»Wir feiern hier ’ne Party – und du bist nicht dabei!«

Es gibt Menschen, denen fällt es leicht, mit anderen in Kontakt zu kommen. Sie gehen auf eine Party, auf eine öffentliche Veranstaltung, oder sonstwohin und stellen sich im Zweifel einfach zu anderen dazu, machen ein freundliches Gesicht und beginnen damit, sich in die Konversation einzuschalten. Das machen sie so, dass niemand ihnen deswegen böse ist. Ganz im Gegenteil: Binnen kürzester Zeit sind sie nicht nur so integriert, dass jeder davon ausgeht, dass sie immer schon Teil dieser Gruppe waren, sie schwingen sich manchmal sogar zu deren Anführern auf. Den Wortführern, wenn man so will.

Und dann gibt es die Menschen, die leider nicht mit diesen Qualitäten gesegnet sind. Die, die nicht einmal genau zu sagen wissen, wie sie eigentlich genau auf die Party geraten sind, auf der sie nun irgendwo am Rand stehen, sich an ihrem Getränk festhalten und scheu in die Runde schauen – immer im schrecklichen Zwiespalt, ob sie nun darauf warten sollen, dass sich jemand ihrer erbarmt und sie anspricht, oder ob das genau das ist, wovor sie am meisten Angst haben.

Diese beiden Menschenschläge gibt es auch im Internet und auch bei Autoren. Nachdem ich mich jetzt schon eine ganze Weile in diesem Umfeld tummle, würde ich sagen, dass es gerade bei Autoren eine Menge Menschen gibt, die zu einem der beiden Extreme tendieren

In meinem Beitrag von gestern hat sich zufällig in den Kommentaren eine Unterhaltung ergeben, die mich auf diesen Artikel brachte. Oder sagen wir: Die bei mir mal wieder zum Vorschein brachte, dass ich mich ganz eindeutig der zweiten geschilderten Sorte von Menschen zugehörig fühle.

Es gibt eine Menge von Autorenvereinigungen, -kollektiven, -gruppen und wie man sie alle nennen möchte. Und alle diese Gruppen haben für mich eines gemeinsam: Sie machen mich auf der einen Seite ängstlich, auf der anderen Seite sehnsüchtig. Wie gerne würde ich rübergehen, mich vorstellen, dazu stellen, interessiert zwischen den Gesprächspartnern hin und her schauen und dann, ganz ungezwungen, meinen Mund aufmachen.

Alleine – ich kann es nicht!

Es ist manchmal absolut zum aus der Haut fahren, weil ich sehe, wie leicht das anderen Menschen zu fallen scheint. Und das sind nicht etwa alles Menschen, die nun viel anders wären, als ich es bin. Nein, einige von denen haben eigentlich sogar die gleichen Probleme wie ich, berichten von Schwierigkeiten, auf andere zu zu gehen, von Schwächen, die sie haben.

Und trotzdem scheint es da etwas zu geben, was mich noch mehr zurückhält. Ich glaube sogar, zu wissen, was es ist.

Damals, als ich mich noch sehr zeitaufwendig in einem gewissen Fandom herumgetrieben habe, versucht habe, Projekte mit anzuschieben und anderen Leuten mit meinem Wissen unter die Arme zu greifen, ist das für mich gewaltig in die Hose gegangen. Am Ende standen ein Nervenzusammenbruch und das ziemlich jähe Ende eines Lebensabschnitts im Internet.

Vielleicht bin ich deswegen einfach nicht in der Lage, vorbehaltlos auf andere Menschen zu zu gehen. Sollte man eigentlich gar nicht meinen, wenn man meinen Blog so liest, oder? Na ja, im Laufe der Zeit habe ich gelernt, mich gut zu verkaufen. Das könnte mir als Autor noch gute Dienste leisten [/Sarkasmus].

Aber was mache ich jetzt damit? Ich weiß, dass es da draußen diese „Partys“ gibt. Und ich weiß auch, dass es eigentlich total doof ist, nicht hinzugehen. Ebenso weiß ich, dass die meisten Partys durchaus offen dafür sind, dass sich Neulinge an Gesprächen beteiligen. Ich könnte auch meine eigene Party geben. Aber das ist ein Konjunktiv, der riesengroß und für mich nicht zu bewältigen ist.

