Eindimensionaler Wortschatz

Gestern habe ich euch darüber berichtet, dass ich noch ein ganz klein wenig länger brauchen werde, um die Fassung von „Der Morgen danach“, die an den Verlag gehen soll, unter Dach und Fach zu bringen.

Das Hauptproblem ist mein eindimensionaler Wortschatz. Ihr würdet nicht glauben, wie oft ich mich manchmal wiederhole. Ihr würdet nicht glauben, wie oft ich mich manchmal wiederhole.

Aber lassen wir die Albernheiten, denn es handelt sich dabei um ein ernstzunehmendes Problem. Vor allem aus dem Grund, weil es mir in weiten Teilen beinahe unter dem Radarschirm durchgerutscht wäre. Nun, jetzt könnte ich mich in meinem Autorensessel zurücklehnen und sagen: »Soll doch das Lektorat auch noch ein wenig Arbeit haben!«

Aber diese Einstellung behagt mir nicht. Denn ich will die Überarbeitung ja nicht nur dazu nutzen, den aktuellen Text zu verbessern, sondern nach Möglichkeit auch dazu, mich für alle zukünftigen Texte zu verbessern.

Sprechen wir also über meinen limitierten Wortschatz. Dabei empfinde ich den gar nicht als so limitiert. Bei jedem neuen Satz und jeder neuen Seite finde ich ganz im Gegenteil, dass ich die Worte in einer Weise aneinander reihe, die durchaus mit dem Schreiben anderer Autoren mithalten kann.

Das Problem liegt mehr in meiner Arbeitsweise begründet. Ich habe euch ja schon häufiger berichtet, dass ich gerne in kleinen Arbeitsintervallen schreibe. Da kann es schon mal sein, dass ich eine Seite schreibe, eine Viertelstunde oder so etwas anderes mache, und dann wieder eine Seite schreibe.

Und bei allem guten Gedächtnis, das ich ohnehin schon nicht habe, kann ich mich dann nicht mehr genau erinnern, was ich eigentlich auf der Seite davor genau für Wörter und Formulierungen verwendet habe.

Das führt dann zum Beispiel dazu, dass innerhalb von zwei Seiten die Floskel „mit Sicherheit“ auftaucht. Für sich allein genommen finde ich diese gar nicht so schlecht, weil sie so schön griffig ist. Aber wenn man sie überstrapaziert, dann liest es sich einfach wie schlechter Stil.

Diesem konkreten Problem bin ich wirklich nur durch Zufall auf die Schliche gekommen. Wie ihr wisst, musste ich ja das ganze Manuskript in der Erzählperspektive umschreiben. Und ich wollte sichergehen, dass ich nach zwei Lesedurchgängen alle Überbleibsel der dritten Person erwischt hatte. Deswegen startete ich eine Suche nach dem einfachen kleinen Wort „sich“.

Und fiel fast in Ohnmacht.

Ich sage euch jetzt nicht, wie oft konkret dieses Wort im Manuskript enthalten war. Und ich rechtfertige mich jetzt auch nicht damit, dass es ja Bestandteil von „sicher“, „sicherlich“, „Sicherheit“ oder „Sichtweise“ ist. Ich sage euch einfach nur, dass ich einige Hundert (!) der kleinen Ungeziefer losgeworden bin.

Bei anderen Worten und Floskeln wusste ich vorher schon, dass ich eine Vorliebe für sie habe. Ich bin ein ganz großer Freund des Relativierens, was wahrscheinlich auch viel über meine gefestigte Verfassung aussagt. Worte wie „scheinbar“, „anscheinend“, „einigermaßen“, „wahrscheinlich“ oder „ziemlich“ fließen mir durchweg leicht in die Tastatur.

