Manchmal kommen die Zweifel

Vorhin habe ich einer Freundin auf ihre E-Mail geantwortet, die sie mir vor einiger Zeit geschickt hat. Ich gebe zu, manchmal brauche ich ein wenig, um solche Sachen zu erledigen. In dieser Mail brachte sie einen Punkt auf, der mir ein wenig Sorgen bereitet hatte. Zuvor hatte ich ihr nämlich geschrieben, dass mir die ganzen Dinge, die in Zusammenhang mit dem Thema Schreiben und Veröffentlichung stehen, hin und wieder auch einfach mal Angst machen.

Diese Angst resultiert zum einen daraus, alles „richtig“ machen zu wollen. Ich weiß, dass es die „richtige“ Vorgehensweise nicht gibt. Und schon gar nicht als Universallösung für alle Menschen, egal ob Autor oder nicht. Matthias Matting hat es in einem Artikel auf seiner Seite selfpublisherbibel.de mal in zwei Worten auf den Punkt gebracht: Einfach machen!

Ich hatte in diesem Zusammenhang aber auch noch von einer anderen Sorge berichtet, die mich umtreibt. Nämlich die, dass ich im Zweifel von einigen meiner Leser hier als Schwätzer angesehen werden könnte, der nun schon seit über anderthalb Jahren erzählt, dass er jetzt unbedingt seinen Traum vom eigenen Buch erfüllen will, es aber partout nicht auf die Kette bekommt, das jetzt auch stringent durchzuziehen.

Meine Freundin schrieb mir daraufhin folgende Sätze ins Stammbuch:

Aber eins find ich wichtig – mach nicht wegen der anderen weiter, sondern weil du es willst und weil es dein Traum ist. Selbst wenn du hinschmeißen würdest wärst du kein Schwätzer – du hast es doch versucht.

So sehe ich es den überwiegenden Teil der Zeit selber. Ich habe niemandem gegenüber eine Verpflichtung, was den Zeitpunkt und die Art meiner ersten Veröffentlichung angeht. Nicht einmal was den Titel des Romans angeht, habe ich eine Verpflichtung. Wenn ich auf die Idee käme, von jetzt auf sofort meine Pläne hinsichtlich „Der Beobachter und der Turm“ zu canceln, was soll dann passieren? Dann schauen einige Testleser mich schräg an, ich habe einen Lektor, der sicherlich nie wieder mit mir arbeiten will, aber meinen potentiellen Lesern wäre das vollkommen Schnuppe.

Die Frage ist doch, womit ich mich authentisch fühle.

Und da kommen manchmal die Zweifel. Die Zweifel daran, dass ich wirklich in der Lage bin, den eingeschlagenen Weg bis zu seinem Ende zu gehen. Die Zweifel, wie es nach einer Veröffentlichung weitergehen wird. Sehe ich mich wirklich zu 100% als Selfpublisher oder ist das letztendlich doch nicht mehr als eine Verlegenheitslösung? Ist es schlimm, wenn ich jetzt auf eigene Faust veröffentliche und damit gegebenenfalls viel Geld „verbrenne“?

Meine Güte, das sind Fragen, die schon mal an einem nagen können. Die Sorte Fragen, die einem typischerweise in der Nacht, zwischen Schlafen und Wachen, rund um Mitternacht oder im finstersten Morgengrauen kommen.

Ja, manchmal kommen trotz allem die Zweifel. Trotzdem ich das alles einigermaßen auf die Reihe bekomme, hinter einige kleinere Projekte einen Schlusspunkt setzen konnte und zwei größere Projekte sich in neuen und guten Perspektiven bewegen.

Es sind keine Zweifel an meiner Fähigkeit zu schreiben, das ist das perfide. Ich weiß, dass ich schreiben kann. Vielleicht nicht nach jedermanns Geschmack, aber das ist, wie der Name es sagt, eben Geschmackssache. Es sind Zweifel an meinen Fähigkeiten als Organisator, Planer, Marketingmensch. Der große Zweifel, ob ich das wirklich „alles richtig“ machen kann.