Und so bleibt manchmal nur eine diffuse Traurigkeit über. Der ich mich irgendwie stellen muss. Ich weiß nur noch nicht genau wie.

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49 Gedanken zu “»Wir feiern hier ’ne Party – und du bist nicht dabei!«

  1. Puh, das weckt Erinnerungen an einen nicht so schönen Abschnitt in meinem Internet- und Schreibleben um 2011 herum. Und jetzt weiß ich gar nicht, was ich noch dazu sagen oder schreiben soll, außer, dass ich merke, dass ich seit fünf Jahren damit nicht abgeschlossen bekomme und vielleicht annehmen (im Sinne von „es akzeptieren“) sollte, dass ich das wohl nie werde. Dass es einfach immer ein unangenehmer Teil meiner Geschichte sein wird.
    Die Geschichte öffentlich lesbar breittreten möchte ich jetzt gar nicht (und außerdem wird es davon nicht besser), nur so viel, dass es für mich und andere damals sehr schmerzhaft geworden ist und auch hier das zu tiefe Verstricken in die Projekte von jemand anders kein gutes Ende genommen hat.
    Jetzt verstehe ich auch sehr gut das, was du in den Kommentaren geschrieben hast.Das sind so Schlüsselerlebnisse, die prägen einfach.

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    • Danke für deine Worte. Du sollst auch öffentlich nichts breit treten. Ich bleibe ja auch bewusst vage und von denen, die hier mitlesen, war damals auch niemand beteiligt (jedenfalls hat sich niemand zu erkennen gegeben). Ist auch schon eine ganze Ecke länger her als bei dir.

      Was bleibt ist halt diese Sehnsucht … bei gleichzeitigen Schwierigkeiten, die Zuversicht, von der du sprachst, aufzubringen.

      Dazu kommt halt dieser doofe „aber alle anderen können …“ Gedanke.

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      • Was mir geholfen hat, war der Gedanke „Wenn ich mich jetzt selbst klein halte und zulasse, dass mich das verfolgt und von etwas abhält, dann haben die gewonnen und recht. Ich kann auch ohne diese Menschen (Autoren-)Freunde finden und erfolgreich sein.“
        Und zumindest die Zweifel von damals besuchen mich immer seltener, seit ich tatsächlich messbare Erfolge vorweisen kann.

        Aber wie gesagt, ich kann das gerade SO gut nachvollziehen… Und die Sehnsucht sowieso. DIE kann einen regelrecht zerreißen.

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      • Aber es kann doch auch nicht die Lösung sein, deswegen, um im Bild zu bleiben, auf jede Party zu rennen und sich in jede Gruppe reindrängen zu wollen, oder?

        Oder selber eine Party nach der anderen zu geben und alle coolen Jungs und Mädels einzuladen, in der Hoffnung, dass sich irgendwann mal jemand dazu herablässt, vorbeizuschauen.

        Ich wüsste ja nicht mal, was die alle so trinken wollen *g*.

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      • Das natürlich nicht :D.
        Aber es ist auch keine Lösung, um bei deinem Partybild zu bleiben, sich im Keller einzusperren und nie mehr zu einer Party zu gehen. Selbst wenn du genau weißt, dass alle deine Freunde dort sind.
        Und man muss wissen, was man eigentlich möchte, wenn man zu einer Party geht. Ob man sich abschießen möchte, ob man nur wegen dem Gastgeber hingeht oder ob man nur hingeht, weil es Kuchen gibt :D.

        Ich bin bei AuthorWing (als Mentorin und inzwischen auch als Moderatorin und zuständig für Bewerbungen), weil ich Anfängern gerne die Hilfe sein möchte, die ich bei meinen ersten Schritten gern gehabt hätte (aber leider nie hatte).
        Und bei der anderen Sache bin ich, weil das tolle Menschen sind, mit denen zusammen ich eine seit Langem in mir rumorende Geschichte besser veröffentlichen kann, als ganz alleine.
        Beides ist mit einer Menge Arbeit und viel „über den eigenen Schatten springen“ verbunden. Es ist anstrengend, es ist manchmal schmerzhaft und manchmal sehe ich den Berg an Arbeit und frage mich, wozu das alles. Aber es tut sowas von gut, es trotzdem zu tun…

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      • Ja, gut, okay, aber es bleibt doch die Frage: wie machen, wie anknüpfen? Und sind das überhaupt meine Freunde? Sind die nicht genervt, wenn ich mich, gefühlt, anbiedere?

