„Lassie Come Home“

Wie ihr wisst, sind bei mir schon einige Geschichten auf der Grundlage von Musik entstanden. Musik ist etwas, das meine kreative Saite definitiv zum Klingen bringt.

Vorhin habe ich, nach längerer Zeit, im Autoradio das Lied „Lassie Come Home“ der Band Alphaville gehört. Ihr wisst schon, die mit „Big In Japan“ und „Forever Young“ (und über hundert weiteren Klasse-Songs, die leider kaum einer kennt).

Dieses Sieben-Minuten-Stück ist für mich pure Magie und pures Storytelling. Ich weiß nicht, worum es geht, was eigentlich passiert, aber es sind so viele Bilder in dem Song, dass ich mir immer schon gewünscht habe, hierzu eines Tages einen Text zu schreiben. Aber ich weiß, dass ich den Bildern nie gerecht werden könnte, die durch die Wörter gemalt werden. Und streng genommen ist das ganze Album „Afternoons in Utopia“, aus dem das Lied stammt, ein in sich geschlossener Science-Fiction-Roman.

Es gibt eine Stelle, die mich immer besonders anrührt

Lonely girl dancing in the music hall
Lightning struck her silver starship
and turned it into stone

Ich kann mir nicht helfen, aber das „silver starship“ und das „lonely girl“ erinnern mich immer an meine „Silverstar“-Romane und deren Protagonistin, die ich auch irgendwann, irgendwie allein gelassen habe … hach ja, manchmal ist Melancholie auch etwas Schönes!

PS: Keine Ahnung, wieso das bei diesem Video nicht mit dem Einbetten klappt …

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