Die Welt der stillen Schiffe

Vorgestern war es, als ich euch angekündigt hatte, euch gerne ein wenig mehr über mein neues Projekt, das sich schon gar nicht mehr so neu anfühlt für mich, zu berichten. Dabei habe ich lange darüber nachgedacht, wie ich das wohl am besten tun kann. Denn „Die Welt der stillen Schiffe“, so der Name des Kurzromans/der Novelle/der Geschichte, ist ein Bindeglied zwischen zwei meiner anderen Romane und als solches ein direkter Ausfluss aus „Der Beobachter und der Turm“. Ohne wirklich ein Spin-Off im Wortsinne zu sein.

Ich habe mich entschieden, euch eine Art Klappentext zu präsentieren, wie er eine Veröffentlichung des Textes zieren könnte. Bitte, stört euch nicht an eventuellen Hakeligkeiten, ich mache das hier ziemlich spontan – und das mit Absicht! Denn, wie ihr wisst, ich fühle mich dann am besten, was einen Text angeht, wenn ich spontan sein darf.

Hier also mein Klappentext zu „Die Welt der stillen Schiffe“:

Ein Sommer im Zweiten Weltkrieg. In einer sternklaren Nacht fahren die drei Freunde Hinnerk, Ole und Jörn mit ihrem Boot von der Insel Nordersand zur Küste, wo sie aufgebrachtes Strandgut gewinnbringend absetzen wollen. Aber dann geht alles schief: zuerst attackiert sie ein deutsches Wasserflugzeug, dann geraten sie in einen seltsamen Wirbel, der sie und das Flugzeug praktisch übergangslos an einen anderen Ort und in eine andere Zeit katapultiert. Menschenleere Schiffe geben Rätsel auf. Ausgerechnet ein englisches Kriegsschiff bildet die bemannte Ausnahme! Doch die Auseinandersetzung mit dem Feind ist nicht die größte Gefahr, in der die Freunde schweben! Als es Nacht wird in der Welt der stillen Schiffe, müssen sie ihrem wahren Gegner gegenüber treten…

Die Welt der stillen Schiffe spielte bereits beim „Beobachter“ und auch im Roman „Der Ruf des Hafens“ eine kleine Rolle. Sie ist ein Geheimnis im Hintergrund dieser Romane und kann völlig ohne Kenntnis dieser gelesen werden, so wie auch beide Romane ohne Kenntnis des Kurzromans und jeder für sich funktionieren. Es ist auch gewährleistet, dass man nicht sagen kann, ich kenne „Der Beobachter und der Turm“, deswegen kenne ich auch die Auflösung von „Die Welt der stillen Schiffe“.

Das war mir sehr wichtig, dass diese Eigenständigkeit gewahrt bleibt. Die drei Romane teilen sich einen Teil ihrer Mythologie wenn man so möchte. In etwa so, wie sich Bayern und Nordrhein-Westfalen die gleichen Märchen teilen. Nur, dass in diesem Kurzroman der Wolf, der die ganze Zeit um die sieben Geißlein herumgeschlichen ist, endlich von der Leine gelassen wird!

Dabei bemühe ich mich, dieses Mal nicht so ausschweifend wie sonst zu schreiben, um die Geschichte wirklich auf (für mich) wenigen Seiten zu erzählen. Das können dann am Ende 200 Seiten sein, vielleicht auch 250. Damit wäre ich sehr zufrieden. Im Moment sind es übrigens 60 und in denen ist wirklich komprimierte Handlung enthalten. Ich bin selber gespannt, wie gut mir das auf Dauer gelingen wird!

Irgendwann im Laufe der nächsten Tage möchte ich euch gerne eine Textprobe aus „Die Welt der stillen Schiffe“ präsentieren. Wenn ihr nichts dagegen habt … 😉

Bis dahin wünsche ich euch einen angenehmen Rest-Dienstag – und lasst euch von den angekündigten Stürmen nicht wegwehen!

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11 Gedanken zu “Die Welt der stillen Schiffe

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