Ja, manchmal denke ich immer noch ans Aufgeben, solange nicht mehr passiert ist, als dass ich mich dann vor einigen Lesern hier zum Volldepp gemacht habe. Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich schließlich ungeniert. Das gilt auch für Schwätzer in eigenen Blogs. Manch einer hat eine Karriere darauf aufgebaut, ein Schwätzer zu sein.

Ich will das aber für mich nicht. Nicht so.

Und deswegen nehme ich mir die Sätze meiner Freundin zu Herzen. Ich mache weiter, weil es mein Traum ist, weil es mein Ziel ist. Ich will und werde kein Schwätzer sein. Und wenn alle meine Projekte und Hoffnungen sich zerschlagen, dann werde ich trotzdem auf irgendeine Weise weitermachen.

Weil ich es will. Und weil ich es kann!

Und dann lösen sich die Zweifel auf wie Frühnebel im Sonnenschein.

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15 Gedanken zu “Manchmal kommen die Zweifel

  1. mea schreibt:

    Deine Freundin hat sehr recht!
    Noch hinzufügen möchte ich… anderthalbjahre ist überhaupt keine Zeit für die Veröffentlichung eines Buches.
    Ein Buch dauert, wenn es vernünftig werden soll! Und Du hast so viele Projekte, da ist ein Zeitlimit vermutlich gar nicht sinnvoll.
    Dein Lektor wird sicher immer gern mit Dir zusammenarbeiten, solange Du ihn bezahlst. Und da ich selbst schon weiß, wie toll Du Vorschläge umsetzt, wirst Du damit überhaupt keine Probleme haben.

    Es ist schön, hier im Blog Deinen Weg zu verfolgen. Lass Dich nur nicht hetzen! Schon gar nicht von Dir selbst. 😉

    Alles zu Deiner Zeit!
    Herzlich
    Mea

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    • Hallo Mea,

      mag sein, dass die Zeitspanne nicht lang ist, aber sie fühlt sich ewig an. Mit dem Lektor magst du Recht haben, aber auf jeden Fall vielen Dank für das liebe Kompliment!

      Ich glaube, mir geht hin und wieder einfach der Fokus verloren auf das, was ich mache, gemacht habe und machen will. Klar, eineinhalb Jahre klingt lang und fühlt sich lang an. In der Zeit habe ich allerdings, ganz nebenbei, drei Manuskripte fertig gestellt. Das müsste ich wohl auch noch in die Rechnung mit rein nehmen.

      Alles zu meiner Zeit, ein schöner Spruch! 🙂

      Liebe Grüße
      Michael

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  2. Hallo Michael,

    in der Einschätzung zum „Schwätzer“ schließe ich mich mea und deiner Freundin an.

    Auf meiner Festplatte ruhen die Manuskripte für zwei Krimis. Das eine habe ich letztes, das andere vorletztes Jahr geschrieben. Als ich mit dem zweiten begonnen habe, habe ich festgestellt, dass ich das erste noch einmal vollständig überarbeiten muss, weil sonst die Perspektiven nicht hinhauen. Bei dem Stand bin ich immer noch.
    Dabei bin ich in der glücklichen und sehr privilegierten Lage, nicht auch noch Geld ranschaffen zu müssen.

    Deshalb: Anderthalb Jahre sind nun wirklich gar nichts. Wenn fünf vorbei sind, reden wir noch mal drüber und ich bin sicher, bis dahin weiß ich genug renommierte Autoren, die viel längere Zeit zwischen ihren Romanen haben verstreichen lassen. Donna Tartt wäre so ein Beispiel. ^^

    Liebe Grüße
    Nike

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    • Hallo Nike,

      danke für die beruhigenden Worte! Aber wenn es wirklich fünf Jahre werden … oh Gott, in der Zwischenzeit bin ich im Erdboden versunken.

