Der Sonntagsreport vom 25.09.2016

Guten Abend zusammen!

Heute muss ich mich mal wieder ein wenig kürzer fassen, was einfach der vorgerückten Uhrzeit geschuldet ist. Ich höre die ersten Leser erleichtert aufatmen ;-). Nein, mir ist einfach der Sonntag zwischen den Fingern zerronnen und es wird Zeit für mich, dann auch irgendwann mal ins Bett zu kommen.

Eine Woche noch, dann habe ich Urlaub. Und dann wird es spätestens, spätestens, spätestens Zeit, mich um diesen Beobachter mit seinem Turm zu kümmern … ihr wisst schon, nicht wahr?

Diese Woche allerdings kamen eher die neuen Ideen für Romane im Packen günstiger. Manchmal ist das so. Ich komme jetzt auf, mal nachdenken, vier Romane, die ich anfangen könnte, zu schreiben. Nein, halt, es sind sogar fünf! Wahrscheinlich liegt es daran, dass der NaNoWriMo mal wieder in greifbare Nähe gerückt ist und mich auf dumme Ideen bringt. Aber nein, dieses Jahr habe ich andere, wichtigere Dinge zu tun, als einen Roman zu schreiben im November.

*seufz*

Mein Schreiben:

In dieser Woche ist wieder einiges los gewesen. Zum einen, um ein Thema von gerade aufzugreifen, sind mir noch einmal hervorragende Anmerkungen zu „Der Beobachter und der Turm“ von einer Testleserin ins Haus geflattert. Ich muss dann immer erst einmal bis dreimal schlucken, weil das so viel ist und weil sich das so … schlimm anhört. Aber sie hat es auch sehr gut drauf, mir zu vermitteln, dass sie die Grundidee als solches für gut hält. Der Rest ist Handwerk. Ein Teil sicherlich auch Geschmacksache, aber viel Handwerk. Und da freue ich mich ja, wenn ich lernen kann.

Lernen konnte ich auch aus den Anmerkungen, die ich für meine Kurzgeschichte „Trümmer“ bekommen hatte, von der ich euch hier erzählt habe. Ich bin nach wie vor gespannt wie der sprichwörtliche Flitzebogen, ob ich in die Anthologie komme oder nicht.

Und wo wir von Anthologien reden: Die Geschichte für den Literaturwettbewerb der Clue Writer ist im ersten Entwurf fertig. Und mal wieder viel, viel zu lang. Ich habe mich ein wenig vergalloppiert und Dinge reingepackt, die vielleicht für den angedachten Roman wichtig sind, die Kurzgeschichte aber etwas überfrachten.

Na ja, inzwischen bin ich ja im Kürzen geübt. Das alleine hat schon die Arbeit für die Teilnahme an den ganzen Wettbewerben und Ausschreibungen gerechtfertigt!

Mein Blog

Die wichtigsten Themen der letzten Tage habe ich euch oben schon verlinkt, deswegen halte ich mich hier mal zurück mit weiteren Anmerkungen. Wir haben doch keine Zeit!

Multimedia

Diese Woche habe ich den neuen Roman von Stephen King ausgelesen. „Mind Control“ ist der dritte und finale Band um den Detektiv Bill Hodges. Die vorherigen Bände waren „Mr. Mercedes“ und „Finderlohn„.

Und eigentlich gäbe es einiges zu diesem Roman zu sagen, aber ich mache jetzt etwas, was ich an dieser Stelle noch nie getan habe und was auch sicherlich etwas fies ist: Ich lasse euch ein wenig schmoren und verweise euch auf einen eigenen Beitrag, den ich für diese Woche geplant habe und in dem es unter anderem um „Mind Control“ gehen wird.

Ein wenig müsst ihr euch also noch gedulden!

Im Augenblick lese ich den Roman „Schweig still“ von Mikaela Sandberg, einem Pseudonym der Autorin Michaela Stadelmann, im Netz auch durch ihren Blog Textflash bekannt. Lässt sich ganz gut an bis jetzt! 🙂

Famous Last Words

Meine Güte, ist das ein kurzer Sonntagsreport. Fast schäme ich mich dafür! Aber der von nächster Woche, ich warne euch schon mal, könnte ähnlich aussehen. Da habe ich nämlich wieder Termine ;-).

Aber bis dahin erst einmal einen schönen Wochenanfang!

Euer Michael

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Ein Gedanke zu “Der Sonntagsreport vom 25.09.2016

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