Reblog und Meinung: Die zehn größten Fehler beim Coverdesign

Guten Abend!

Heute ist ein ziemlich voller Tag für mich gewesen, mit Familiengeburtstag, Ausflug mit den Kindern zu ToysRus, um schon mal in Sachen Weihnachten Umschau zu halten, unnötigen Debatten mit Kind 1 …

Jetzt surfe ich so ein wenig durch das Netz und habe einen schon älteren, aber, wie ich finde, hervorragenden Artikel zum Thema Coverdesign gefunden.

In der Tat ist das Cover einer der Punkte, vor denen ich mächtig Respekt habe, wenn es an die Veröffentlichung eines eBooks geht. Klar, man kann sich jemanden engagieren, der ein Cover für einen entwirft, aber auch diese Person wird nach den eigenen Vorstellungen fragen, und da kommt dann meine Phantasie oder eben Nicht-Phantasie ins Spiel.

Ich kann nicht gut in Bildern denken. Tatsächlich habe ich zu kaum einem meiner Romane ein Bild vor Augen, das für eine Veröffentlichung passen würde. Dazu kommt noch erschwerend, dass „Der Beobachter und der Turm“ ja selber schon auf einem Bild basiert, nämlich dem Cover von Mike Oldfields Album „Crises„.

Der Artikel spricht viele Dinge an, die sich eigentlich von selbst verstehen. Selbst gemalte Bildchen als Cover? No Way! Aber auch Dinge, auf die man erst einmal kommen muss, nämlich dass man auch genau aufpassen muss, dass man nicht aus Versehen zu nah an ein anderes Cover kommt, das in dasselbe Genre fällt, wie der eigene Roman, weil man ansonsten auch dort in den Vorwurf eines Plagiats kommen könnte – mit den entsprechenden rechtlichen Konsequenzen.

Alles in allem also ein Artikel, den ich jedem Interessierten sehr ans Herzen legen mag! Hier geht es entlang:

http://www.indie-publishing.de/home/markt/markt_artikel/datum/2015/10/01/die-zehn-groessten-fehler-beim-coverdesign.htm

Schönen Abend noch!

Michael