Ein Schreiburlaub, in dem (bis jetzt) kaum geschrieben wird

Und schon ist der zweite von fünf Urlaubstagen so gut wie vorbei. Geht das nicht immer unanständig schnell? Das geht doch nicht nur mir so, dass sich diese fünf Tage zuerst wie eine lange Strecke anfühlen, um dann doch wieder wie ein Wimpernschlag vorbei zu sein.

Und wie geht es nun meinem Schreiburlaub? Bis jetzt habe ich noch kaum etwas geschrieben. Aber ich habe schon eine ganze Menge überarbeitet! Und es geht im Endeffekt ja nur darum, dass ich mich mit meinen Texten beschäftige, sie vorantreibe und damit meinen mittelfristigen Zielen einen Schritt näher komme.

Deswegen entschuldigt, wenn ich mich heute auch hier ein wenig kurz fasse. Denn, wie schon gesagt, in diesem Schreiburlaub wird (bis jetzt) kaum geschrieben.

Aber das kann sich ja noch ändern, nicht wahr? Wobei ich morgen, ich erwähnte es bereits, einen „Day off“ eingeplant habe. Und den nehme ich mir auch. Denn im Urlaub sollte man manchmal auch Dinge machen, die einfach urlaubstypisch sind.

Ich wünsche euch einen schönen Feierabend, bzw. den Schichtdienstlern unter euch eine ruhige Schicht!

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