Reblog: 7 Dinge, die du bei deiner Erzählersprache beachten solltest

Gestern habe ich meine werte Bloggerkollegin Erin J. Steen für den Liebster-Award nominiert und heute möchte ich gerne ein Beispiel dafür zeigen, warum ich dies gemacht habe. Auch wenn Erin immer wieder betont, dass ihr Blog ja noch ganz jung sei, merkt man Artikeln wie diesem über die richtige Erzählersprache an, dass da einiges an Erfahrung, viel an Reflexion und Wissen dahinter steckt.

Deswegen möchte ich gerne diesen Artikel hier empfehlen. Ich finde, dass die Fragen, die der Artikel aufwirft, es wert sind, sich damit zu befassen. Gleichzeitig erlaube ich mir, für mich und mein Schreiben darauf hinzuweisen, dass ich einige dieser Fragen bewusst nicht (vorab) beantworte, sondern schaue, wohin mich die Reise beim Schreiben führt.

Aber das bin nur ich und ich weiß, dass meine Ansichten da manchmal etwas seltsam sind ;-).

Das soll euch nicht davon abhalten, es strukturierter zu machen als ich. Also viel Vergnügen mit den 7 Dingen, die du bei deiner Erzählersprache beachten solltest!

Erin J. Steen

In der vergangenen Woche habe ich dir erzählt, welche Erzählperspektiven es gibt.

Jede Geschichte erfordert hier eine Entscheidung von seinem Autor:
Wer erzählt die Geschichte?

Das hat Einfluss darauf, was der Leser über die Geschichte erfährt und was ihm entgeht. Sehr wichtig ist für deine Geschichte aber auch die Erzählersprache, denn die beeinflusst die Stimmung und die Identifikation mit dem Erzähler. Mit einer unpassenden oder inkonsistenten Erzählersprache klingt deine Geschichte irgendwie falsch. Zunächst lässt sich meist nur ganz schwer sagen, warum etwas falsch klingt.

Wenn du die folgenden 7 Dinge bei der Erzählersprache beachtest, sollte zumindest dein Erzähler richtig klingen. Auch beim Schreiben oder Korrigieren von authentischen Dialogen, solltest du einen Blick auf diese Themen werfen.

Für eine gelungene Erzählersprache solltest du deinen Erzähler zunächst so richtig gut kennenlernen. Hier ist ein detaillierter Charakterbogen wirklich sinnvoll!

Die Erzählersprache ist das Einzige, womit du vermitteln solltest, wer dein Erzähler ist. Deinem Leser ist…

Ursprünglichen Post anzeigen 1.186 weitere Wörter

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3 Gedanken zu “Reblog: 7 Dinge, die du bei deiner Erzählersprache beachten solltest

  1. Hey, danke für den reblog.
    Ich mache den Charakterbogen auch nicht vorher, weil sich meine Figuren auch beim Schreiben entwickeln. Irgendwann muss ich aber nebenher anfangen aufzuschreiben, was sie mir offenbart haben. Meistens ist alles total schlüssig, weil mein Unterbewusstsein das „schon irgendwie regelt“, aber manchmal muss ich später den Anfang etwas umschreiben, weil meine Figur noch nicht wusste, wer sie ist 😉

    Gefällt 1 Person

  2. Lieber Micheal,
    Ich möchte dir auch einen Artikel empfehlen. Ich habe letztens an dich gedacht, als ich die aktuelle Reader’s Digest (also auf dem Cover stehen Tipps zum guten Schlafen drauf) gelesen habe. Da ist eine Geschichte über Bücher und eBooks. Vielleicht ist die für dich interessant.

    Liebe Grüße,
    Kiira

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