Bücher, die zum Schreiben motivieren

In den Fragen, die ich meinen Opfern Mitbloggern gestellt habe, als ich ihnen den „Liebster Award“ aufs Auge drücken durfte, war auch die Frage dabei, ob sie Bücher grundsätzlich nur einmal lesen oder ob sie zu den Wiederholungstätern gehören.

In meinen eigenen Umfeld gehöre ich zu den absoluten Ausnahmefällen, die Bücher wieder und wieder lesen können und denen es auch überhaupt nichts ausmacht, zum Beispiel einen Krimi oder einen Thriller auch dann noch mal zu lesen, wenn ich doch genau weiß, wo die Wendungen sind und wie das Ganze sich zum Schluss auflöst. Für mich war das immer insofern nahe liegend, weil ja auch in den Geschichten die ich schreibe, für mich weite Teile der Geschichte schon grob vorskizziert in meinem Kopf vorhanden sind und ich trotzdem nicht aufhöre, daran zu schreiben. Deswegen fand ich es jetzt doppelt interessant zu lesen, dass ich auch unter uns Bloggern zu einer Minderheit gehöre.

Als Nebenaspekt kamen wir gestern bei Hanna darauf, dass es auch Bücher gibt, die ich schon x-mal gelesen habe, weil sie mich zum Schreiben motivieren, mir einfach das Gefühl geben, dass ich mich jetzt und sofort an den PC setzen und irgendwas zu Papier bringen muss.

Und diese Bücher möchte ich euch in diesem Beitrag kurz (und nicht abschließend) vorstellen:

Stephen King – Das Leben und das Schreiben

Sozusagen der Klassiker unter den Schreibratgebern, die nicht aufgrund von schematischer Vorgehensweise und Planungsarbeit Nachwuchsautoren an die Hand nehmen, sondern im lockeren Plauderton von der Freude des Schreibens erzählen.

Ich bin ein Fan von Stephen King, wie ich sicher schon ein- oder auch zweimal erwähnte. Was mich von klein auf fasziniert hat, waren seine Vor- und Nachworte zu seinen Romanen, in denen er teilweise sehr im Detail auf die Dinge Bezug nahm, die ihm die Ideen für seine Geschichten gegeben haben und in denen er anekdotisch vom gesamten Schreibprozess berichtete. Für mich waren das erste Einblicke in die Welt und das Leben eines Autors und ich bedaure zutiefst, dass King sich heutzutage kaum noch einmal die Mühe macht, mehr als eine kurze Danksagung in seine Nachworte zu schreiben.

„Das Leben und das Schreiben“ ist in seinem ersten Teil nichts anderes als diese Vor- und Nachworte auf ein halbes Buch ausgedehnt. King berichtet von seiner Kindheit, wie er mit dem Schreiben anfing, was seine Vorbilder waren, seine Einflüsse. Er erzählt von der schwierigen Phase, in der er das Schreiben beinahe wegen Erfolglosigkeit an den Nagel gehangen hätte und natürlich auch von seinem Durchbruch. Was „Das Leben und das Schreiben“ bei Erscheinen zu etwas Besonderem machte war, dass King auch in Bezug auf seine Drogensucht, die ihn in weiten Teilen der 80er begleitet hat, keinen Hehl machte. Ich finde die Offenbarung, dass er sich zum Beispiel nicht daran erinnern kann, seinen Roman „Cujo“ geschrieben zu haben, sehr interessant – weil man es dem Buch nämlich kaum anmerkt. Ein Beweis dafür, dass Kings Credo, einen komplexen Roman auch ohne vorheriges Plotten sinnvoll schreiben zu können, funktionieren kann. Bei ihm hat der Autopilot jedenfalls nicht versagt.

Im zweiten Teil des Buches nimmt King den Leser dann an die Hand und vermittelt ihm einige Techniken des Schreibens, ohne dabei je zum staubtrockenen Schreibratgeber zu mutieren. Dieser Teil ist aus meiner Sicht nicht ganz so unterhaltsam und motivierend, aber immer noch sehr gut zu lesen und auch mit dem einen oder anderen Tipp, den man durchaus beherzigen kann.

Ein Buch, das ich insgesamt jedem Schriftsteller (oder wanna be) ans Herz legen möchte, auch wenn man mit den Romanen von King vielleicht nichts anzufangen weiß.

Heiko Langhans – Die Biografien von Clark Darlton und K.H. Scheer

Wer die Namen Clark Darlton und Karl-Herbert Scheer nicht direkt zuzuordnen weiß, ist kein Leser und Kenner der Heftromane um den Terraner Perry Rhodan, die seit 1961 erscheinen und damit die langlebigste Science-Fiction-Serie der Welt ist. Darlton (eigentlich Walter Ernsting) und Scheer hoben die Serie gemeinsam aus der Taufe und sorgten in den ersten Jahren dafür, dass die Serie wachsen und gedeihen konnte. Davor waren sie auch schon bei anderen Projekten mit dabei.