        Aber da gibt es wohl kein Patentrezept für. Und ich erwarte auch nicht, dass du oder irgendwer mir eins liefert.

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      • Ich mache das so, dass ich dann erstmal eine Weile in der Ecke stehe, gucke, was die anderen so machen und ob mir das gefällt (wenn nicht, kann ich mich immer noch ungesehen davonschleichen).
        Anbiedern mag ich auch nicht, es ist eher so, dass beide Projekte meine Augen zum Funkeln gebracht haben und dann ging der Rest ganz von selbst.
        Und was Onlinefreunde angeht – ein sehr guter Freund von mir, mit dem schreibe ich seit bald 11 Jahren. Wir haben uns nie persönlich getroffen, aber ich weiß, dass er einer meiner besten Freunde ist. Und er ist noch scheuer als ich. Wenn sogar DER irgendwo auftaucht, weiß ich, da kann ich auch hin 😀

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      • Nicht so traurig gucken! 🙂
        Es gibt ja mindestens ein Forum, dessen Teil du bist. Der Anfang ist gemacht.
        Und es gibt diesen Blog mit den vielen engagierten und quasselnden Lesern. Das ist quasi deine Party und wie du siehst, kommen eine Menge Leute her.

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  2. Ich gehöre zu dem gleichen Schlag Mensch wie du – man muss mich zu meinem Glück manchmal zwingen. Freiwillig irgendwo hingehen – allein??? Nie und Nimmer!! Egal, ob jetzt Party oder solche Veranstaltungen.
    Es gibt in mir allerdings so einen gewissen Schalter, den ich kenne. Aber der nicht so einfach zu bedienen ist. Wenn ich diesen Schalter jedoch sehr bewusst ins Gedächtnis rufe, mich vorbereite und ihn dann einschalte – weil ich es will – dann bin ich ganz anders. Keine Rolle, sondern einfach eine Art „mir ist egal was die anderen denken mechanismus“ Und dann ist das wirklich so!
    Dummerweise gibt es für das blöde Ding keine Bedienungsanleitung grmpf

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    • In Natura ist es noch einmal etwas anderes als im Internet, finde ich. Ich mache das jetzt mal bei Dingen wie dem Konzert letzte Woche fest. Noch vor zwei Jahren wäre es für mich ein Ding der Unmöglichkeit gewesen, alleine auf ein Konzert zu gehen, umgeben von Grüppchen, Pärchen und Cliquen. Inzwischen habe ich es geschafft, mich nicht als „minderwertig“ zu sehen, nur weil ich eben niemanden habe, der gerade zu diesem Moment gerade dieselbe Lust auf die dieselbe Veranstaltung hat.

      Im Netz ist es, wie Katherina schon sagt, etwas anderes, weil jeder ein Bild von sich abgibt, das nicht unbedingt der Realität entspricht. Menschen, die empfindlich auf Bilder reagieren, sind für solche Vorstellungen empfänglich. Und nehmen sich nur zu gerne was davon an.

      Auch-grmpf.

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      • Das mit dem Bild und em Empfindlich hab ich nicht verstanden. 😦
        Manchmal ist es aber doch auch so, dass es allein einfach keinen Spass macht? Also ich gehe z. B. nie (!!) allein ins Kino, auswärts essen (nein, auch nicht bei MC Doof) ins Musical oder so… ich mag sowas nicht allein oder bin zu geizig. Das hat auch nicht unbedingt was damit zu tun, dass ich denke, die anderen könnten denken, ich hätte Niemanden dafür. Bei einem Konzert sieht das schon wieder anders aus, da käme dann die Angst dazu, wenn die dann Alkohol trinken etc. oder mein Platz ist nicht gut oder ich müsste drum kämpfen oder aufs Klo… ach ja…
        Ich bin aber früher schon tanzen gegangen in eine kleine Disco nur um des Tanzens willens – allein – und dann auch allein mitten in der Nacht nach Hause. Das ist über 20 Jahre her und finde ich auch heutiger Sicht waaaahnsinnig mutig. lol…
        nochmalmitgrmpfe

