziellen Anforderungen dazu – und die Veröffentlichung eines Romans sehe ich als eine solche Anforderung an.

        Ich muss allerdings auch gestehen, beinahe ein wenig eingeschüchtert zu sein vom zweiten Teil deines Kommentars. Dass meine Worte bei irgendjemandem etwas auslösen könnten, das ist für mich momentan noch sehr schwer greifbar oder vorstellbar. Bei aller positiver Resonanz, die ich schon darauf bekommen habe. Und die mich jetzt endlich ermutigten, auch mal über eine Veröffentlichung nachzudenken.

        🙂

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  3. Mic schreibt:

    Hallo ihr beiden! Da ist man mal kurz vom Rechner verschwunden und schon überschlagen sich hier die kreativen Ereignisse. Vielen lieben Dank euch beiden dafür, auch für die lobenden wie kritischen Worte! 🙂

    Ich schreibe mal einen neuen Kommentar, weil das sonst zu sehr zerfasern würde.

    Natürlich wäre es am besten, wenn der Pitch (und auch das Exposé hinterher) ziemlich genau auf meinen Roman – und NUR auf meinen Roman – zugeschnitten wäre. Deswegen kann ich z.B. die Kritik an Pitch 2 nachvollziehen. Mein Problem ist da wahrscheinlich wirklich, dass mir ja zwangsläufig die komplette Handlung bekannt ist und ich deswegen eine gewisse Betriebsblindheit entwickelt habe.

    Was die rechtsradikale Szene angeht … wie beantworte ich das jetzt am besten, ohne zu viel zu verraten. Ja, es spielt in dieser Szene, bzw. hat starke Berührungspunkte dahin. Markus wird halt aufgrund seines Erscheinungsbildes sowohl von den Rechten wie ihren Gegnern in das rechtsradikale Spektrum einsortiert. Durch seine umfassende Amnesie erlebt er das aber als extrem verwirrend. Es beginnt schon mit dem Türken, der ihn zum Bahnhof fährt. In einer Ecke seines Verstands fragt Markus sich, ob er diesen nicht unsympathisch finden müsste, wenn er denn ein Skinhead ist. Es geht da wirklich stark um Fragen der Identität.

    Und natürlich ist, wie das in einem Thriller so ist, nichts so, wie es zu sein scheint. Aber genauer ins Detail mag ich da wirklich ungern gehen ;-).

    Hanna, du kommst übrigens mit deinem Pitch einer möglichen Sichtweise auf die Geschichte schon recht nah, wobei ich gestehen muss, das Buch von Fitzek nicht zu kennen.

    Sollte es Sinn machen, wenn ich mal versuche, Pitch 1 und Pitch 4 irgendwie zu verdrahten? Vielleicht die „Gruppe“ aus Pitch 4 mit den „Nazis“ aus Pitch 1 ersetzen? Muss ich mal drüber nachdenken.

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  4. Worte, die etwas auslösen

    Alles was wir tun löst immer etwas aus. Wenn du den Traum hast, ein eigenes Buch zu veröffentlichen, willst du dann nicht – da es ja ein Thriller ist – das die Lesenden gespannt Seite um Seite verschlingen? Weil sie neugierig sind, es nicht abwarten können herauszufinden wie es weiter geht? Dann löst du offensichtlich Spannung aus.

    Was wäre, wenn dir das beispielsweise alles egal wäre? Vielleicht würdest du einen Zufallstreffer landen. Der zufällig von einem Verleger angenommen wird, obwohl dein Exposé keinerlei Vorgaben entspricht. Und du wirst der neue … Stephen King (oder wen sonst du bewunderst).

    Vielleicht würdest du aber auch die Leser verwirren, im schlimmsten Fall gar langweilen?

    Vielleicht… das letzte für heute… nun, vielleicht beruhigt dich die pragmatische Tatsache: wenn du nicht handelst, löst deine Passivität ebenfalls etwas aus. Also, warum dann nicht gleich versuchen, die Dinge selbst in die Hand zu nehmen und im eigenen Sinne zu beeinflussen?

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    • Mic schreibt:

      Da sprichst du wahre und große Worte gelassen aus! In der Tat ist mir sehr unangenehm bewusst, dass im Zusammenhang mit meinem Traum der Veröffentlichung jedes Wort etwas auslösen, jede Handlung etwas bewirken und jedes Zaudern etwas hervorrufen kann. Manchmal muss ich aktiv um die Kraft ringen, die Dinge in die Hand zu nehmen und nicht einfach still und leise auf die Dinge zu warten, die ohne meine aktive Betätigung nicht kommen.

      Seien wir ehrlich: der Lektor im Fahrstuhl ist ein Mythos. Den mag es vielleicht geben, wenn man zufällig mal über Stunden im liegengebliebenen Lift feststeckt und sich gegenseitig irgendwas erzählt, um nicht durchzudrehen. Deswegen bringt mir Passivität gar nichts. Das habe ich übrigens mit einer Romanfigur gemein. Auch die muss sich bewegen, muss für ihre Interessen einstehen.

      Mag sein, dass du da gar nicht drauf hinaus wolltest, liebe Romantikerin, aber das waren jetzt gerade so die Gedanken, die dein Post bei mir ausgelöst hat.

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  5. Nummer 1 klingt interessant, würde ich aber vermutlich im Regal stehen lassen. Das animiert mich nicht zum Kauf, auch wenn eine interessante Geschichte drin stehen könnte.

    Nummer 2 ist todlangweilig, sorry.

    Nummer 3 liest sich monoton. Die Fragen wecken zwar Interesse, aber letztlich wäre das immer noch kein Kaufkandidat, weil es eben zu 08/15 wirkt.

    Nummer 4 macht mich nicht nur neugierig, sondern direkt ein unangenehmes Gefühl in der Bauchgegend (hab ich bei Thrillern immer.. bin echt ein Weichei, aber irgendwie wohl auch Masochist, denn ich liebe Thriller ;)). Würde ich sofort kaufen!

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    • Mic schreibt:

      Danke, Schnipsel, für deine Anmerkungen! Du brauchst dich nicht dafür entschuldigen, auch „negative Kritik“ (gibt es nach meinem Verständnis nicht) bringt mich sehr nach vorne.

      Es scheint so, als ob es sich lohnt, auf der Basis von Pitch 4 vielleicht noch einmal an das Exposé heranzugehen – und Teile von Pitch 1 einfließen zu lassen.

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