Diese beiden Bücher finde ich deswegen sehr motivierend, weil sie zeigen können, wie viel man mit dem richtigen Selbstbewusstsein und auch der richtigen Idee zur richtigen Zeit am richtigen Ort erreichen kann. Ernsting etwa legte sich sein Autorenpseudonym nur deshalb zu, weil der Verlag, bei dem er zu der Zeit beschäftigt war, nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs keine deutschsprachigen Romane veröffentlichen wollte, sondern nur englischsprachige. Ernsting behauptete also einfach dreist, die Werke von Clark Darlton seien von ihm aus dem englischen übersetzt worden. Der Rest ist deutsche Science-Fiction-Geschichte.

Und auch das, was in den beiden Biografien geschildert wird, ist einfach geschichtlich hochinteressant. Man bekommt Einblick darin, wie auch die Verlagslandschaft sich in Deutschland in all den Jahren gewandelt hat. Deswegen sind auch diese beiden Bücher, die Heiko Langhans mit vielen Abbildungen angereichert hat, als Schreibratgeber nicht zu gebrauchen. Aber es macht unglaubliche Lust, ausgehend von diesen Schilderungen selber kreativ zu werden.

Ich selbst war auch nie ein großer Fan der Perry-Rhodan-Serie. Ich mag die Hörspiele der Firma Europa und habe in der Zwischenzeit die ersten fünfzig Romane auf meinem Kindle gelesen. Als Autor einer eigenen kleinen Science-Fiction-Serie kam ich aber um Rhodan nicht herum. Bücher wie diese beiden (und ein 1986 erschienener sogenannter „Werkstattband“ zur Serie) überzeugten mich davon, dass ich nicht größenwahnsinnig war, wenn ich meine Silverstar-Serie auf runde dreißig Romane anlegte.

Okay, wahnsinnig vielleicht, aber nicht größenwahnsinnig!

Rudolph Grey – Ed Wood

Das ist nun das eine Buch, das mich immer und immer wieder zum Schreiben animieren kann. Das Buch, das in der Zwischenzeit so zerlesen ist, dass ich mich einem neuen Durchlauf besser nur recht vorsichtig annähere. Und das Buch, von dem man eigentlich gar nicht erwarten sollte, dass es wirklich motivieren kann – beschreibt es doch eine derart vom Scheitern gekennzeichnete „Karriere“, wie sie in der Geschichte des Films ihresgleichen sucht.

Edward D. Wood jr. ist der Autor, Produzent und Regisseur des als „schlechtesten Film aller Zeiten“ kolportierten Streifens „Plan 9 from outer space“, der vor allem wegen seiner dilettantischen Bauten, seiner miesen Darsteller und dem schlechtesten Béla Lugosi-Double aller Zeiten fragwürdige Berühmtheit erlangte – und Wood zu einer Legende des Trashfilms machte.

Was macht Wood nun so faszinierend und motivierend? Nun, der Mann hatte ein Vision, eine Mission, eine Religion, der er gefolgt ist, ohne dabei Rücksicht auf sich oder auf andere zu nehmen. Das änderte sich erst, als er anfing, den Alkohol lieber zu haben, als gut für ihn war. Aber das war in Anbetracht der Umstände vielleicht recht nahe liegend.

Für Wood stand immer schon fest, dass er ins Filmgeschäft wollte und er war so gut wie immer auch sein eigener Autor. Dabei stand er in der Tradition des Grusel- und Gangsterfilms der 40er-Jahre. In seinen Filmen fand der große Béla Lugosi, der 1931 als erster Film-Dracula Leinwandgeschichte geschrieben hatte, am Ende seiner zum Schluss bemitleidenswerten Karriere noch ein geringes Auskommen.

Die Geschichte von Ed Wood ist eine Geschichte des Scheiterns und von Gescheiterten. Und Rudolph Grey lässt sie alle in seinem Roman, der eigentlich nichts weiter ist als eine Zitatesammlung von Wegbegleitern Woods, zu Wort kommen. Am Ende hat man das Gefühl, Eddie in einer seiner immer schäbiger werdenden Wohnungen sitzen sehen zu können, wie er zwei bis drei Zigaretten gleichzeitig raucht, hier mal ein paar Absätze in die Tastatur seiner Schreibmaschine hämmert, sich dort zu einem anderen Projekt ein paar Notizen macht, dann wieder zum Telefon greift, um irgendwem vielleicht eine Idee verkaufen zu können und sich nebenbei noch mit seiner Ehefrau streitet.

