Pausenbrecher (3) Was macht eigentlich der „Beobachter“?

Vielleicht stellt sich der eine oder die andere von euch ja die Frage, was eigentlich in der Zwischenzeit aus „Der Beobachter und der Turm“ geworden ist. Das Projekt ist ja, zugunsten von „Der Morgen danach“, ein wenig in den Hintergrund gerückt.

Nun, das hier ist daraus geworden:

be-bewerbung‚be‘ ist ein digitales Imprint des Bastei-Verlags und die entsprechende Homepage war schon seit gut zwei Monaten in meinem Browser geöffnet. Ich hatte ein neues Exposé erstellt, eine Leseprobe ausghewählt und musste jetzt „nur noch“ das Online-Formular ausfüllen. Das hat mich heute noch etwas mehr als anderthalb Stunden in Anspruch genommen und dann habe ich „einfach mal“ auf absenden geklickt.

Der Hintergrund ist einfach der, dass ich nicht glaube, in den nächsten paar Wochen/Monaten dazu zu kommen, mich im Selfpublishing so gut um das Projekt kümmern zu können, wie ich es müsste. Da wird ganz viel Lektoratsarbeit für den „Morgen danach“ auf dem Programm stehen.

Wenn ‚be‘ mich nun aber auch „nehmen“ würde, dann müsste ich mir in der Tat etwas einfallen lassen, wie ich mich klone, oder so. Aber ich gehe davon aus, dass auch dieses digitale Label eine ganze Weile brauchen wird, bis es sich zurückmeldet. Wenn es sich zurückmeldet.

Und der pessimistische Teil von mir geht halt nach wie vor davon aus, dass der „Beobachter“ keine geeignete Verlagsware ist. Aber: Versuch macht kluch, wie man so schön sagt!

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7 Gedanken zu “Pausenbrecher (3) Was macht eigentlich der „Beobachter“?

  1. Ich kenne es von „Forever“ (Imprint von Ullstein) so, dass auf der Webseite steht, wann sie sich melden.
    Gibt es bei „Be“ keine Meldung, wann sie sich melden (bzw. nach welcher Zeit das Nichtmelden eine Absage darstellt?)
    Ich drücke dir auf alle Fälle die Daumen. Und stelle fest, dass ich von dem Imprint noch gar nix wusste. Das schaue ich mir auf alle Fälle mal näher an.

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    • Sie melden sich, glaube ich, recht zeitnah. Wobei das der Fall war, als das Imprint vor zwei Monaten an den Start gegangen ist. Wer weiß, wie viele Projekte jetzt auf Halde liegen und abgearbeitet werden wollen.

      Aber auf jeden Fall habe ich meinen „Vorsatz“, diese Einreichung in diesem Jahr noch auf die Reihe zu bekommen, erfüllen können :-).

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  2. Lieber Michael,
    auch hierfür drücke ich dir die Daumen! Vor allem aber gratuliere ich zu dem Mut, den Knopf zu drücken – ich ahne, wie schwierig es für dich ist. Gut gemacht, auch falls nichts daraus werden sollte. Aber ein Anfang ist gemacht.
    Ich sehe schon, mit dem Erfolg kommt der Mut!
    Weiter so!

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    • Liebe Margaux,

      danke dir für deinen Zuspruch, deine Wünsche, deine Unterstützung! Ich denke auch, dass der Mut größer wird. Vielleicht, weil der Druck (so gut wie) weg ist, nun unbedingt jemanden finden zu müssen, der meine Worte veröffentlicht.

      Ich werde versuchen, an dieser Einstellung auch im neuen Jahr festzuhalten.

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