Ich weiß, dass das alles Formulierungen sind, die verhindern, dass man sich festlegt. Im realen Leben können sie einem schon mal hilfreich sein (»wahrscheinlich hat die Falschbuchung keine negativen Auswirkungen, Chef«), in einem Roman darf man dem Leser und den Figuren aber durchaus zugestehen, dass das, was passiert, auch wirklich Bestand hat. Da wird nicht wahrscheinlich auf den Protagonisten geschossen, da muss der sich im Kugelhagel wegducken!

Für mich bedeutet das Ganze jetzt jedenfalls einen punktuellen Mehraufwand, der auch zu einer weiteren Verzögerung führt. Aber gut, es ist so, wie es ist. Und es wird im eigentlichen Lektorat zu Zeitersparnissen führen, weil die Lektorinnen jetzt nur noch die Hälfte meiner wiederholten Wiederholungen wiederholt anstreichen müssen.

Aber man kann sich ja, ich glaube, ich erwähnte es gestern, auch durch massive Überarbeitung vor einem Ergebnis drücken. Und deswegen kann ich sagen, dass ich nur noch auf zwei Begriffe prüfen will, wie oft sie im Text sind. Danach mache ich den Deckel drauf.

Wird ja irgendwann auch mal Zeit.

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28 Gedanken zu “Eindimensionaler Wortschatz

  1. Michael, das kenne ich o.O
    Zwar nicht bei einzelnen Formulierungen – aber (jetzt kommts) besser wärs, wenn es nur Formulierungen wären.
    Ich pflege ein und dieselbe Stelle aus den gleichen Gründen (man schreibt, macht irgendwas anderes, weil Umwelt – gerade im NaNo beispielsweise: Aus dem Bus steigen, dem Anschlussbus nachrennen, sich wieder auf den Bussitz plumpsen lassen, weiterschreiben. Schreibt dann weiter. Und schreibt exakt die Szene noch mal, nur ein bisschen anders, die schon auf dem Hinweg zur Uni im Bus geschrieben wurde…)
    Ähm ^^

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    • Ich erlaube mir, gerade ein wenig zu grinsen (mehr ging nicht, weil der Mund voll Mineralwasser war). Nicht schlecht, Katherina, nicht schlecht!

      Aber sieh‘ die positive Seite: Wenn du eine Szene unabhängig voneinander zweimal beinahe gleich schreibst, dann scheint sie „richtig“ zu sein.

      🙂

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      • Vor allem müsste ich dann meinem IT-Menschen erklären, wieso die Tastatur, einmal komplett gesoaked, nicht mehr funktioniert …

        Mir könnte das mit den doppelten Szenen ja nicht passieren. Ich denke, da braucht man einen genauen Szenenplan für. Und da ich ja die Szenen, die ich noch schreiben wollte, in schöner Regelmäßigkeit vergesse (bis sie mir dann zum Glück meistens irgendwann wieder einfallen), bestünde bei mir eher die Gefahr, dass so ganz was anderes herauskäme.

        Einer der Gründe, warum ich so ungerne mobil schreibe.

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      • So eine Tastatur überlebt das. Schlimmer wird es beim Laptop……

        Ne ich habe ja selbst keinen Szenenplan. Aber ich habe auf diese Weise oft zwei Wege, die zu einer Szene führen. Beziehungsweise sehe ich dann beim Überarbeiten, dass ich in eine Schleife zu verfallen drohe (sprich: Die einzige Konsequenz der Handlung ist das, was bereits passiert ist).

        Aber ich bin ja so eine schräge Mischung aus Plotter und Bauchschreiber. Ich fange nie an, ohne zu wissen, wie es ausgeht. Und die doppelten Szenen sind immer die, die spontan dazukommen ^^.

        Ungern schreibe ich mobil zwar auch, aber zur Not… gerade im NaNoWriMo bin ich froh über die Möglichkeit 😀

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      • Ich habe auf diese Weise schon mal eine Tastatur getötet. Aber zum Glück haben wir hier nur so billige Teile. Bei meiner mechanischen würde mich das mehr stören.

