Der Sonntagsreport vom 04.12.2016

Hallo, ihr Lieben!

Ich sitze hier gerade ein wenig auf heißen Kohlen. Wie ihr vielleicht gestern gelesen habt, gab es da ein paar klitzekleine Probleme mit meinem Teclast-Convertible, nachdem es sich auf die aktuelle Windows-Version geupdatet hatte. Nun, mit viel Geduld und Spucke habe ich es geschafft, in den Dialog zu kommen, mit dem man das Gerät bzw. Windows auf den Auslieferungszustand zurücksetzen kann.

Und siehe da, die Kiste ist am Arbeiten. Zwar mit einem Schneckentempo (die Wahrnehmung mag aber daran liegen, dass ich es gewohnt bin, mit einer SSD zu arbeiten), aber sie arbeitet. Die Fragen, die sich mir aktuell stellen sind dann nur die, ob das Betriebssystem-Switching hinterher noch funktionieren wird, ob alle Treiber ordentlich installiert werden und was eigentlich passiert, wenn ich das nächste Mal die Updates installiere. Denn ein nicht auf dem aktuellen Stand befindliches Windows wäre für mich intolerabel.

Ansonsten befinden wir uns inzwischen ja eindeutig in der Vorweihnachtszeit. Da beißt die Maus dann keinen Faden mehr dran ab, man selbst aber schon mal gerne in das eine oder andere Plätzchen. Meine Frau und meine Tochter haben gebacken und es schmeckt ziemlich gut. Muss ich hier einfach mal so zwischendurch einflechten. Ich bin eigentlich mehr der Kuchenesser, aber rund um Weihnachten gebe ich mich dann auch mal den kleinen Gebäckfreuden hin.

Was kann ich euch noch erzählen … mir fällt an dieser Stelle nichts ein, was sich nicht auch den anderen Kategorien zuordnen lässt. Also machen wir uns doch der Einfachheit halber über die her :-).

Mein Schreiben:

Wie ihr ja sicherlich mitbekommen habt, ist in der letzten Woche der November zu Ende gegangen. Und damit hat dann auch der NaNoWriMo geendet. Mit dem letzten Aufbäumen habe ich es geschafft, mich über die Ziellinie zu hieven. Gemessen an anderen Autoren habe ich keine nennenswerte Wortzahl geschafft, aber das ist für mich jetzt einfach mal kein Beinbruch. Angesichts der Umstände, die teilweise geherrscht haben, ist es beinahe schon ein Wunder, dass der NaNo überhaupt noch mit einem Erfolgserlebnis für mich geendet hat.

Seitdem habe ich aber auch kein Wort mehr geschrieben, wenn ich mal von meinen Blogeinträgen absehe. Das habe ich euch ja auch in einem Artikel erzählt. Der dort beschriebene Zustand hat aktuell immer noch seine Gültigkeit, aber ich merke, dass sich so langsam wieder die Lust regt, an „Der goldene Tod“ weiterzuschreiben.

Eine andere Sache klappt und klappt dafür überhaupt nicht. Und zwar ist es die Idee, „Der Beobachter und der Turm“ doch einmal bei einem eBook-Imprint eines Verlags anzubieten. Diese Idee habe ich schon seit einigen Wochen und in der Theorie würde der Roman auch gut zu diesem Imprint passen. Ich habe auch schon einiges vorbereitet, ein Exposé geschrieben und so weiter und so fort. Ich müsste nur noch das Internetformular ausfüllen und die ebenfalls vorbereitete Leseprobe anhängen.

Aber im Moment klappt es einfach nicht. Ich glaube, es liegt daran, dass ich mich für diesen Roman so aufs Selfpublishing eingeschossen hatte, rein gedanklich, und sich dieser neue Plan anfühlt, als ob ich vor der ursprünglichen Planung den Schwanz einziehe. In der Tat bin ich mir meiner Motive da nicht so ganz im Klaren. Ich will/wollte ins Selfpublishing gehen. Habe nicht zuletzt deswegen angefangen, Geld an die Seite zu legen, um mir Lektorat/Korrektorat/Cover leisten zu können.

Aber die Sogwirkung dieses „es ist ein Verlagsroman“ ist irgendwie auch immer noch verdammt hoch. Und ich sitze gerade, so denke ich, zwischen diesen beiden an mir zerrenden Polen.

Wobei das, bei Licht betrachtet, ziemlich schizo ist, denn was kann denn passieren? Es kann sein, dass das Imprint den Roman ablehnt. Okay, dann geht er eben ins Selfpublishing mit etwas Verspätung. Falls übrigens mein angedachter Lektor hier mitliest: Bitte verschlucken Sie sich nicht wegen des Wortes „etwas“.

Das sind so die beiden Dinge, die mich im Moment umtreiben. Und eins von beidem will ich auf jeden Fall in der nächsten Woche wieder reaktivieren. Am besten natürlich beides. Wie immer. Kennt ihr ja schon von mir.

Mein Blog

Zum Blog gibt es, was die vergangene Woche angeht, irgendwie gar nicht so wirklich viel zu berichten. Ich freue mich, einige neue Gesichter hier begrüßen zu dürfen! Gleichzeitig sind aber meine Zugriffszahlen im Moment so stabil, dass ich davon ausgehe, auch „altgediente“ Leser immer wieder bei mir begrüßen zu dürfen.

Schön, dass ihr alle da seid!

Multimedia

Multimedial steht diese Woche im Zeichen der Hörspiele und da insbesondere im Zeichen der Serie „Mindnapping“. Diese Serie bietet Thrillerhörspiele für Erwachsene und wird von einigen der besten Autoren geschrieben, die die Szene so zu bieten hat.

Ich muss gestehen, dass ich erst jetzt, im Zuge des Streamingangebots von Amazon, die ersten Folgen gehört habe. Im Nachhinein bedaure ich das, aber so kann ich jetzt wenigstens alle Folgen am Stück hören.

Generell muss ich noch ein Wort zum Thema Hörspiele sagen: Früher, also so um die Jahrtausendwende, habe ich mich immer auf dem Laufenden gehalten, was die Neuerscheinungen betraf. Damals habe ich viel Zeit und Geld dafür aufgewendet. Dann wurden andere Dinge wichtig, nicht zuletzt die Familie und die Ausgaben stiegen. In diesem Zuge habe ich viele Produktionen verpasst.

Ich hoffe nun, einiges nachholen zu können :-).

Famous Last Words

Mein Tablet startet sich gerade zum dritten Mal neu, ist schon auf Deutsch umgestellt und macht einen guten Eindruck. Ich hoffe, dass das so bleibt …

Euch wünsche ich eine Woche ohne technische Probleme!

Euer Michael

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