Literarisch und bedeutungsschwanger

Eins muss man den Damen und Herren bei be, dem digitalen Imprint von Bastei Lübbe, ja lassen: schnell sind sie! Ich hatte, wie ihr euch vielleicht noch erinnert, zwischen den Jahren meinen Roman „Der Beobachter und der Turm“ dort vorgestellt. Und heute habe ich schon eine Antwort bekommen.

Diese fällt, leider, negativ aus.

Aber dennoch freue ich mich über diese Ablehnung, denn es ist keine Absage von der Stange, sondern eine nette, persönliche Mail, die mir, wenn auch kurz, doch Hinweise darauf gibt, warum es mit der Einreichung nicht geklappt hat.

Mein Roman wirke etwas zu „literarisch“ (sic!) und bedeutungsschwanger und würde daher nicht in den Kontext des Imprints und der angepeilten Leser passen.

Jetzt weiß ich, dass man es auf jeden Fall vermeiden soll, mit Verlagen über solche Schreiben zu diskutieren. Und deswegen tue ich es auch nicht. Nur als ich das Wort „literarisch“ las, fragte ich mich, ob ich denen vielleicht ein falsches Projekt angeboten hatte.

Vielleicht mag sich ja der eine oder andere meiner Testleser hierzu kurz äußern: Ist der Text zu literarisch? Ich übersetze das in dem Zusammenhang einfach mal frei mit „zu hochgestochen“. Wahrscheinlich muss ich an meiner Art arbeiten, Exposés zu schreiben.

Und noch etwas freut mich, trotz der Absage.

Der Lektoratsmitarbeiter, der mir geschrieben hat, meint, dass ihn meine „Schreibe“ grundsätzlich überzeugt habe und ich mich gerne direkt an ihn wenden könne, wenn ich wieder einmal ein Projekt aus dem passenden Themenspektrum beendet habe.

Da reckten spontan so einige „auf Halde“ liegende Romane ihre Hände in die Luft und forderten eingehende Beschäftigung ein. Aber immer Ruhe mit dem jungen Pferden. Ich werde jetzt nichts überstürzen, zumal es auch bei „Der Morgen danach“ wohl bald losgehen wird.

Aber wenn ich so an „Darkride“, zum Beispiel, denke … oder vielleicht an „Der Rezensent“ …

Träumen darf man ja noch. Steht ja schon im Namen des Blogs ;-).

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32 Gedanken zu “Literarisch und bedeutungsschwanger

  1. Hajo Behr schreibt:

    Ich finde es sehr gut, das eine Absage mit positiven Aussagen verbunden ist.
    Finde ich gut, das Du gleich an ein mögliches „Folgegeschäft“ denkst und auch schon konkrete Vorstellungen hast.
    Liebe Grüße

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    • Ich hatte die Möglichkeit eines Unterkommens ja von vornherein realistisch eingeschätzt, deswegen gibt es jetzt nicht die große Enttäuschung.

      Das mit den konkreten Vorstellungen ist natürlich der Vorteil, wenn man schon auf so vielen fertigen Projekten sitzt :-).

      Liebe Grüße zurück!

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  2. „Zu literarisch“ muss hier nicht mal negativ/hochgestochen heißen. Je nach der Ausrichtung des Imprints kann es einfach sein, dass dein Roman für genau DIESES Imprint nicht dem Veröffentlichungsprofil entspricht und schematischere (oder schlicht andere) Literatur gesucht wird :).
    Also ungefähr so, wie ich meine asexuelle Vampirin zu Ullstein Forever geschickt habe, weil die Lektorin auf der Autorenmesse Frankfurt meinen Pitch gemocht hat – obwohl nach Betrachtung des Verlagsprofils von „Ullstein Forever“ im Internet ich feststellte, dass sie dort eigentlich eher nicht reinpassen würden. Aber ich habe es probiert, weil ein Mensch vielleicht mehr über das Verlagsprofil weiß, als eine Webseite. Hätte ja klappen können und das hätte mich dann natürlich gereuft. Es hat zwar nicht geklappt, aber es war okay so. Und ich bin um eine Erfahrung reicher (und werde mich auch ein zweites Mal trauen, ein Projekt an einen Verleger oder Lektor zu pitchen, wenn ich das nächste Mal vor einem stehe).
    Und das bist du jetzt auch – um eine Erfahrung und einen Kontakt (!) reicher. Das ist großartig und unglaublich viel wert.

    Aber ich finde es toll, dass dort persönliche Absagen verschickt werden. Das tun die wenigsten und macht mir Imprint & Lektor auf Anhieb sympathisch.

