“Der Beobachter und der Turm” – Status nach der 5. Woche

Nachdem ich mich in der letzten Woche ja noch lauthals darüber beklagt hatte, wie die Fortschritte an „Der Beobachter und der Turm“ voranschreiten (und dafür, nicht ganz zu Unrecht, ein wenig gerügt wurde), bin ich mit der abgeschlossenen Woche eigentlich ganz zufrieden. Die ersten paar Tage standen noch einmal im Zeichen des alten Hauses, der letzten Handgriffe und schließlich der rund achtstündigen Heimfahrt. Aber ab Donnerstag war ich dann wieder in der Lage, zu schreiben.

Ich schwanke im Moment beim Erzählstil ein wenig hin und her, zumindest gefühlt. Im Endeffekt wird das wahrscheinlich wieder anders wirken, wenn man es am Stück liest, aber jetzt fühlt es sich an, als ob ich zwischen langen und ausschweifenden, sowie schnellen und voranpreschenden Szenen hin- und herspringe. Heute habe ich zum Beispiel einen Dialog geschrieben, der nur so in die Tasten floss. Das fühlte sich gut an, aber dadurch, dass ich voll im Dialog steckte, blieb nur wenig Raum für das Drumherum, wie Richards Eindrücke zum Beispiel. Einige Absätze später sieht das schon wieder ganz anders aus.

Das muss ich wirklich erst einmal auf mich wirken lassen, wenn der Text komplett ist. In der ersten Fassung sollte man nicht zu viel herumwerkeln.

Anderes Thema. Vielleicht (aber wahrscheinlich eher nicht), habt ihr es ja schon bei Facebook gelesen: noch in dieser Woche wird Richard tatsächlich den Turm betreten, der dem Roman seinen Namen gibt. Nach fünfzehn Jahren werden er, ihr und ich endlich herausfinden, was genau sich in seinen Kammern und Eingeweiden befindet. Eines kann ich schon jetzt garantieren – es werden nicht nur angenehme Erfahrungen für Richard Lehnhard sein :-)!

Was bleibt also zu sagen übrig? Natürlich, dass ich euch für morgen einen Auszug aus der besagen vorangegangenen Sexszene versprochen habe. Ich werde mich bemühen, dem auch nachkommen zu können!

Und wenn das auch gesagt wurde, was fehlt dann noch? Natürlich die Statistik! „Der Beobachter und der Turm“ umfasst nach jetzt fünf Wochen 87.886 Wörter auf 352 Seiten. Der Tagesdurchschnitt fällt damit weiter auf rund 2.511 Worte am Tag. Aber was soll’s, ich bin, wie gesagt, im Moment eigentlich ganz zufrieden.

Euch allen noch einen schönen Abend!

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8 Gedanken zu ““Der Beobachter und der Turm” – Status nach der 5. Woche

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