Der Sonntagsreport vom 11.12.2016

Ihr Lieben,

nach dieser Woche brauche ich, glaube ich, keinen Sonntagsreport in der von euch gewohnten Form zu schreiben. Ihr habt mitbekommen, dass es ziemliche Low-Lights und auch absolute High-Lights gegeben hat. Wenn ich irgendwas aus dieser Woche hervorheben müsste, dann wäre es schwierig. Aber das absolute Ober-Mega-Hammer-Highlight war sicherlich das Telefonat, das ich am Donnerstag geführt habe. Ich denke, da sind wir uns einig drüber, oder?

Ich kann jetzt noch nicht genau benennen, was das für mich, für diesen Blog, wenn man es überspitzt sagen will, mein Leben bedeuten kann. Und vielleicht bedeuten wird? Alles muss Spekulation sein und Spekulation bleiben. Bis – nun, bis es wieder etwas Neues zu berichten gibt. Ich glaube, ich kann euch verraten, dass es schon sehr bald eine weitere Folge der kleinen und losen Serie geben könnte:

  1. Die 10-Seiten-Überarbeitung
  2. Der Telefon-Anruf
  3. Das erste (?) Treffen

Zu meinen Gefühlen, die mich in dieser Woche und in diesen Tagen umgetrieben haben, habe ich euch gestern einiges erzählt. Deswegen spare ich es mir, das noch einmal zu tun. Ich würde sowieso nur einen Abklatsch davon hinbekommen.

Ihr könnt mir glauben, dass es sich in mir im Moment dreht. Auf der einen Seite schaue ich nach vorne, auf der anderen Seite gibt es Dinge „von hinten“, die mich nicht wirklich loslassen wollen. Die vor allem ich loslassen muss.

Welche Bedeutung hat es da, dass ich im Moment nicht schreiben kann? Meine Gedanken sind im Moment nicht bei „Der goldene Tod“. Sie sind bei „Der Morgen danach“. Und wer will es mir verdenken?

Deswegen interpretiere ich da jetzt nichts hinein. Ebenso wenig in die Tatsache, dass ich im Moment kaum lese. Der Kopf setzt andere Prioritäten. Mein Herz setzt andere Prioritäten.

Ich habe diesen Blog gestartet, weil ich einen Traum habe. Den Traum vom eigenen Buch. Am liebsten in einem Verlag. Und der Erfüllung dieses Traums bin ich im Augenblick so nahe, wie noch nie, seit ich mit dem Schreiben angefangen habe. Ist doch klar, dass sich die Gefühlswelt im Ausnahmezustand befindet, oder?

Da ist nicht immer alles rational. Und da ist auch nicht immer alles nachvollziehbar. Und es ist nicht alles nach dem alten Schema F.

Deswegen ist auch dieser Sonntagsreport nicht nach irgendeinem Schema. Sondern einfach eine Sammlung von unreflektierten und stark gefühlten Gedanken. Ich danke euch für eure Begleitung, ihr Lieben!

Für mich seid ihr ein Bestandteil des Traums.

Euer Michael

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