Lesetipp: Schreiben als Weg zu passivem Einkommen?

Kurz, bevor ich mich auf den Weg zum ersten Familiengeburtstag dieses Wochenendes machen muss, habe ich einen Lesetipp für die Autoren unter uns – und natürlich für alle anderen Interessierten.

Der Autor Richard Norden hat auf seiner Homepage einen langen, sehr aufschlussreichen und, nun ja, bedenkenswerten Artikel veröffentlicht, der sich mit der Frage beschäftigt, ob Schreiben als Weg zu einem passivem Einkommen geeignet ist, oder nicht.

Lassen wir die „ethische“ Frage mal außen vor, ob Schreiben überhaupt für einen Autor unter dieser Überschrift stehen sollte, ist das Thema natürlich für jeden Autor von einer gewissen Relevanz – sofern er gewillt ist, mit seinem Hobby, seiner Passion und seinem Talent auch Geld zu verdienen.

Der Idealfall wäre natürlich, einen Bestseller hinzulegen, der die Bestsellerlisten so lange dominiert, dass er sich wie geschnittenes Brot verkauft und damit ein Einkommen schafft, das so nennenswert ist, dass man seinen Brotjob aufgeben kann. Aber das wird wohl auch zukünftig einer absoluten Minderheit von Autoren gelingen.

Deswegen ist das passive Einkommen so interessant, weil es Einkommen ist, für das man „nichts“ oder vielmehr „fast nichts“ mehr tun muss, nachdem man einmal die Möglichkeit zur Generierung dieses Einkommens geschaffen hat. Denn der eigentliche und realistische Idealfall muss lauten, dass man ein Buch veröffentlicht, das nennenswerte Verkäufe hat – und diese regelmäßig, auch noch nach Monaten und Jahren!

Richard Norden spielt in seinem Artikel die Denkprozesse durch, die man sich am besten aneignet, wenn man nicht bei bloßen Aufwands-/Ertragsrechnungen die Lust am Veröffentlichen verlieren möchte. Eine Warnung: man sollte nicht in Anbetracht von Prozentzahlen, Arbeitsstunden- und Stundenlohnberechnungen in Schnappatmung verfallen, wenn man diesen Artikel lesen möchte!

Ein wirklich, ich wiederhole mich gerne, interessanter Artikel, den ich jetzt erst noch einmal sacken lasse und mit Sicherheit zu gegebener Zeit noch einmal lesen werde, um manche Dinge in den richtigen Blickwinkel zu setzen.

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