    Vielleicht passt der „Beobachter“ besser in ein anderes Segment des Verlags? Beispielsweise dort? https://www.luebbe.de/eichborn
    (Wobei ich den „Beobachter“ leider nicht gelesen habe und darum nur sehr theoretisch angeben kann, wo es besser passen könnte. Aber Eichborn könnte nach dem, was ich weiß, ganz gut passen.)

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    • Das kann natürlich sein, Katherina, dass da andere Literatur gesucht wird. Allerdings ist gerade ‚be‘ ja sowas von allgemein und allumfassend in seiner Ausrichtung, wie sie auf deren Website dargestellt wird, dass da ja erst einmal gar nichts ausgeschlossen wird. Ansonsten hätte ich mich auch nicht dort beworben.

      Ich sehe es auch so, dass vor allem der Kontakt vielleicht noch einmal etwas wert sein kann. Die Erfahrung würde ich so bewerten, dass das jetzt die erste Absage ist, die ich mir wirklich an den berühmten Nagel heften würde, weil sie mich vielleicht ein Stück nach vorne bringt.

      Ich war auch sehr überrascht über die persönliche Ansprache. Um ehrlich zu sein musste ich zweimal hinschauen, bis ich merkte, dass das nicht nur das übliche „Leider können wir … bla, bla, bla“ war.

      Ich werde mir jetzt in Ruhe überlegen, ob ich das Manuskript weiter auf die Reise schicke. Eichborn klingt für mich jetzt erst einmal nicht schlecht als Adresse. Danke für den Hinweis! 🙂

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  3. Hallo lieber Michael,

    ich kenne diese Worte! Solche Absagen habe ich auch schon bekommen und war dann ganz baff.

    Das ist ein chronisches Problem der deutschen Literaturszene – dass sie nur zwischen Extremen Hoch- und Trivialliteratur einteilen will (schreckliche Begriffe, meiner Meinung nach). Wenn du als Autor dazwischen auf dem Spektrum schreibst – unterhaltsam, aber nicht platt, mit Anspruch, doch nicht verschwurbelt – dann steht dir ein harter Kampf bevor.

    Ich sehe gerade die andere Seite beim Blogbuster Preis vom Klett Cotta Verlag. Da suchen sie ja einen Verlagsdebütanten mit einem Manuskript, das keiner Genre-Literatur entspricht. Das Ausschlusskriterium „keine Genreliteratur“ finde ich ein bisschen bescheuert, muss ich sagen – denn die meiste Literatur kannst du nämlich sehr wohl einem Genre zuordnen, auch Gegenwartsliteratur. Und viele Klassiker der Hochliteratur gehören ja auch einem Genre an. Aber ich schweife ab …

    Jedenfalls habe ich die erste Bewerbungsrunde überlebt und bin auf der ersten Longlist von 252 Teilnehmern. Habe ich noch nirgendwo angekündigt und werde es wohl auch nicht, weil das wirklich nur ein kleiner Schritt ist und wahrscheinlich nur Manuskripte rausflogen, die den Formalia nicht entsprachen. Bei den Listen danach wird es interessant. Nun werden erste Favoriten, Textauszüge etc. geteilt und ich sehe mich gar nicht mehr als passend für diesen Wettbewerb. Alles so hochgestochen und -trabend.

    Irgendwo bin ich ein bisschen traurig: Muss es denn immer das eine oder andere Extrem sein? Dann habe ich aber die Schultern gestrafft und mir gesagt: Du bist eben wie du bist. Andere Autoren, die man einem eindeutigen Pol zuordnen kann, haben es auch nicht leicht.

    Also weiter volle Kraft voraus: Wir schaffen das 🙂

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    • Hallo Nora,

      mich macht die ganze Sache nur halt deswegen so stutzig, weil ich den „Beobachter“ jetzt spontan in einer Richtung gesehen hätte, die so gar nichts mit „literarisch“ zu tun hat. Hallo, da kommen „Monster“ drin vor! Und mehrere Dimensionen! Das ist so weit weg von „literarisch“ wie ich von einer Balletttänzerin …

      Aber ich verstehe und weiß, was du meinst. Vielleicht ist es wirklich der sprachliche Spagat – wobei das dann, meiner Meinung nach, kein gutes Licht auf das Label und auch nicht auf die Leser werfen würde. Denn das würde ja bedeuten, dass ein Verlag von sich aus hingeht und aussortiert, was er seinen „trivialen“ Lesern nicht zumuten kann. Das kann ich mir bei Suhrkamp vorstellen, aber bei einem Publikumsverlag wie Bastei Lübbe!?

