31 Tage #Autorenwahnsinn – Tag 17 und 06 – Bestes Erlebnis und nicht Verzichtbares

Tja, da bin ich gestern tatsächlich recht zügig ins Bett gegangen, nachdem ich den Beitrag verfasst hatte, nur dann festzustellen, dass ich mir irgendwo was am Verdauungstrakt eingefangen habe. Aber das muss euch ja nicht weiter belasten und inzwischen geht es auch schon wieder. Nein, ich mache jetzt keine passenden Witze. Und nein, ich will auch keine in den Kommentaren lesen!

Lasst uns die Sache hier mit Anstand hinter uns bringen ;-).


Tag 17: Was war bisher dein bestes Erlebnis im Zusammenhang mit dem Schreiben?

Wenn ich es mir einfach mache an dieser Stelle, dann sage ich, dass es die Unterzeichnung meines ersten Verlagsvertrags gestern gewesen ist. Aber so ganz sicher bin ich mir da gar nicht. Natürlich ist es ein gewaltiger Schritt, aber bis jetzt ist, für mein Gefühl, ja noch gar nicht so viel passiert. Und dennoch gehört dieses Erlebnis auf jeden Fall in die Top 3.

Ein weiteres Erlebnis auf dem Treppchen hat ebenfalls mit „Der Morgen danach“ zu tun. Denn diesen Roman 2011 nach einer langen Periode der schriftstellerischen Dürre und einigen persönlichen Rückschlägen schreiben zu können, hatte etwas Befreiendes. Umso schöner, dass ausgerechnet dieser Roman nun für eine Veröffentlichung aufbereitet wird.

Und dann ist da der Moment zu nennen, in dem ich 1993 meinen ersten Roman überhaupt abschließen konnte, nachdem ich es vorher einige Jahre vergeblich versucht habe. Von „Angst im Perseus-Spiralnebel“ gibt es sicher ein Dutzend Anfänge, die irgendwann wieder eingestellt wurden. Und dann war es auf einmal eine Sache weniger Monate und ich hatte einen fertigen Roman. Ab da wusste ich, dass ich es konnte.

Und dass ich es immer noch kann!


Tag 06: Was darf beim Schreiben nicht fehlen?

Ich muss auf jeden Fall etwas zu Trinken bei mir haben. Keine geistigen Getränke, keine warmen Getränke. Wasser oder Cola, das erledigt den Job am besten. Ganz unspektakulär.

Früher hätte ich mit „Musik“ geantwortet, aber da bin ich inzwischen weitgehend von abgekommen. Manchmal höre ich noch welche, aber das ist eher selten.


Und jetzt wird es Zeit, die Kiste auszuschalten und sich mit einem guten Buch ein wenig lang zu machen. Morgen bin ich dann wieder am Start mit den folgenden Fragen:

Tag 18: Heute wollen wir ein Zitat aus deinem ersten Manuskript lesen!
Tag 07: Wo findet man dich online noch, abgesehen von deinem Blog?

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