Reblog und viele Gedanken: Warum man als Schriftsteller ein Erfolgstagebuch führen sollte

Am Samstag bin ich auf der Website des Autors Richard Norden auf einen Artikel gestoßen, der mich im ersten Moment ein klein wenig ratlos gemacht hat, als ich den Titel las. Ein Erfolgstagebuch führen? Ja, hat man denn überhaupt so viele Erfolge, dass es sich lohnen würde, so etwas anzufangen? Und ist ein Erfolgstagebuch überhaupt das, was ich mir darunter vorstelle?

Nun, zumindest Letzteres kann ich inzwischen verneinen. Es geht nicht darum, wirklich akribisch jeden Tag aufzuschreiben, was man denn in schriftstellerischer Hinsicht geleistet hat. Das wäre wohl auch der Motivation abträglich, denn darum geht es: Motivation schaffen!

Wir alle, die wir uns mit Texten auseinandersetzen wissen, dass es nicht jeden Tag gleich gut läuft. Zum Glück läuft es auch nicht jeden Tag gleich schlecht, aber das ist ein anderes Thema. Meistens läuft es einfach irgendwie und gerade dieses „irgendwie“ ist es, das einem auf mittlere Sicht das Genick zu brechen droht, weil es einen einlullt und einem das Gefühl gibt, dass man überhaupt nicht nach vorne kommt mit seinen schriftstellerischen Ambitionen, während man vielleicht noch dabei zuschaut, wie man links und rechts von anderen Autoren quasi überholt wird.

Für diese Gelegenheiten sollen wir das Erfolgstagebuch führen, schreibt Norden. Ein Tagebüchlein, das uns daran erinnert, was wir schon an kleinen und großen Meilensteinen erreicht haben auf unserem Weg als Autor.

Der Weg ist, wie schon Xavier Naidoo zu berichten wusste, nicht leicht, sondern steinig und schwer. Er kann sich über Jahre hinziehen und nur zu leicht ist es da, die einzelnen Marksteine zu vergessen, die man passiert hat und von denen man schon gar nicht mehr weiß, dass sie mal Hindernisse dargestellt haben.

Und dann kam ich ins Grübeln, wie sich das mit meiner eigenen Situation verhält. Ich führe kein Erfolgstagebuch. Bis jetzt hatte ich auch nicht das Gefühl, dass mir etwas fehlen würde. Aber dann kam mir eines der besten Beispiele, bei denen ich Motivation gebrauchen kann.

Dieser Blog besteht seit etwas mehr als einem Jahr. In dieser Zeit hat es Phasen gegeben, in denen ich Artikel beinahe unter Ausschluss der Öffentlichkeit schrieb und es hat Phasen gegeben, in denen die Besucher nur so strömten. Es hat Artikel gegeben, die ich mehr oder weniger nur schrieb, um etwas geschrieben zu haben und es gab Artikel, auf die ich heute noch irgendwie stolz bin (wenn ich das so sagen darf).

Alleine, wenn ich mir die vergangene Woche anschaue: ich habe am Mittwoch mein „Inkognito“ gelüftet und schreibe seitdem unter meinem Realnamen – weil ich auch unter meinem Realnamen veröffentlichen möchte. Ich habe ein Bild von mir in meinen Avatar gesetzt. Dieser Blog hat ein Impressum bekommen. Kurz: ich bin ein gutes Stück aus der Anonymität des Internets herausgetreten.

Ein Schritt, vor dem ich lange viel Respekt und, ja, auch ein wenig Angst gehabt habe. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass es für mich in manchen Phasen meines Autorenlebens hilfreich sein wird, mich an diesen Mittwoch, den 25.05.2016, genau zu erinnern. Und ein Erfolgstagebuch kann mir dabei helfen, dies zu tun.

Das einzige, was ich bis jetzt vergleichbares tue ist, mir genau aufzuschreiben, wie lange ich an den Erstentwürfen meiner Romane gesessen habe. Aber schon die Überarbeitung verschwimmt im Nebel. Wieso eigentlich? Wieso schreibe ich nicht auf, dass ich am soundsovielten mit dem zweiten Entwurf begonnen habe? Heute mag es für mich nur ein x-beliebiges Datum sein, aber in wenigen Monaten ist es vielleicht eine Motivationsstütze für mich, sehen zu können, dass so ein zweiter Entwurf halt schon mal ein paar Tage dauern kann.

Ich habe bezüglich „Die Welt der stillen Schiffe“ immer mit mir gehadert, weil ich gefühlt so lange brauchte, um es fertigzustellen. Effektiv war es zwar lang, aber bei Weitem nicht so lang, wie es sich angefühlt hat.