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      • Mit dem Bild meinte ich, dass halt (fast) jeder im Internet etwas vortäuscht zu sein. Ich meine das nicht einmal im negativen Sinne! Und es gibt Menschen, die sind in dieser Beziehung sehr leichtgläubig, also empfänglich für das Bild, das andere abgeben. So meinte ich das.

        Wie ist denn dein Musikgeschmack? Dann treffen wir uns mal zum Konzertbesuch ;-).

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      • Ach soooo, ok. Ja, jetzt hab ich es verstanden. Also so naiv bin ich teilweise auch. Wobei mir bewusst ist, wenn da jetzt – übertrieben gesagt – ne riesenbusige junge Frau tolle poetische Texte und geile Bilder postet, dann kann es theoretisch auch nen notgeiler alter Sack im weissen Rippenunterhemd sein, der nach Achselschweiss stinkt und rülpst. Das ist mir schon bewusst.
        Das Bild, was ich abgeben möchte, ist authentisch, nur glaub ich, dass ich manchmal zu authentisch bin – stösst sowas vielleicht auch manchmal ab??
        Es gibt aber auch einige, von denen ich schon denke, dass sie nicht einem Bild entsprechen, sondern so sind, wie sie sich geben, wenn alles einfach zusammenpasst etc. 🙂

        Oh ja, ich hätte schon sehr grosse Lust auf ein Konzert – mein Geschmack ist sehr breit gefächert. Ginge also fast alles. 🙂 Das Problem wäre, dass ich erstens Angst hätte, was ich machen soll, wenn ich aufs Klo muss und zweitens Angst um meine Öhrchen hätte, weil ich schon einen leisen (zweiten) Tinnitus habe und das nicht nochmal verstärkt zum dritten Mal brauche. Das Problem zu lösen wäre wirklich sehr knifflig. Lust hab ich aber. 😀

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      • Das Dumme ist, dass niemand weiß, was nun Authentizität ist und was nicht. Das führt dazu, dass manche Menschen im Netz alles glauben – oder allem misstrauen. Ich bewege mich jetzt seit gut 20 Jahren im Internet und falle immer noch auf manche Menschen herein. Wobei ich mich nie für riesenbusige Frauen mit geilen Bildern interessiert habe (ähem).

        Hm, dumm mit deinen Ohren. Die Konzerte, zu denen ich normalerweise gehe, wenn ich mal gehe, sind in der Regel schon sehr laut.

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      • Gibt es Konzerte, die nicht laut sind?? Naja, es gibt Ohrenstöpsel, aber die sind auch nicht so toll. Hab das mal in einer Disco versucht, da denkste, dir platzt der Kopf… also mir….
        Ich bin jetzt seit 60 Jahren im Internet und glaube, ich erahne zumindest ganz gut, wer oder was authentisch ist und was nicht. Und solange ich keinem Geld zuschicke hält sich der Schaden ja auch in Grenzen, wenn ich mal auf wen reinfalle. 🙂
        Und das mit den Bildern mit diesen Frauen… jaaaaaaa das glaub ich dir doch!! Jawohl! Nee, im Ernst, ist doch ok, wer sich was gern angucken mag. Wobei mir bei manchen Bildern gerade in besonderem Bezug doch selbst fast schlecht wird und sämtliche Glocken (in meinem Inneren häm) Alarm schlagen.
        Schlimm finde ich auch, wenn Menschen im Internet Meinungen vertreten und verbreiten von Dingen, von denen sie schlicht keine Ahnung haben. Das nervt mich auch oft. Aber wir kommen vom Thema ab, sorryyyyyy. 🙂

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      • Oh, es gibt durchaus Abstufungen zwischen laut, sehr laut und wo-ist-mein-Trommelfell-geblieben ;-).

