Wir geben ab zur Werbung (4) Fachliteratur als eBooks günstig abstauben

Guten Abend zusammen,

ich habe gerade im Newsletter von lesen.net einen sehr interessanten Schnäppchentipp gefunden, mit dem sich einiges an Geld für eBooks sparen lässt. Es gibt ein großes Angebot an Fachliteratur, einiges aus dem Duden-Verlag und auch den einen oder anderen Schreibratgeber.

Da der Shop wohl seriös ist, gehe ich davon aus, dass die Autoren und Verlage ordnungsgemäß entlohnt werden und habe deswegen gar keine Skrupel, diesen Tipp weiterzugeben. Bei mir hat alles wie beschrieben funktioniert!

Schaut doch mal rein, vielleicht findet ihr was Schönes!

Unter der Dusche vom Blitz getroffen

Vorbemerkung: Dies ist ein Artikel ohne Bilder! Ich bitte, dies lobend zu berücksichtigen ;-).

Manche Autoren tun sich ja schwer damit, Ideen für ihre Romane zu finden. Sie grübeln und zermartern sich das Hirn, laufen stundenlang im Kreis herum auf der Suche nach einem Geistesblitz, einer Initialzündung oder doch wenigstens einem möglichen Anknüpfungspunkt.

Zu dieser Sorte Autoren gehöre ich nicht. Bei mir reicht es, wenn ich mich unter die Dusche stelle und meine Gedanken einfach ein wenig schweifen lasse.

Unter dem fließenden Strahl der Überkopf-Brause kommen mir manchmal Ideen ganz von alleine. Sei es, dass mir Szenen einfallen, welche die Handlung nach vorne bringen können, oder manchmal auch die Handlungen von ganzen Romanen. Auf diese Weise ist beispielsweise „Der Rezensent“ entstanden, der mit einem Mal vollständig vor meinem inneren Auge entstanden ist.

Heute hatte ich wieder so ein Erlebnis. Es fühlt sich an, als ob auf einmal die Luft in der Duschkabine elektrisch aufgeladen wäre. Dieser spezielle Strom von kreativer Energie konzentriert sich, fährt mir in den Schädel, explodiert dort und formt sich zu einer Idee.

Die Elemente, die dieses Mal zu der Geschichte geführt haben, sind

  • Die Fußball-Europameisterschaft der Herren,
  • ein Tweet, den ich auf Twitter abgesetzt habe und
  • die Tatsache, dass ich vor kurzem mein „Inkognito“ als Autor gelüftet habe.

Diese drei Dinge vermischen sich zu einer Thrillerhandlung, die ebenso mit dem Thema Stalking wie mit dem Thema Fandom zu tun haben wird.

Schade eigentlich, dass einem die Ideen immer dann kommen, wenn man gerade gar keine Zeit für sie hat, nicht wahr? Aber ich freue mich trotzdem darüber, denn ich wollte auf jeden Fall nach den Überarbeitungen der nächsten Zeit wieder einmal ins Thriller-Genre zurückkehren. Nachdem ich zuletzt drei Romane im Mystery-/Horrorgenre geschrieben habe, ist es mal deutlich an der Zeit dafür.

So heißt es jetzt für mich, ein Exposé zu schreiben, zum Reifen an die Seite zu legen und zu warten, was noch daraus wird. Im Moment ist es ein zartes Pflänzchen, eine Möglichkeit. Eine Option auf die schreibende Zukunft.

Und euch anderen Autoren, die ihr manchmal Spuren in eure Teppichböden lauft, kann ich nur empfehlen, auch mal öfter duschen zu gehen. Wer weiß, ob nicht neben dem Wasser auch eure kreative Energie auf einmal neu zu fließen beginnt!