Und ich könnte die Beispiele weiterführen: Erstellen des Twitteraccounts, Schreiben von Kurzgeschichten, Abschicken der ersten Agenturbewerbung, und so weiter, und so weiter. Alles Meilensteine auf meinem Weg.

Ich kann nur jedem Autor empfehlen, sich den Artikel von Richard Norden einmal gut durchzulesen und durch den Kopf gehen zu lassen. Ich glaube nämlich, dass das, was er schreibt, vielen von uns gut tun würde. Gerade dann, wenn man einmal das Gefühl hat, dass es nicht so gut läuft.

Ich persönlich grüble jetzt nur noch, wie ich das Gelesene für mich am besten umsetzen kann. Wenn ich es herausgefunden habe, lasse ich es euch auf jeden Fall wissen! 🙂

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21 Gedanken zu “Reblog und viele Gedanken: Warum man als Schriftsteller ein Erfolgstagebuch führen sollte

    • Wie gesagt, liebe Hanna, ich grüble über die Form nach: wirklich ein Büchlein oder machen für mich Karteikärtchen mehr Sinn? „Brauche“ ich bestimmte Farben? Wie weit gehe ich zurück in die Vergangenheit?

      Ich habe nie ein Tagebuch geführt. Und ein „themenbasiertes“ schon gleich gar nicht.

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      • Hanna Mandrello schreibt:

        Karteikarten können durcheinander geraten und willst du einen Packen Karten über Jahrzehnte aufbewahren und durchsehen, wenn du deinen Werdegang betrachten willst? Entscheide doch einfach, ob du mit der Hand oder am Rechner schreiben willst. Es gibt auch ganz gute Smartphone-Apps, meist umsonst. Es gibt auch von „Leuchtturm 1917“ ein sehr schönes 5-Jahres-Buch. Es heißt „Some lines a day“. Da siehst du auf einer Seite den 30.Mai von 2016 – 21. Es ist allerdings für Leute geeignet, die sich eher kurz halten. Der Vorteil ist, du kannst es beliebig weit nach zurück führen. Die Farben ergeben und ändern sich vielleicht, deshalb nimm doch einfach, was dir jetzt gefällt.

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      • Danke für deinen Tipp mit dem Buch, aber da bekommt mein innerer Archivar schon wieder Beklemmungen wegen der 5-Jahres-Frist (also nach hinten betrachtet). Der Kerl ist fast so schlimm wie der innere Kritiker!

        Ich tendiere dazu, eher mit der Hand zu schreiben, weil auf diese Weise die Einträge nicht zu beliebig werden (also ausufern, etc.). Mit dem Smartphone zu arbeiten kann ich mir gar nicht vorstellen.

        Die Karteikarten (die man ja auch jahrgangsweise abheften könnte, z.B., oder in Kartkästen stapeln) hätten den Vorteil der Flexibilität nach vorne wie hinten.

        Deswegen muss ich ja darüber nachgrübeln! 😉

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  1. Eigentlich bräuchte jeder Autor ein Erfolgstagebuch – die meisten suhlen sich ohnehin nicht in ihren Errungenschaften, sondern dümpeln eher im Mitleid herum, wenn es eben nicht so gut läuft 😉

    Eh, das klang irgendwie wertender, als ich wollte, denn ich schließe mich überhaupt nicht davon aus,. Ich glaube, als Künstler ist man immer mit Selbstzweifeln konfrontiert, doch das stille Kämmerlein des Schreibens setzt da noch einen oben drauf. Als Musiker hat man zumindest alle Nase lang Konzerte, die einem den Kopf freiblasen, in derselben Frequenz können natürlich keine Veröffentlichungen verlaufen (höchstens im kleineren Ausmaß über einen Blog oder in Form von Kurzgeschichten.)

    Da braucht man den motivatorischen Kick in den Hintern ab und an. Ich habe ja das außerordentliche Glück, einen Partner zu haben, der das ungefragt für mich erledigt, weil er mich tatsächlich für schreiberisch kompetent hält. Aber das ist ja alles andere als selbstverständlich. Wenn also ein Tagebuch Hilfe schaffen kann: Nicht zögern! 🙂

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    • Ich zögere auch nicht, Nora, ich grüble ;-)!

      Das sind bei mir zwei paar Schuhe. Und was die Selbstzweifel angeht: ich würde mich ja noch nicht einmal selbst als Künstler bezeichnen! Musiker, okay. Veröffentlichte Autoren auch. Aber ich mit meiner Schubladensammlung? Eher nicht.

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      • „Ich zögere auch nicht, Nora, ich grüble“

        War eher allgemein als persönlich gemeint ^_^

        Vielleicht nicht als Künstler, aber als Autor schon? Ich treffe ja immer wieder Leute, die eeewig schreiben und auch kleine Veröffentlichungen hatten, sich aber trotzdem nicht als Autoren bezeichnen würden.