      Wobei der Gedanke gar nicht so abwegig ist. Tatsächlich bin ich manchmal schon gedanklich dabei, was denn nach dem ersten mit dem zweiten Roman werden soll, wenn der erste nicht „gezündet“ oder auch nur halbwegs seine Kosten wieder eingespielt hat – was er wahrscheinlich sowieso nicht tun wird.

      Krimis habe ich auch noch auf der Festplatte. Und einen davon will ich auf jeden Fall veröffentlichen, der gefällt mir selbst nämlich richtig gut :-). Was „hindert“ dich denn, die Überarbeitung zu machen?

      Liebe Grüße
      Michael

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      • Hallo Michael,
        mir fehlt in erster Linie Zeit „am Stück“. Das klingt zwar doof, nachdem ich gerade meine doch sehr privilegierte Stellung rausgestrichen habe. Mein Plan sieht vor, alle Vierteljahr eine Erzählung im Codex Aureus zu veröffentlichen und eigentlich sollte die Zeit reichen. Eigentlich.
        Nicht, dass ich nicht sowieso die Begabung habe, mir selber im Weg zu stehen. Aber dann ist da immer noch das „richtige“ Leben, das immer wieder mit fetten Knüppeln um sich schmeißt und die knocken mich manchmal aus. Für die kurzen Sachen reicht es immer noch, aber die Krimi-Überarbeitung bleibt jedes Mal auf der Strecke.

        Das hört sich jetzt alles nach Ausrede an, weil es so vage bleibt. Aber weil die Einzelheiten nicht nur mich betreffen, muss das so sein. Warum, erkläre ich gerne im persönlichen Gespräch. Für’s Netz ist das nichts. Sry.

        Liebe Grüße
        Nike

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      • Hallo Nike,

        kein Problem, ist nachvollziehbar, dass das nichts fürs Netz ist. Ich wollte dir auch keine allzu privaten Würmer aus der Nase ziehen. Entschuldige bitte.

        Was deine Begabungen zum im Weg stehen angeht: Immerhin hast du doch schon veröffentlicht! Da müssen andere, so wie meinereiner, erst einmal hinkommen.

        Übrigens finde ich nicht, dass es doof klingt, was du über die Zeit schreibst. Nur, weil man nicht zur Brotarbeit gehen muss, heißt das ja nicht, dass man immer Zeit, Motivation oder Ruhe hat, sich um das Schreiben zu kümmern. Im Schnitt sind meine unproduktivsten Zeiten wahrscheinlich die, zu denen ich Urlaub habe …

        Liebe Grüße
        Michael

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  3. NNIN schreibt:

    Hallo!
    Ich kann dir versichern: zwischen 0:00 Uhr und ca. 0:45 Uhr ist NIX gut und alles schlecht und bedrohlich. Selbst schon x-mal durchgemacht. Rezept dagegen: solche Gedanken keine Energie geben, einfach nicht drauf reagieren, oder Schäfchen zählen.
    Und das mit den Zweifeln wird sich erst legen, wenn „Butter bei die Fische“ ist, d.h. wenn ein Text veröffentlicht ist. Das Schlimmste, was dann passieren kann, ist, dass nichts passiert. Dass der Text eben in der Flut anderer Texte ersäuft. Tja, und dann wird sich herausstellen (müssen), ob der Traum trägt oder nur gerade für einen Versuch reicht. Da du aber für alle Unkosten selbst aufkommst, bist du niemandem (finanziell oder moralisch) verpflichtet, obs nun gut oder schlecht wird.
    Also: keep cool. Und nie vergessen, nicht der siegt, der am meisten austeilen kann, sondern der, der am meisten einstecken kann.
    NNIN

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    • Das liest sich wie ein Kommentar, den ich mir beizeiten immer mal wieder hinter die Ohren schreiben sollte. Wobei ich nicht so 100% genau weiß, wie du das mit dem „ob der Traum trägt“ gemeint hast. Mehr in Richtung Motivation oder mehr in Richtung (Geld-)Mittel?

