Pausenbrecher (3) Was macht eigentlich der „Beobachter“?

Vielleicht stellt sich der eine oder die andere von euch ja die Frage, was eigentlich in der Zwischenzeit aus „Der Beobachter und der Turm“ geworden ist. Das Projekt ist ja, zugunsten von „Der Morgen danach“, ein wenig in den Hintergrund gerückt.

Nun, das hier ist daraus geworden:

be-bewerbung‚be‘ ist ein digitales Imprint des Bastei-Verlags und die entsprechende Homepage war schon seit gut zwei Monaten in meinem Browser geöffnet. Ich hatte ein neues Exposé erstellt, eine Leseprobe ausghewählt und musste jetzt „nur noch“ das Online-Formular ausfüllen. Das hat mich heute noch etwas mehr als anderthalb Stunden in Anspruch genommen und dann habe ich „einfach mal“ auf absenden geklickt.

Der Hintergrund ist einfach der, dass ich nicht glaube, in den nächsten paar Wochen/Monaten dazu zu kommen, mich im Selfpublishing so gut um das Projekt kümmern zu können, wie ich es müsste. Da wird ganz viel Lektoratsarbeit für den „Morgen danach“ auf dem Programm stehen.

Wenn ‚be‘ mich nun aber auch „nehmen“ würde, dann müsste ich mir in der Tat etwas einfallen lassen, wie ich mich klone, oder so. Aber ich gehe davon aus, dass auch dieses digitale Label eine ganze Weile brauchen wird, bis es sich zurückmeldet. Wenn es sich zurückmeldet.

Und der pessimistische Teil von mir geht halt nach wie vor davon aus, dass der „Beobachter“ keine geeignete Verlagsware ist. Aber: Versuch macht kluch, wie man so schön sagt!