      Ich kann dein Gefühl in Bezug auf den Blogbuster gut nachvollziehen. Deswegen habe ich mich im Vorfeld auch entschieden, gar nicht da mit zu machen. Ich bin nicht so gut im Schultern straffen. Aber genau dieses hochtrabende ist das, was ich da auch erwartet hätte, meinem Vorurteil folgend. Und dann schaue ich mir wieder meinen Roman an und frage mich: Zu literarisch?

      Vielleicht ist der Lektor ja auch in Leipzig. Dann lade ich ihn mal auf einen Kaffee ein und lasse mir das genauer erklären :-).

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      • Si, bei mir auch so – du weißt ja, ich schreibe fast ausschließlich Phantastik. Der man nachsagt, sie kann ja per se gar nicht hochliterarisch sein (welch Vorurteil ;)) Und trotzdem dann solche Rückmeldungen …

        Ich habe den Eindruck, dass auch die Imprints der größeren Verlage tatsächlich auf Trivialeres schielen. Es wurde nie offiziell gesagt, aber ich hatte immer den Eindruck, Imprints sind entstanden, um bei den erfolgreichen Selfpublishern mitzumischen. Weshalb man sich dann eben entsprechende Genre-Literatur abholt. Im Druck ist dann wieder was ganz Anderes gefragt.

        Unter einen Teppich kehren kann man das aber auch nicht. „Midnight“ von Ullstein legt zwar auch Kriminologisches im klassischen Stil auf, aber da würde ich schon sagen, dass man auch höheren Anspruch sucht. Na ja, Fazit – Veröffentlichen ist nicht leicht ^_^

        Ich denke gemeinhin auch, dass man den Lesern von heute viel mehr zutrauen kann, als manche Verlage für möglich halten. Wer sich durch einen schiefen Stil und tausend Rechtschreibfehler begeistert lesen kann, nur weil die Kernidee der Story gefällt (da gibt es gleich mehrere Kandidaten in den letzten Bestsellern), der schafft das auch mit einem soliden Stil und guter Sprache. Nur krankt es eben an der deutschen Mentalität, dass es nur hoch und trivial geben kann. Und was assoziieren die Leser, die tausend „triviale“ Bücher verschlingen, mit einem etwas besseren Stil? Richtig, Anstrengung und Langeweile. Die deutsche Szene schießt sich da echt selbst ins Knie. Aber ich habe auch Hoffnungen, dass der Markt immer wieder zu dem Mittelmaß umschwenkt; es gibt ja auch immer wieder überraschende Beispiele.

        Hast du den „Marsianer“ zum Beispiel gelesen? Der war ja einer der größten Science-Fiction-Bestseller in der letzten Zeit, wo es auch heute heißt, SciFi sei tot. Interessanterweise ein SP-Titel. Und alles andere als trivial geschrieben. Ergo, man kann es schaffen!

        Der Kaffe mit dem Lektor ist auch eine prima Idee, finde ich. Go for it 😉

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      • Wobei gerade bei Klett Cotta doch eine Menge Leute rumlaufen müssten, die vehement die Meinung vertreten, dass Phantastik sehr wohl literarisch sein kann :-).

        Sicherlich hast du Recht, was die Imprints angeht. Es geht einerseits um die Selfpublisher und andererseits auch darum, schnell auf irgendwelche Trends aufspringen zu können. So wenigstens meine Vermutung.

        Stellen wir uns mal vor, was passiert wäre, wenn „Harry Potter“ in einer Zeit erschienen wäre, als es das Selfpublishing und die Strukturen schon so gegeben hätte, wie es heute der Fall ist. Bei den traditionellen Verlagen wäre man noch dabei, das Schlachtschiff langsam zu wenden, um vielleicht ins passende Fahrwasser zu kommen, während die Selfpublisher schon fleißig mehr oder weniger gelungene Epigonen fabrizierten. Die Imprints wären und sind für die Verlage die Chance, ein bisschen schneller als die Mutterschiffe reagieren zu können. Dafür nimmt man dann eben auch oder ausschließlich trivialeres mit an Bord.

        Inwiefern da noch die alten Vorurteile gegenüber den Lesern von eBooks mit reinspielen, wäre auch noch eine Überlegung wert. Aber da geben sich die meisten Imprints ja zumindest nach Außen sehr hipp.

        Sorry, das war jetzt etwas ausschweifend.

        Der Unterschied zwischen E- und U-Literatur ist aber wirklich so krass, wie du schreibst. Auch in der Wahrnehmung. Das hat auch viel damit zu tun, dass Literaten und Literaturkritiker sich über Jahrzehnte dadurch zu profilieren zu versuchen, dass sie von Büchern sprechen, die a) kein Mensch kennt, b) kein Mensch gelesen hat und c) kein Mensch freiwillig lesen will.