Wood war ein Getriebener, der allerdings vor Ideen zur so sprühte. Dass es nicht immer die besten Ideen waren beweisen seine Filme, wie eben „Plan 9“ oder vor allem auch „Bride of the Monster“, ebenso wie die Tatsache, dass er am Ende seines Lebens Pornoromane schrieb, um über die Runden zu kommen.

Einer der traurigsten Absätze, die ich je über einen Schriftsteller gelesen habe, stammt aus diesem Buch:

Kathy Wood:

Er verpfändete seine Schreibmaschine um Geld für Schnaps zu kriegen […] Wenn wir Geld hatten, stand sie auf dem Schreibtisch. Wenn wir Geld brauchten, verpfändeten wir sie. Ich weiß nicht, wann es das letzte Mal war, aber es war … ein schlimmer Tag. Ein sehr trauriger Tag, an dem wir unsere Schreibmaschine verloren.

Fragt mich nicht, was mich gerade an diesem Buch, das als Buch zum Film „Ed Wood“ mit Johnny Depp erschienen ist, so fasziniert. Aber es erfüllt seinen Zweck immer! Wenn ich mal nicht weiter weiß und glaube, dass das Schreiben einfach nur doof ist, dann lese ich in diesem Buch.

Den Film kann ich übrigens empfehlen, auch wenn er die Wahrheit etwas beschönigt. Neben Depp spielen u.a. Sarah Jessica Parker, Bill Murray und Patricia Arquette. Martin Landau hat für die Rolle des Lugosi einen mehr als verdienten Oscar gewonnen.

Ich hoffe, euch hat dieser – zugegeben sehr lange – Beitrag ein wenig Spaß gemacht. Ich wünsche euch noch ein schönes Restwochenende und dann einen guten Start in die Woche!

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18 Gedanken zu “Bücher, die zum Schreiben motivieren

  1. Lieber Mic,

    Ich habe von diesen Fragen auf anderen Blogs Notiz genommen. Zu der Frage, ob man Bücher nur einmal oder mehrmals liest, möchte ich sagen, dass ich Bücher immer nur einmal lesen konnte. Ich dachte mir, warum sollte ich ein Buch zwei Mal lesen? Und dann kam *das* Buch. Ich habe es mittlerweile schon drei Mal gelesen und bei jedem erneuten Lesen fallen mir neue Details auf und mir erschließen sich Zusammenhänge, die ich vorher nicht sah. Das ist unglaublich spannend.
    Im Buch selber gibt es verschiedene Erzählstränge in verschiedenen Zeiten und man bekommt immer nur einen kleinen Ausschnitt vorgelegt. Ich finde das großartig.

    „Die geliebte des Samurai“ von Takashi Matsuoka.

    Liebe Grüße,
    Kiira

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    • Mic schreibt:

      Liebe Kiira,

      schön, dass du hier bist und danke für deinen Kommentar! Das Buch, das du erwähnst, kenne ich nicht, aber ich kenne dieses Gefühl, immer mal wieder neue Details und Zusammenhänge zu finden. Bei mir war es einer der Klassiker, „Der Herr der Ringe“, bei denen es mir genauso gegangen ist. Tolkiens Welt ist ja auch so komplex, dass man schon mal Schwierigkeiten bekommen kann, auf Anhieb zu verstehen, wer mit wem wie verwandt ist, verbündet oder verfeindet.

      Bücher mehrfach gelesen habe ich aber vorher schon. Eigentlich, so lange ich mich ans aktive Lesen erinnern kann. Vielleicht ein Überbleibsel davon, dass ich auch manche Geschichten immer wieder vorgelesen haben wollte? Wäre mal ein interessanter Abgleich, ob es da Zusammenhänge gibt!

      Liebe Grüße zurück
      Michael

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      • Lieber Michael,

        Aus Tolkiens Welt habe ich (leider) noch nichts gelesen, aber mein Mann ist auch ganz fasziniert davon, wie komplex diese Welt ist. Da könnte ich mir auch gut vorstellen, die Bücher noch einmal zu lesen.

        Stimmt, das wäre ein interessanter Abgleich. Vielleicht sollte ich meine Eltern mal fragen, wie das bei mir so war.

        Liebe Grüße,
        Kiira

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    • Mic schreibt:

      Mit „richtigen“ Schreibratgebern kann ich auch nur sehr wenig anfangen. Da kollidiert dieser Drang zum einfach drauf los schreiben zu schnell mit den normativen Tipps und Tricks, die sicher alle ihre Berechtigung haben, aber sich für mich eher einengend anfühlen.

      Ausnahmen wie das „Handbuch für Autorinnen und Autoren“ oder „Drei Seiten für ein Exposé“ sind Ausnahmen, die die Regel bestätigen.