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      • NNIN schreibt:

        Beides. Ein Traum ist nie ganz erschöpft, wenigstens keiner, der das Schreiben und NICHT das pure Veröffentlichen als Triebkraft hat. (An sich müsste diese Site also heißen: traumvomschreibenundgelesenwerden)
        Wenn sich der Traum realisiert hat, also keine Träumerei mehr ist, dann bedeutet das: andere, dir fremde Menschen lesen deinen Text – und bezahlen dafür. Denn für lau seinen ausgearbeiteten Text gelesen zu bekommen, ist nix wert für den Autor. Wertschätzung – objektive Wertschätzung – muss sich in Cent und Euro ausdrücken. Erst wenn ich als Autor weiß, dass meine Texte anderen, mir fremden Menschen Geld wert sind, weiß ich, dass es sich in doppelter Hinsicht lohnt, weiterzuträumen (= weiterzuarbeiten = 7-mal stolpern, 8-mal aufstehen).
        NNIN

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      • Vielen Dank, NNIN! Das macht Sinn, was du schreibst. Auch wenn der Domainname mir einen ganzen Tacken zu lang gewesen wäre :-).

        Vielleicht muss ich für mich meinen Traum tatsächlich manchmal von anderen Seiten betrachten, um ihn wirklich zu begreifen und in vollem Umfang erfassen zu können.

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  4. Sonja schreibt:

    Ich arbeite schon richtig, richtig lange an meinem Traum vom Buch. Bisher ist außer zwei, drei Rohfassungen nichts zustande gekommen. Ich habe keines meiner Werke überarbeitet und sie einfach auf meiner Festplatte versauern lassen. Eines kann ich gar nicht mehr finden…

    Das ist für mich schon schade, und es tut auch weh. Aber eben nur mir, sonst niemandem. Und solange das der Fall ist, ist es mir relativ wurscht, was andere darüber denken. Obwohl ich gelegentlich zweifle, ob ich nicht veröffentliche, um immer noch sagen zu können, dass es mir egal ist. Vielleicht wird es mir nicht egal sein, wenn ich der Welt mein Buch gezeigt habe… ich weiß es nicht.

    Letztlich mache ich weiter, weil ich nicht anders kann. Vielleicht trägt mich dieser Traum auch ein bisschen und sorgt dafür, dass ich gut durch den Tag komme. Schreiben ist schon so etwas wie ein Rückzugsort für mich. Mag sein, dass ich mich auch damit zufrieden geben kann/muss.

    Ich wünsche dir auf jeden Fall, dass du mit dem weitermachst, was dir gut tut, solange es dir gut tut. ✌

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    • Hallo Sonja!

      Das Wichigste ist wirklich, dass es einem gut tut, was man tut. Da hast du schon ganz Recht.

      Ich habe seinerzeit diesen Blog gestartet, um mich auch ein wenig unter Druck zu setzen. Das beißt mich jetzt hintenraus in den eigenen Hintern, scheint mir. Wobei ich eben nicht weiß, ob ich da nicht eine Vorstellung in meinem Kopf aufbaue, die eigentlich jeder Plausibilität entrückt ist. Eben jenes Gefühl, dass man mich für einen „Schwätzer“ halten könnte.

      Schade, dass du eine deiner Rohfassungen nicht mehr finden kannst. Noch so etwas, was mich wahnsinnig machen würde! Ich kann es ja schon kaum verknusen, dass es da diese Fragmente gibt, an die ich wegen Softwareinkompatibilitäten nicht mehr herankomme.

      Ich wünsche dir, dass dein Traum dich weiterträgt und dass er irgendwann vielleicht auch die „Früchte“ abwirft. Ich würde mich freuen, von dir zu lesen!