        Nachdem es keine gesetztliche Definition gibt (nein, ein Autor MUSS nicht Geld verdienen oder sogar vom Schreiben leben, um sich so zu bezeichnen, Autor ist einfach nur ein Urheber von Texten) ist es anscheinend eine persönliche Entscheidung.

        Mit dem Künstler ist es ähnlich: Wer schlägt einen denn zum Künstler?

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      • Ein Künstler wäre für mich jemand, der Kunst nicht nur produziert, sondern sie auch in irgendeiner Form „darstellt“ oder „ausstellt“. Also wenn du dich auf die Bühne stellst, bist du Künstlerin :-).

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  2. miraalexander schreibt:

    Hallo Michael,

    kennst Du The-Five-Minute-Journal? Es kombiniert mehrere Ansätze zur Achtsamkeit und persönlichen Entfaltung (soll keine Werbung dafür sein; ich will nur fairerweise die Credits nicht für mich beanspruchen).
    In der Früh machst Du Dir ein paar Gedanken über den kommenden Tag, wie Du ihn am besten gestalten kannst (und setzt nebenbei damit Deine Ziele), indem Du Frage wie „Was würde den Tag großartig machen?“ beantwortest oder Dir eine positive Affirmation für den jeweiligen Tag überlegst (z.B. „Heute werde ich genug Einsicht, Kraft und Zeit haben, um mein heutiges Ziel XYZ zu erreichen“ oder „Die Person X wird heute positiv auf meinen Vorschlag Y reagieren“). Dieser Teil soll Dich positiv auf den Tag stimmen und (vor allem) Dir das (wichtigste) Ziel des Tages vorgeben.
    Abends rekapitulierst Du Deinen Tag, indem Du Fragen wie „Was waren die besten drei Ereignisse des Tages?“ (Achtung! Wirklich mindestens drei aufzählen. Noch schwerer ist es, fünf Ereignisse zu finden) oder „Wie hätte der heutige Tag besser sein können?“ (hier konzentrierst Du Dich am Besten auf die Dinge, die Du selbst hättest ändern können; das ist psychologisch wirksamer, als wenn Du Dich von anderen oder von Umständen abhängig fühlst). Dieser Teil soll der Neigung der Menschen entgegen wirken, sich auf die negativen Dinge, auf die eigenen Fehler zu konzentrieren.
    Zum Schluss überlegst Du Dir, wem oder wofür Du heute dankbar sein könntest (ein Teil der Dankbarkeitsmeditation).
    Angeblich (und das behaupten nicht die Macher des Journals, sondern diverse Meditations-/Achtsamkeits-Verfechter) führt das dazu, dass man mit der Zeit immer positivere Einstellung zum eigenen Leben, zu Mitmenschen und zu sich selbst findet.
    Was die Frage Karteikarten oder Buch angeht: Warum nicht Ordner? Kann nichts durcheinander kommen und man kann immer noch zusätzliche Seiten einhängen (dann entfällt auch die 5-Jahres-Grenze).
    Ansonsten: viel Spaß mit dem Tagebuch, egal, wie es am Schluss aussehen wird.
    Grüße
    Mira

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    • Hallo Mira,

      erst einmal herzlich Willkommen auf dem Blog und vielen lieben Dank für deinen langen Kommentar!

      In der Tat kenne ich die von dir beschriebene Methode. Und leider gehöre ich zu den Menschen, für die sie nicht wirklich funktioniert. Ich tue mich in allen Belangen schwer damit, vor allem im Bereich der positiven Ereignisse (ich kenne das Ganze auch unter dem Stichwort „Positivtagebuch“). Ich habe es ernsthaft versucht, das entsprechende Journal liegt auch noch verschämt zu meiner Rechten in einer Schublade, aber es hat nicht sollen sein und wurde im Laufe der Zeit zu einer Bürde aus sich selbst heraus.

      Beim Tagebuch experimentiere ich jetzt doch einmal ein wenig elektronisch. Aber ein Ordner im praktischen A5-Format wäre auch eine Methode.

      Nun, wir werden sehen.

      Viele Grüße
      Michael

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  3. Stephan schreibt:

    Bekanntlich bin ich erst einige Tage in diesem Blog unterwegs und ich lese mich Schritt für Schritt nach „Hinten“ durch. Einen Artikel zu einem Erfolgstagebuch fand ich besonders spannend und zugleich finde ich den Begriff verwirrend.

    Ist es doch so, dass meiner Erfahrung nach unsere größten Niederlagen und auch unsere größten Fehler zu einem späteren Zeitpunkt zu einem Erfolg verhelfen bzw. gerade die Grundlage dafür lieferten.

