Der Sonntagsreport vom 11.09.2016

Hallo und einen schönen Abend euch allen da draußen!

Meine Güte, war das eine Woche. Kein Wunder, wenn einem da schwindelig wird, schon unter normalen Umständen. Mir wurde nur leider dermaßen schwindelig, dass ich damit zum Arzt gehen musste und dieser der Ansicht war, dass es durchaus sinnvoll ist, nochmal eine andere Medikation für meinen Bluthochdruck zu versuchen. Das Ende vom Lied war dann eine Woche Krankenschein, um mich an die neue Dosierung zu gewöhnen. Entsprechend hatte ich ziemlich viele Kopfschmerzen.

Außerdem sollte ich heute schauen, dass ich einigermaßen früh ins Bett komme, um morgen fit zu sein, wenn es wieder zur Arbeit geht. Deswegen werde ich heute, wirklich (ja, wirklich wirklich!) versuchen, mich kurz zu fassen.

Ach ja, eines muss ich aber auf jeden Fall noch erwähnen: Momentan kann ich wieder auf keinem WordPress-Blog kommentieren. Das ist wahrscheinlich wieder ein „Geschenk“ meiner Freunde von Akismet, wie vor einigen Wochen schon einmal. Noch ist es nur ärgerlich, aber später irgendwann wird die ganze Sache schlichtweg geschäftsschädigend, wenn ich dauernd auf allen möglichen Seiten geblockt bin!

Na ja, ab zu den üblichen Kategorien dieser Beiträge:

Mein Schreiben:

Da habe ich in dieser Woche einen wirklichen Kessel Buntes unter der Tastatur gehabt, auch wenn es, natürlich, aufgrund der Kopfschmerzen nicht so viel Arbeit war, wie es ansonsten hätte sein können. Es war eben kein Schreiburlaub und hat sich auch definitiv nicht so angefühlt.

Dennoch habe ich einiges geschafft, heute mal in Stichpunkten:

  • Ich habe den Anfang von „Der Morgen danach“ so radikal überarbeitet, dass fast ein neuer Roman daraus geworden ist. Nun ja, wenigstens ein kürzerer. Ich überlege im Moment, ihn noch einmal bei einem Verlag einzureichen.
  • Bei „Der Beobachter und der Turm“ habe ich mit der Überarbeitung anhand der mir durch die Testleser gemachten Feedbacks begonnen.
  • Meine Kurzgeschichte für die Duisburg-Anthologie steht zu 99% fest. Ihr Name lautet „Trümmer“.
  • Mein Beitrag zum Projekt24 ist in allen Phasen abgeschlossen.

Des Weiteren habe ich einen Berg an Fotos gemacht, weil ich mich ja, um die kommenden Kosten ein wenig aufzufangen, von einigen meiner Sammlerstücke trennen möchte. Man soll nicht glauben, wie viel Zeit das Schießen und Nachbearbeiten von Fotos für eBay frisst …

Mein Blog

Alleine schon an der Tatsache, dass ich diese Woche an zwei Tagen keinen Blogbeitrag geschrieben habe, kann man absehen, dass es mir nicht so hundertprozentig gut ging. Es fällt mir auch schwer, von diesen Beiträgen jetzt irgendeinen hervor zu heben.

Was mir auffällt ist, dass im Moment relativ wenige Kommentare abgegeben werden. Woran liegt’s? Schreibe ich keine interessanten Dinge mehr oder wiederhole ich mich nur noch? An den Besucherzahlen liegt es nicht, die sind seit Neuestem erstaunlich stabil.

Wenn ihr wollt, dann gebt mir doch mal ein kurzes Feedback :-).

Multimedia

Wie versprochen habe ich den Roman „sechsuhrsieben“ von Mea Kalcher nicht nur zu Ende gelesen, sondern auch im Blog und bei Amazon rezensiert. Kurz gesagt: Ein tolles Buch, das ich bestimmt beizeiten gerne noch einmal lesen werde.

Jetzt gerade lese ich den ersten Teil von „Die Tribute von Panem„. Ein Roman, der mich so vollkommen gar nicht interessierte, bis ich mich in die Filme verguckt habe (was natürlich gar nichts mit Hauptdarstellerin Jennifer Lawrence zu tun hat *g). Aber damit überbrücke ich letztlich nur die Zeit, bis morgen der neue Roman „Mind Control“ von Stephen King seinen Weg in mein Postfach finden wird. Der steht dann definitiv als nächstes auf meiner Leseliste!

Wie ich euch schrieb, habe ich diese Woche endlich den Film „Batman vs. Superman“ gesehen. Auch im Rückblick ein sehr zwiespältiges Vergnügen. Dagegen machte auch die vierte Wiedersichtung von „Zug des Lebens“ viel Freude – auch wenn immer ein wenig Nachdenklichkeit mitschwingt. Diesen Film habe ich übrigens mit meiner großen Tochter (13) geschaut, die sich ebenfalls sehr beeindruckt gezeigt hat.

Und dann habe ich noch beim Bearbeiten der Fotos das Hörbuch „Wildkirschen“ von Lonnie Barbach gehört. Ich verkneife mir jeden anzüglichen Kommentar und sage nur: Anhören! Sehr unterschiedliche, aber immer prickelnde und manchmal auch sehr überraschende Geschichten.

Famous Last Words

Heute nicht, nächste Woche wieder. Zeit fürs Bettchen, noch ein paar Seiten lesen und dann Licht aus.

Ich wünsche euch einen guten Start in die Woche!

Euer Michael

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6 Gedanken zu “Der Sonntagsreport vom 11.09.2016

  1. mea schreibt:

    In letzter Zeit höre ich an allen Enden, wie famos die Tribute-Bücher geschrieben sein soll! Ich glaube, jetzt muss ich sie auch mal lesen. 🙂
    Ich wünsche Dir heute einen guten ersten Arbeitstag… Ganz ohne Schwindel… höchstens vor Freude. 😉

    Gefällt 1 Person

    • Danke für die Wünsche, klappt aber nicht. Also, arbeiten schon, irgendwie, aber der Schwindel ist noch da. Und gleich „darf“ ich mit Chefin zu ’nem Außentermin *seufz*.

      Gut geschrieben ist „Panem“, das kann ich auf jeden Fall schon mal sagen.

      Gefällt mir

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