      Liebe Grüße
      Michael

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  5. Ich bins mal wieder. Voll spät, aber besser als nie. Zumal mich das Thema immer und immer wieder beschäftigt. Ich kenne das ja auch. Seit dem Dezember 2013 blogge ich über mein Schreiben und was ist bisher passiert? Klar, ich habe viel erreicht, das wird mir immer und immer wieder gesagt, aber ich habe immer noch keinen einzigen Roman veröffentlicht … Zwei Sachbücher, okay, ich gebe ein recht erfolgreiches Online-Magazin heraus, ja doch, … Aber ich sehe mich als Jugendbuchautorin und davon ist immer noch nicht viel zu sehen. Auch wenn ich mit anderen darüber rede, dann mache ich mich im gleichen Atemzug, in dem ich mich stolz als Autorin bezeichne, wieder runter, weil ich ja „nur“ zwei Ratgeber veröffentlicht habe.

    Das wurmt mich ziemlich, bis ich dann wieder von anderen aufgepeppelt werde und mir von ihnen vor Augen gehalten wird, dass ich echt schon viel erreicht habe. Da wird mir meine Bekanntheit vor Augen gehalten und ich mit Annika Bühnemann und Laura Newman verglichen was meine Social Media Aktivität angeht. Und doch fühle ich mich in keinster Weise auch nur ansatzweise gleich auf mit diesen beiden Menschen. Es überrascht mich, dass es so viele anders sehen … Vielleicht habe ich bisher ja doch einiges erreicht … Und auch wenn ich es noch nicht so sehen kann, kuschel ich mich jeden Morgen auf meiner Couch in eine Decke und überarbeite eine Geschichte, die dann hoffentlich mein DebütROMAN wird ❤

    Ganz liebe Grüße
    Tinka

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    • Hallo Tinka,

      schön, dass du ein paar Gedanken da lässt, auch wenn ich bei deinen Antworten manchmal erst meinen Beitrag noch einmal lesen muss, um zu wissen, worüber ich da eigentlich geschrieben hatte ;-). Nein, Scherz beiseite.

      Es ist immer eine Frage der Warte, die man einnimmt. Aus meiner Sicht hast du mit deinen zwei Ratgebern schon viel erreicht, nämlich zwei Veröffentlichungen mehr, als ich sie habe. Mit deinem Online-Magazin hast du eines mehr, als ich. Du bist also auf jeden Fall eine Autorin – ob du auch schon das erreicht hast, was du erreichen möchtest, ist dann deine ganz individuelle Sache. Aber rein objektiv bist du Autorin mit Veröffentlichung, Expertise und allem drumherum.

      Ich kann den Gedanken aber nachvollziehen, denn auch ich erlebe, wenn auch auf bescheidenerem Niveau, ähnliches: Wenn ich von den 519 Beiträgen auf meinem Blog spreche, bekomme ich zu hören, dass das ja super viel ist und ich stolz drauf sein kann. Spreche ich von den 13 (+1) Romanen, die ich geschrieben habe, soll ich darauf auch stolz sein. Und wenn man ins Kalkül nimmt, dass ich noch vor zwei Jahren nie im Leben die Traute gehabt hätte, wirklich an einer Veröffentlichung zu arbeiten, dann soll ich darauf erst recht stolz sein.

      Ich denke, dass wir Menschen, vor allem auch wir Autoren, glücklicher sind, wenn wir uns nicht immer vergleichen. Ist doch egal, ob du auf einem Bekanntheitslevel mit Annika oder Laura bist. Denn all das ist relativ! Gerade im Literaturgeschäft gibt es so viele Player … und wenn du die Leser fragst, dann ist das sowieso noch einmal anders.

      In meiner Familie kennt keiner Annika Bühnemann. Die kennen aber auch keinen Andreas Eschbach. Für mich beides ziemlich große Nummern ;-).

      Und wir beide? Auch wenn du, objektiv, schon viel mehr erreicht hast als ich, arbeiten wir beide subjektiv hart an unserem Debütroman. So schließt sich der Kreis.

      Ich wünsche dir alles Gute für das Gelingen der Geschichte!

      Viele liebe Grüße zurück
      Michael

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