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  2. Hanna Mandrello schreibt:

    Also wenn Johnny Depp in dem Film mitspielt, dann hast du mich. Muss mir unbedingt „Ed Wood“ ansehen. 🙂 Das Leben und das Schreiben kenne ich natürlich auch. Es ist ein sehr inspirierendes Buch. Ich bin nur ein bedingter Stephen King – Fan. Ich finde zum Beispiel „Duddits“ unglaublich schlecht. Erstmal schreibt er sich 70 Seiten an seinen Figuren warm, und das Ende habe ich bis heute nicht verstanden. Außerdem stehe ich nicht so auf roten Pelzbewuchs auf der Zunge. Bäh. Soweit ich das aber mitbekommen habe, hat King dieses Buch unter Schmerzen direkt nach seinem Unfall geschrieben. So sei es ihm verziehen! 😉
    Sehr schöne Buchvorstellung, danke! Liebe Gruesse Hanna

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    • Mic schreibt:

      Wenn du „Ed Wood“ wirklich noch nie gesehen hast, dann wird es Zeit! Komisch ist nur, dass eine Rolle, in der Depp u.a. in einen Angorafummel steigt und sich bei der Regiearbeit in Drag schmeißt, gemessen an dem, was er seitdem so gedreht hat, schon fast als normal durchgeht :D.

      Zu King: Der gute Steve hat sicherlich auch einiges an Murks in seiner Karriere geschrieben. Gerade „Duddits“ fand ich auch eher so lala, wobei sich das beim zweiten Durchgang verbessert hat. Ich bin gerade an „Revival“ dran, der braucht auch erst einmal runde 150 Seiten, um sich darauf zu einigen, worum es denn jetzt eigentlich gehen soll. Aber manche Romane sind nun einmal so. Passiert mir auch (mein Gott, wie das klingt!).

      Freut mich, dass dir der Beitrag gefallen hat!

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  3. Hanna Mandrello schreibt:

    Lach … Der Unterschied ist nur, dass du ein Buch, das sich die ersten 150 Seiten auf kein Thema einigen kann, nicht verkaufen wirst. Während bei King alles nur andächtig nickt und es trotzdem ein Bestseller wird. Ich habe übrigens von zwei Wochen „Der Himmel über London“ von Hakan Nesser nach 295 Seiten endgültig abgebrochen. Ich wusste leider immer noch nicht, wo er eigentlich hin will, und ich bin nicht der geduldigste Leser. So etwas ist überhaupt nichts für mich, auch nicht am Anfang eines Buches. 🙂

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    • Mic schreibt:

      Na, wir sprechen uns irgendwann wieder 😀 !

      Noch so etwas, was ich nicht richtig übers Herz bringe: Bücher abbrechen. Bei dem einen oder anderen eBook habe ich das schon gemacht, weil die Herren Selfpublisher (Damen scheinen da akkurater zu sein) nicht mal eine funktionierende Sprache auf die Reihe brachen, geschweige denn eine funktionierende Story.

      Der einzige Roman, den ich nicht nur einmal, sondern sogar zweimal abgebrochen habe, ist ausgerechnet „Moby Dick“. Irgendwie schäme ich mich dafür. Ansonsten habe ich, glaube ich, wirklich jedes Buch, das ich angefangen habe, bis zur bitteren Neige gelesen.

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      • Mic schreibt:

        Das ist weniger ehrenrührig 😉 als diesen Klassiker unter den Klassikern angefangen, für langweilig und doof befunden und beiseite gelegt zu haben. Wobei mir die Story an sich durchaus gefällt, also als Hörspiel oder Film. Im Roman ist nur so viel Krimskrams um diese Story herum gestapelt, dass sie beinahe davon erdrückt wird!

        Aber ich glaube, es ist weder die Zeit, noch der Ort, über amerikanische Literaturklassiker zu sprechen, wenn wir nicht beide in die Autorenhölle kommen wollen 😀 .

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  4. Also da ich Filme auch mehr als einmal schaue, lese ich auch Bücher mehr als einmal, wenn sie mich fesseln. Ich habe dutzende an Kurzgeschichten oder Büchern, die ich zwei, drei oder vier mal gelesen habe, einige bis zu 10 mal würde ich schätzen (das sind aber meist Kurzgeschichten). Bei jedem mal Lesen entstehen genauere Bilder im Kopf. Kenne ich die Geschichte, konzentriere ich mich mehr auf Details, auf Dinge, die zwischen den Zeilen stehen. Von daher wir auch ein Buch, dass ich zum dritten mal lese, nicht uninteressant oder langweilig.

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    • Mic schreibt:

      Hallo Kari,

      danke für deine Sicht auf die Dinge :). Ich finde es auch nicht schlecht, wenn man bei schon bekannten Geschichten besser auf die Details achten kann. Natürlich gibt es auch genügend Bücher bei denen man sich denkt „einmal und nie wieder“, aber das ist ja dann auch okay. Das sind dann eben Bücher, bei denen jemand anderes ins Schwärmen verfällt!

      Gefällt 1 Person

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