        Den „Marsianer“ habe ich nicht gelesen, weil ich Sci-Fi tatsächlich nicht mehr so viel abgewinnen kann, wie ich es mal konnte. Aber es ist in der Tat ein gutes Beispiel.

        Für den Kaffee müsste ich mir dann vorher mit irgendwas Stärkerem Mut antrinken ;-).

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  4. Verstehe die Absage (nicht deinetwegen sondern ihretwegen). Vieles was im Moment als triviale Literatur verlegt wird, entspricht absolut nicht meinen Lesevorlieben. Ich kann es zwar nicht nachvollziehen, aber auch mir sagt man einen gehobenen Schreibstil nach, der voraussichtlich nicht den Massengeschmack treffen wird. Finde ich das schlimm? Naja, dem finanziellen Erfolg wird das wohl im Weg stehen, aber ich WILL mich nicht verbiegen, um für Massen zu schreiben, die mich eigentlich nicht lesen würden. Mit etwas Glück findest du einen Verlag/Imprint, das genau deins verlegen möchte. Ich wünsche es dir von Herzen, wenn das dein Weg sein soll!

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    • Das schwierigste ist wirklich, das in einen inneren Einklang zu bekommen. Also das, was ich von meinem Geschriebenen halte und das, was ich jetzt als Rückmeldung bekommen habe.

      Wäre es eine inhaltliche Sache, dann hätte ich sofort gesagt: Ja, kann ich mir was drunter vorstellen, dankeschön!

      Aber habe ich wirklich so einen „gehobenen Schreibstil“? Das ist die Frage, die du dir dann wahrscheinlich auch gerade stellst. Mein Problem ist halt, dass ich nicht wüsste, wie ich mich da anpassen sollte, selbst wenn ich es wollte.

      Wie ich schon schrieb: Monster, Dimensionen, Mord und Totschlag! Also wenn das nicht trivial ist …

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  5. Michael,
    das ist doch besser als zu hören, es sei zu schlecht, oder? Vielleicht solltest du wirklich deine anderen Romane durchgehen und überlegen, welches besser passen könnte. Ich würde nicht zu lange mit einem Kontakt zu dem Lektor, damit er dich nicht wieder vergisst. Außerdem mögen Verlage Autoren, die noch was in der Schublade liegen haben. Die wollen nämlich Autoren, die auch „liefern“ können (wie Verlagsautoren mir erzählt haben).
    Ich finde den Beobachter nicht zu literarisch, aber trivial ist er sicher auch nicht. Dafür spannend und unterhaltsam.
    Und es gibt sicherlich viele Stufen zwischen dir und einer Ballettänzerin (nicht, dass ich das beurteilen könnte ;))

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    • Selbstverständlich, Margaux! Deswegen überwiegt ja auch das positive Gefühl bei dieser Absage.

      Ich überlege nur hin und her, was die anderen Romane angeht, ob und in welchem Umfang ich da jetzt schon was überarbeiten müsste, oder ob es reichen würde, knackige Exposés zu schreiben. Oder zumindest mal eines, so zum Antesten. Vollständig vorliegen tun die Romane ja alle, zumindest im ersten Entwurf.

      Danke zu deiner Einschätzung des Beobachters! Die bedeutet mir was und sie deckt sich auch mit meinem Empfinden.

      Und was die Tänzerin angeht … sagen wir mal so: Rein von der Masse her passen zwei oder drei von den Mädels sicherlich in mich rein ;-).

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      • Was kann es schaden, zu deinen fertigen Romanen Exposés zu schreiben? Es hält dich ein wenig auf, aber ansonsten ist es je keine verlorene Arbeit. Dass die Romane noch überarbeitet werden könnten oder sollten, ist ein ganz anderes Thema. Das würde ja dann der Lektor entscheiden. Er will ja nur wissen, ob du etwas hast, das in das Verlagsprogramm passt.

        Übrigens ist nicht die Masse entscheidend bei der Fähigkeit zu tanzen, eher die Beweglichkeit. Die Masse einer Tänzerin ist ja auch so gering, dass sie beinahe von selbst abheben …

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      • Aber je mehr Masse, desto geringer auch die Beweglichkeit. Elefant, Porzellanladen und so :-).

        Es schadet nichts, die Exposés zu schreiben. Komisch fühlt es sich trotzdem an. So, als ob ich mit einem Mal nicht genug bekommen oder den Hals nicht vollkriegen würde, oder so.

        Ich habe allerdings schon mal angefangen, „Darkride“ noch einmal grob zu überfliegen, um die Reihenfolge der Szenen wieder vor Augen zu haben …

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