        Das mit der Schleife: Heißt das, dass du sozusagen Füllszenen schreibst, die bereits Erzähltes noch einmal aufgreifen? Das passiert mir nur ganz gerne in Dialogen. Das sind die, bei denen man, wenn man sie im Film sehen würde, diese Kopfpatschmomente hat, weil der Darsteller genau das erzählt, was der Zuschauer gerade selber sehen konnte.

        Das mobile Schreiben werde ich auf der Fahrt nach/von Leipzig noch einmal ausprobieren. So ist jedenfalls mein Plan. Nicht zuletzt dafür habe ich mir ja letztens dieses Convertible gekauft, das bis jetzt mehr oder weniger ein Schlafdasein fristet. Mit meiner Mischung aus 10-Finger-Schreiben und 3,5-Finger-Suchmethode habe ich immer Schwierigkeiten, wenn ich von einer normalen Tastatur weg muss.

        First-World-Problems anyone!?

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      • Echt? Dann verstehe ich die Vorsicht. (Aber ich habe auch schon Wasser über den Laptop gekippt und der hat es überlebt)

        Nicht direkt Füllszenen, aber irgendwie mehr… so:

        Szene eins passiert.
        Als Folge passiert Szene 2.
        Als Folge passiert Szene 3.
        Inzwischen passiert ganz woanders Szene 4.
        Die dazu führt, dass Szene 1 erneut leicht verändert passiert.
        Und dann gucke ich beim Überarbeiten blöd, weil es teilweise echt 1:1 die gleichen Dialoge sind :O

        Ja, das ist ein First-World-Problem xD. Ich war so froh, als ich meine digital geschriebenen Sachen nicht mehr manuell abtippen musste, mir ist alles Recht, was es jetzt auf dem Markt gibt :D.
        (Und fürs Schreiben in Zügen habe ich eine aufklappbare Tastatur von Microsoft. Von der habe ich schon mal erzählt, glaube ich.)

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      • Da hatte ich bei der Technik wohl einfach nur Pech.

        Das mit den Szenen klingt … lustig. Ich kann mir vorstellen, dass es für dich nervig ist, für mich ist es lustig. Hoffentlich nervt dich das nicht! 😜

        Mein Problem beim Schreiben unterwegs ist, dass ich da wirklich sehr festgefahren bin. Ich komme schon mit einer Notebooktastatur nicht wirklich gut klar, weil die Tasten da minimal anders liegen, als sie es bei einer anderen Tastatur tun. Das macht auch die Suche nach einer neuen Tastatur immer ein wenig schwierig. Dazu kommt dann noch das andere Druckgefühl. Jetzt, wo ich es gewohnt bin, meine Anschläge nicht nur zu spüren, sondern durch das mechanische Klickern auch wieder richtig zu hören, haue ich wahrscheinlich die Anstecktastatur meines Teclast-Geräts in kleine Stücke …

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      • Scheint so!

        Nein, ich verstehe, dass es für dich lustig ist. Für mich halt eher weniger, weil ich dann SEHR blöd gucke xD, wenn es mir auffällt :D.

        Also quasi ein sehr haptischer Schreiber? Und die arme Anstecktastatur…
        Ne, ich bin was das angeht, von Kindesbeinen an an Vielfalt gewöhnt. Die Schul-PCs hatten eine andere Tastatur als ich zu Hause, von den Handys noch mit T9 reden wir besser gar nicht (und JA, ich habe auf DIESEN Handys trotzdem Texte geschrieben. Masochistisch? Joa, ein bisschen.)
        Ich habe sogar auf einem programmierbaren Taschenrechner geschrieben (allerdings keine Texte, sondern „Zettelchen“ – Botschaft eingeben, Banknachbarin zeigen, auf die Antwort auf IHREM Taschenrechner warten. Und man konnte wunderbar Hangman spielen! Eigentlich waren die Buchstaben dafür da, um auf ihnen Variablen einzuspeichern, aber… hey, ich bin auch die, die in Powerpoint Trickfilme zusammengeklickt hat. Ich darf das.)
        Vermutlich könnte ich, wenn mein Leben davon abhänge, so ziemlich auf allem literarisch schreiben, was auch nur etwas ansatzweise Tastaturähnliches zur Verfügung stellt :’D

