Reblog: Depression-Comix 284

Wie sagt man so schön auf englisch: Been there, done that. Eigentlich gehe ich nicht mit meiner Erkrankung hausieren. Aber dieser Comicstrip trifft den Nagel einfach so auf den Kopf, dass ich ihn rebloggen MUSSTE!

Und wie ich gerade schon twitterte: Es ist schwer, da durchzukommen. Aber es IST möglich! Und Rückschläge ändern nichts daran!

Auch deswegen träume ich diesen Traum!

Depression Comix

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Read at depression comix at http://wp.me/s3zYhM-284

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13 Gedanken zu “Reblog: Depression-Comix 284

    • Mic schreibt:

      Danke, liebe kitty! Wem geht es schon immer gut? Wichtig ist der Umgang damit. Und den kann man, kann ich, zum Glück trainieren. Dabei hilft mir, nicht zuletzt, auch mein Blog, der mich (meistens) zur positiven Sicht auf die Dinge anspornt.

      Gefällt 2 Personen

      • Mic schreibt:

        Weil es mich sozusagen ins Schaufenster stellt und ich mich schnell unter Druck gesetzt fühle. Dafür brauche ich nicht einmal jemanden, der wirklich Druck ausübt.

        Ich dokumentiere hier meinen Weg zum veröffentlichenden oder veröffentlichten Autor. Und ich glaube, dass es manchmal so aussieht, als ob ich diesen Weg gar nicht wirklich gehen will.

        Und da ist es schwierig für mich, drauf zu schauen und mir zu vergegenwärtigen, dass ich Schritte mache. Manchmal klitzekleine, aber es sind Schritte.

        Deswegen schrieb ich ja, dass das Blog mich meistens anspornt. An Tagen, an denen ich einfach nur ein „umständehalber geschlossen“-Schild aufhängen möchte, tut es das, wie du dir vorstellen kannst, eher nicht.

        Ergibt das Sinn, wenn ich das so schreibe?

        Gefällt 1 Person

      • Ohja, ergibt absolut Sinn! Mir geht es oft ähnlich in vielen anderen Situationen. Kann dir das sehr nachfühlen und verstehen.
        Ich versuche dann, eben dann doch dieses GeschlossenSchild aufzuhängen und eine Pause einzulegen. Hast du Angst, wenn du das tust, dass du nicht mehr zurückfindest?
        Selbst wenn du gerade gar keine Schritte machst oder rückwärts gehst, um Anlauf zu nehmen, dann wäre das in meinen bescheidenen Augen absolut ok! Wichtig ist, welchen Anspruch du für dich hast, nicht den zu erfüllen, den andere haben. Das zu schreiben ist leicht, solange es einen nicht selbst betrifft. Ich könnte meine eigenen Worte wahrscheinlich nicht befolgen, obwohl ich weiss, wie wahr sie wohl sind. Oder?
        Ich finds jedenfalls toll, wie du dran bleibst, egal, wie gross deine SChritte sind. Du beisst dich da durch und das finde ich klasse!

        Gefällt 1 Person

      • Mic schreibt:

        Ja, es ist in der Tat irgendwie eine Form von Angst. Aber so eine unbestimmte, ekelhafte Form. Die Angst vor dem eigenen Schlendrian oder dem eigenen Unvermögen. Und da fällt es dann auch schwer, die Ansprüche richtig zu gewichten oder auch erst einmal zu identifizieren. Also: ob sie von außen oder von innen kommen.

        Danke dir für deine aufmunternden Worte! 🙂

        Gefällt 1 Person

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