Noch einmal: Let’s talk about Sex, baby

Heute, fast einen Monat später, muss ich noch einmal auf diesen Artikel von mir zurückkommen und ihn einfach noch einmal hervorkramen. Der Anlass ist, dass ich gestern und heute in die Verlegenheit den Genuss kam, eine weitere Sexszene für „Der Beobachter und der Turm“ zu schreiben. Und ich muss sagen, dass mir die Überlegungen, die ich seinerzeit angestellt habe, sehr dabei geholfen haben, diese Szene so umzusetzen, wie ich sie haben wollte.

Das größte Problem war dabei die Sprache und die Zweiteilung zwischen dem Vulgären und dem Neutralen. Eigentlich wollte ich viel deutlicher schreiben und benennen. Ich muss die umgangssprachlichen Worte hier nicht alle aufführen, ihr kennt sie. Aber ich habe mich, zumindest für den ersten Entwurf, ein wenig am Riemen gerissen.

Es war aber schon etwas deutlich anderes als früher, wo ich nicht einmal auf die Idee gekommen wäre, diese Worte überhaupt in Erwägung zu ziehen. Darf man wirklich „Schwanz“ schreiben oder macht man sich lächerlich, wenn man es nicht tut? Das ist eine rhetorische Frage, ich weiß ;-).

Jedenfalls hat mir das Schreiben dieser Szene, die einen etwas unerwarteten Ausgang genommen hat, wie ich anmerken möchte, großen Spaß gemacht. Für die Handlung war sie außerdem sehr wichtig, bringt sie doch die handelnden Figuren ihren vorgesehenen Positionen wieder ein Stück weit näher.

Wisst ihr was? Vielleicht gönne ich euch die Tage einen Auszug daraus, wenn ihr wollt. Die komplette Szene wäre erstens zu lang und zweitens würde sie unnötige Spoiler enthalten. Spoiler sind was für Autos und nicht für Romane. Und weil ich mich gestern ja „beklagt“ habe, dass Saure-Gurken-Zeit ist, bestimme ich dikatorisch, dass ich gerne fünf „Gefällt mir“ hätte, dann gibt es den Ausschnitt. Ihr könnt mich jetzt gerne als Erpresser bezeichnen, wenn ihr wollt ;-).

Ich wünsche euch noch einen schönen Sonntag!

Mein Traum vom eigenen Buch

Hallo liebe Leute, heute habe ich mal einen etwas längeren Beitrag für euch, der mir ein wenig während des Schreibens explodiert ist. Ich hatte schon überlegt, daraus mehrere Folgen zu machen, aber da ich einerseits selbst kein Freund von unnötigen Cliffhangern bin und andererseits meinen Lesern eine Aufmerksamkeitsspanne von über fünf Minuten zutraue, veröffentliche ich den Artikel doch an einem Stück.

Falls es irgendwo im Gebälk knirschen sollte, seht es mir bitte nach, ich habe den Beitrag in vielen kleinen Portionen geschrieben.

Jeder Mensch hat Sex

Wie ich ja bereits gestern in meinem Reblog angedeutet habe, mache ich mir im Moment einige Gedanken über das Thema Sex. Nun ist Sex immer ein Thema, das einen gesunden Menschen umtreibt, aber für einen Autor ist es ein zusätzlich schweres Thema, weil er sich auf einmal nicht mehr nur Gedanken über seine eigene Sexualität und über die Sexualität seines Partners/seiner Partnerin Gedanken machen…

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16 Gedanken zu “Noch einmal: Let’s talk about Sex, baby

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