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      • Ich weiß nicht, ob ich ein haptischer Schreiber bin. Man merkt ganz einfach, dass ich bis heute nicht abgelegt habe, wo ich vom Schreiben (technisch betrachtet) herkomme. Die ersten Computertastaturen bei den 8-Bittern waren halt sehr schwergängig. Und dann hatte ich ein kurzes Intermezzo mit einer IBM-Kugelkopfschreibmaschine, das war auch nicht besser.

        Ich habe zu Beginn meiner PC-Karriere wirklich Tatstaturen kaputt geschrieben. Inzwischen geht es einigermaßen (auch wenn meine Ex-Zimmerkollegin sich regelmäßig beschwert hat).

        Unsere Taschenrechner damals konnten noch keine Variablen berechnen (jedenfalls nicht die, die für den Unterricht zugelassen waren). Deswegen mussten wir uns mit einem Spiel behelfen, das wir „1000“ nannten. Ziel war es, als erster immer +1 zu addieren und als erster die eintausend zu erreichen. Ja, meine Vier in Mathe war hart erarbeitet!

        Ich könnte auch auf fast allem schreiben. Aber will ich das? Eher nicht. Insofern bin ich auf das Leipzig-Experiment mit dem Gerät gespannt. Teuer genug war das „Gadget“ ja.

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      • Ja gut, meine ersten Tastaturen waren im Vergleich dazu bereits so Plastikdinger :D. Da ist es irgendwie verständlich, dass du härter draufhaust.

        Bei uns waren die Teile nicht nur erlaubt, sie waren vorgeschrieben. Wir mussten – durch Gruppenrabatt günstige – 80€ abgeben und dafür bekamen wir alle das gleiche Modell. Das hat drei Farben (Blau, Grün, Gelb) einen Haufen vorinstallierter Funktionen (Quadratische Gleichung eingeben, grafisch ausgeben lassen und angucken, beispielsweise).
        Man konnte den sogar programmieren und darauf dann Snake oder SuperMario spielen. Das habe ich leider nicht hingekriegt.
        Ich finde das Gerät gerade nicht, aber es ist ein Vorgängermodell vom CASIO FX-9860GII.
        Meine Schwester durfte den übrigens an ihrer Schule (Hessen) dann nicht benutzen, der war zu aufgemotzt und sie musste einen weniger mächtigen Taschenrechner kaufen. Ist also von Bundesland zu Bundesland verschieden :).

        Und ich hoffe, das Experiment wird verbloggt 🙂

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      • Das mit den vorgeschriebenen Taschenrechnern ist ja heute noch so. Bekomme ich ja bei meiner Tochter hautnah mit. „Zu meiner Zeit“ wären die programmierbaren Taschenrechner wohl auch noch zu teuer gewesen, um sie allen Schülern aufs Auge zu drücken. Auch wenn 80 EUR nun alles andere als günstig sind!

        Das Experiment werde ich sicher verbloggen 🙂 .

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      • Mit etwas Glück braucht ihr nicht für jedes Kind einen anderen Rechner, weil die Standards derweilig wechseln *augenroll*…
        Stimmt, wir haben ja ein paar Jährchen Unterschied.
        80€ geht ja eigentlich noch. Da kamen die Jugendherbergsfahrten teurer und vom Taschenrechner hatte ich dann immerhin vier oder fünf Jahre was.

        Ich bin gespannt!

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      • Oh, ja, Jugendherbergsfahrten. Erinnere mich nicht daran! Da ist es heute fast schon Standard, dass man mit der Ski-AG in die Berge fährt. Oder mit der Englisch-AG nach England (das macht meine Große dieses Jahr). Und dazu kommen dann die normalen Klassenfahrten.