        Du bist seit 60 Jahren im Internet? Respekt, dafür hast du dich gut gehalten!

        Und was die Bilder angeht … ohne das jetzt ausführen zu wollen, aber wer behauptet, noch nie auf die Suche nach gewissen Dingen gegangen zu sein, der lügt. Ist das gleiche wie mit Raubkopien und sowas.

        Guck mal, über was wir beide uns jetzt hier auf dieser Party unterhalten. Ist schon interessant, oder?

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      • *lautlach* Waaaaaaah…. ich doofe Nuss, ich wollte 10 Jahre schreiben und dachte an 2006… daraus wird dann 60???
        Stimmt wohl, wobei – es gibt Leute (soll es geben) – die wirklich noch nieeee von bestimmten Dingen gehört haben und sind ja sowas von erstaunt (entsetzt)…
        Ja, wir kommen etwas ab vom Thema. Du musst mich bremsen. Ich werd manchmal etwas … ähm… ausführlich. 😦
        Ja, mein Trommelfell hatte ich damals echt gesucht, da war nur noch ein lauter Ton… und ich war sogar zwei mal so doof…

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  3. Ich bin ja nun absolut kein Kollektivtyp, sondern Einzelgänger a la carte, völlig egal ob privat oder im Job. Im Internet bin ich einfach ich selbst, ob anderen das gefällt oder nicht und ich glaube selten bis was andere mir so erzählen wollen.

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  4. Manchmal frag ich mich, wie Autoren so konversations- und kontaktfreudig, extrovertiert sein können. Ich bin es nicht – und genau deswegen schreibe ich. Partys, auf denen man sich gegenseitig Zettel zusteckt, das wär meins. Ne Idee für die nächste Mottoparty…

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  5. Lieber Michael,

    wie du bereits an der Anzahl deiner Kommentare siehst, bist du mit dem „Problem“ nicht allein unterwegs.

    Ich bin leider auch keine Rampensau, aber ausgerechnet ich darf tatsächlich meinen Beitrag aus einer Anthologie auf der Frankfurter Buchmesse vortragen. ICH!!!!
    Ich mache mir jetzt schon in die Hose 🙂 Und damit es erst so richtig „unangenehm“ für mich wird, will ich Kontakte zu in der Branche knüpfen.

    Wie ich mich darauf vorbereite? Ich quatsche gerade Wildfremde auf der Straße an 🙂 Kein Witz! Irgendwie muss das doch gehen. Wir sind alles nur Menschen. Die eine Sorte mag man, die andere eben nicht!

    Also, drück mir mal die Daumen oder bist du evtl. auch vor Ort. Dann treffen wir uns dort 🙂

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    • Ach, Ivonne, die Buchmesse …

      Ich wünsche dir viel Spaß da und viel Erfolg. Wir werden uns leider nicht dort sehen, denn als die Urlaubsplanung für dieses Jahr anstand, habe ich mich nicht getraut (ja, ich weiß, wie doof sich das anhört), zur Buchmesse zu gehen und deswegen auch keine Zeit dafür freigeschaufelt. Jetzt bedaure ich das, kann es aber nicht mehr umstoßen. Vielleicht nächstes Jahr.

      Wildfremde auf der Straße ansprechen? Wenn meine Blogbesucher mit Namensschildern auf der Brust herumlaufen würden, dann hätte ich größte Schwierigkeiten, sie anzusprechen!

      Jedenfalls fühlt es sich gerade so an. Aber das kann – Gott sei Dank! – sich morgen auch schon wieder anders anfühlen.

      Ich habe ehrliche Ehrfurcht vor deinem Mut!

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  6. Keine Ehrfurcht, bitte. Mit größter Wahrscheinlichkeit fühlen sich von 20 Angesprochenen 18 belästigt und bedauern im Nachhinein, mir keinen Psychiater empfohlen zu haben, aber was soll’s 🙂

    Wie soll man sonst interessante Menschen kennenlernen, wenn man nicht mit ihnen in Kontakt tritt?! Kinder haben es da irgendwie einfacher: kaum teilen sie einen Keks und schon sind sie untrennbar. Ich glaube, ich nehme eine Packung Kekse mit auf die Messe 🙂

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