Reblog: Der autobiographische Schreibimpuls am Donnerstag 

Disclaimer: Vorsicht, die folgenden Zeilen könnten ebenso kitschig wie autobiographisch sein!


Du! Was tust du hier? Geht es dir wieder einmal schlecht? Mich interessiert es nicht! Genauso, wie dich nie interessiert hat, wie es mir geht! Jedenfalls nicht mehr in den letzten Jahren, in denen ich dich, deine Freundschaft, wirklich gebraucht hätte!

Was willst du von mir? Willst du wieder meine Kraft aussaugen, mir die Energie rauben, mich in Agonie stürzen und dich dann frisch gestärkt von mir zurückziehen?

Glaubst du, ich durchschaue dich nicht? Dein ewig falsches Lächeln, den Tonfall, in dem du meinen Namen aussprichst? Die subtilen, kleinen Methoden, mit denen du glaubst, mich um den kleinen Finger wickeln zu können?

Und wieder tust du so, als sei nichts gewesen, als wäre nicht bewiesen, dass es nie ein „wir“ gab, sondern nur ein „du“ – schmerzhafte Erinnerungen, die mir Nachts den Schlaf rauben, wenn ich es nicht schaffe, den Gedanken an dich zu verdrängen.

So geh! Geh dorthin, woher du gekommen bist! Ich habe mich entwöhnt, in langem Prozess von dir gelöst. Werde nicht wieder rückfällig diesmal, die Trennung zwischen uns endgültig final und meine Ablösung total.

Du! Was tust du hier? Geht es dir wieder einmal schlecht? Mich interessiert es nicht, doch einst, da war meine Zuneigung echt.

Retten kann und will ich dich nicht mehr, dafür brauche ich meine Energie selber zu sehr.

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2 Gedanken zu “Reblog: Der autobiographische Schreibimpuls am Donnerstag 

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