        Manchmal frage ich mich, wie einige Eltern das bezahlen sollen und wundere mich gar nicht darüber, dass Frust über unterschiedliche Möglichkeiten einzelner Schüler entsteht. Zwei-Klassen-Gesellschaft und so …

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      • Auf die Ski-Fahrten bin ich nie mitgefahren. Ich hatte in Sport ein Attest, da sah ich das nicht ein, dass ich da mitmuss :D.
        Aber ja, finanziell happig ist es schon 😦
        Aber für ärmere Eltern gibt es Fördermöglichkeiten – das Jugendamt übernimmt das eine oder andere, wenn die Eltern z.B. vom Staat abhängig sind.

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      • Ich kenne diese Fördermöglichkeiten, arbeite ja bei der Stadt. Und deswegen muss ich leider auch feststellen, dass die Angebote scheinbar nicht bei allen bekannt sind, oder dass viele sich nicht trauen oder sich schämen, sie wahrzunehmen. Ich tippe aufs Letztere 😦 .

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      • Ersteres wird aber auch eine Rolle spielen.
        Meine Mutter hat z.B. auch nur durch Zufall erfahren, von einer Bekannten, dass z.B. auch neben einer Schulfahrt ein Ferienlager für das Kind gefördert wird.
        Beworben oder von den Behörden groß kommuniziert wurde es nicht, zumindest in Chemnitz, und dann war es recht obskur, das Formular zu finden.

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      • Das sieht hier in Duisburg ein wenig anders aus, was natürlich auch mit unseren sozialen Strukturen zu tun hat. Da versuchen die Kollegen vom Jugendamt bzw. vom Schulverwaltungsamt schon eine ganze Menge, um die Möglichkeiten bekannt zu machen.

        Aber klar, alle erreicht man nie. Wobei manche Eltern sich auch nicht erreichen lassen wollen, könnte man glauben. Das sind dann die, die sich in der Schule nie blicken lassen und bei denen die Kinder einfach zu mitzulaufen scheinen.

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  2. Lieber Michael,

    „Da wird nicht wahrscheinlich auf den Protagonisten geschossen, da muss der sich im Kugelhagel wegducken!“
    was ein genialer Satz! Darf ich den im Workshop benutzen?

    Ich finde es ehrlich großartig, wieviel Mühe Du Dir gibst! Und wie sorgfältig Du arbeitest.
    Ich freu mich auf das Lektorat mit Dir und kann es kaum noch erwarten, die ganze überarbeitete Fassung zu lesen.

    Liebe Grüße
    Mea
    PS: Weißt Du schon, ob Du es Samstag nach Refrath schaffst?

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    • Aber natürlich, liebe Mea, darfst du den Satz benutzen! Ich freue mich, dass er dir gefällt.

      Hoffentlich findest du das Ergebnis meiner Bemühungen im Lektorat auch noch sorgfältig. Aber ich verspreche, ich bin ganz handzahm ;-).

      Ich möchte so gerne am Samstag kommen, kann es aber leider noch nicht verbindlich sagen. Meine Frau muss an dem Tag bis 18 Uhr arbeiten und wir haben tagsüber Besuch. Aber da ihr die Veranstaltung ja bis ca. 21.30h terminiert habt, schaffe ich es vielleicht wenigstens auf ein Stündchen oder anderthalb. Wäre schon schön.

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  3. Kopf hoch, Michael, das passiert jedem. Man hat so seine Lieblingswörter, bei mir ist es „auch“ an den unmöglichsten Stellen oder „und“ am Satzanfang. Grrr, die tauchen einfach so auf, ich weiß auch gar nicht, wieso. Und dann kämpfe ich dagegen bei jeder Bearbeitung an 😉

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    • Wichtig ist nur, dass man sich diese Dinge bewusst macht und dann zumindest versucht, was daraus zu lernen. Oder sich eine nette kleine Liste anlegt, die alle diese „Sünden“ vereint. Damit keiner von den kleinen Mistkerlen ungeschoren davon kommt.

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