    Ich glaube deshalb, dass ein stetiges Reflektieren der eigenen Vergangenheit und Gegenwart – und natürlich der Aktionen und Reaktionen anderer um mich herum -, zu einem „Gelingen“ der Zukunft verhelfen kann. Die Punkte die in dem besagten Artikel angeführt wurden sind natürlich dabei ebenfalls Bestandteil des Tagebuchs. Ich will deshalb auch gar nicht der Grundidee widersprechen.

    Es könnte aber gerade aufgrund der Begrifflichkeit sein, dass man die falschen Meilensteine beschreibt bzw. notiert.

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    • Hallo Stephan,

      verstehe ich dich richtig, dass du es für sinnvoll halten würdest, gerade auch die Niederlagen und Fehler in einem solchen „Tagebuch“ festzuhalten? Nun, das ist in einigen Punkten natürlich schwierig. Wenn ich, so wie im August letzten Jahres geschehen, Bewerbungen für einen Agenturvertrag in die Welt schicke, muss ich auf Antwort teilweise ewig lange warten. Oft kommt sogar überhaupt keine. Es ist also schwer, eine Niederlage konkret reinzuschreiben. Ich stimme dir darin zu, dass bei einer konkreten Absage ich diese durchaus eintragen kann – und wohl auch sollte.

      Im Autorenbusiness hängt man viel stärker als in anderen Disziplinen ständig zwischen den Stühlen. Weil man eben keine Deadlines hat, an denen man irgendwas festmachen kann.

      Nehmen wir die Kurzgeschichte, an der ich gerade schreibe. Ich möchte sie für eine Anthologie einreichen. Ich kann positiv festhalten, dass ich sie starte, beende, an die Ausschreibung anpasse und abschicke. Und wenn es schlecht läuft, höre ich nie wieder etwas davon. Das ist eher die Norm denn die Ausnahme.

      Welche Meilensteine würdest du denn konkret notieren? Ich freue mich über Beispiele, dann vergesse ich vielleicht im Endeffekt weniger notierenswerte Ereignisse :-).

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      • Stephan schreibt:

        Ich glaube ich meinte das gar nicht so konkret. Ich denke, dass man die Zeilen von Herrn Norden sehr unterschiedlich lesen kann. Jeder wahrscheinlich aus dem Blickwinkel, in dem er Zuhause ist. Bei mir bedeutet das: Erfolgstagebuch = Projektplanung.

        Ich finde es sehr gut, wenn man wie in einer Art Projektplanung Ziele fixiert und die Meilensteine, die auf dem Weg dahin erzielt werden müssen. Letztlich kannst Du in der angedachten Form eben nur die Meilensteine notieren, die offensichtlich Deinen Weg zum Erfolg flankieren.

        Ich wollte mit meinem Text aussagen, dass ich es für mich schade fände NUR diese Meilensteine zu notieren. Sprich, ich würde ein wirkliches Tagebuch schreiben und das „Erfolgstagebuch“ damit verbinden. In der Praxis stelle ich mir das so vor: In seinem Artikel schreibt Herr Norden als Beispiel: „Erste Kurzgeschichte geschrieben“.

        Ich würde halt in meinem normalen Tagebuch den Satz „Erste Kurzgeschichte geschrieben“ z.B. farblich markieren und alle Punkte dieser Farbe sind quasi von mir erkannte Meilensteine.

        Was mache ich aber mit Dingen, die ich in diesem Moment gar nicht als wichtig erachtet hatte? In einem solchen Tagebuch kann ich sie später immer noch als Meilensteine markieren und finde sogar in der entsprechenden Rubrik eine Auflistung aller dieser gleich farblich gestalteten Zitate.

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      • Mit dem Blickwinkel hast du sicherlich recht – wobei Projektplanung auch für den einen oder anderen Schreiber ja nichts Fremdes ist. Wie du weißt, ist das bei mir ja ein wenig anders, vielleicht lese ich Herrn Norden also auf eine andere Art als du :-).

        Das mit dem Tagebuch hatte ich früher schon einmal probiert. Ich bin kein Tagebuchschreiber – nicht einmal bezogen auf einen so kleinen/großen Bereich meines Lebens.

        Aber dein Argument, dass ich „nach hinten“ flexibler sein würde, hat natürlich etwas für sich. Ich muss da noch einmal drüber nachdenken.

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      • Du weißt ja Michael, jeder hat seinen eigenen Weg. Und das ist ja auch gut so. Es hat mir Spaß gemacht darüber nachzudenken, wie verschieden Herangehensweisen sein können und wir haben uns ausgetauscht. Dafür ist ein Blog ja da. ;-))

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