Der Sonntagsreport vom 19.03.2017 – Dies und Jenes und Alles und Nichts

Hallo, alle miteinander!

Gerade, als ich mich an der Überschrift für diesen Sonntagsreport versuchte, fiel mir auf, dass es diese Woche zwar einiges an Themen gegeben hat, über die man schreiben könnte, aber dass die meisten dieser Themen eher etwas für eigene Beiträge sind.

Deswegen lasst mich vielleicht ein paar Worte über das verlieren, was ich in Ermangelung eines besseren Begriffes mein „Beitragsmanagement“ nennen möchte.

Wer meinem Blog schon eine Weile folgt, der könnte den Eindruck gewinnen, dass ich poste und blogge, wie mir gerade der Schnabel gewachsen ist. Und wisst ihr was? Damit hätte dieser hypothetische Jemand absolut Recht! Aber manchmal gibt es Situationen, in denen so etwas wie ein besser durchgeplantes Bloggen nicht nur wünschenswert, sondern eigentlich unabdingbar ist.

So habe ich vergangene Woche Donnerstag, ziemlich in der Früh, die fürs Erste endgültige Fassung von „Der Morgen danach“ an den Scylla Verlag geschickt. Daraus ergeben sich für mich zwei Beiträge, die ich auf jeden Fall noch schreiben möchte. Einer beschäftigt sich konkret mit den Unterschieden, die zwischen meiner ersten Fassung und dieser bestehen, der zweite wird ein wenig allgemeiner über den Zeitpunkt des Loslassens einer Manuskriptfassung philosophieren.

Bis jetzt kam mir, irgendwie, jeden Tag ein Beitrag dazwischen, der mir mehr auf den Nägeln gebrannt hat. Gut, den Sonntag mache ich mir durch dieses einzig wiederkehrende Format ja selbst ein wenig „kaputt“. Aber am Donnerstag, Freitag und Samstag habe ich Dinge vorgezogen, die sich gerade aktueller angefühlt haben und die deswegen für mich einfach „dran“ waren. Ich bin, was das angeht, ebenso ein Impulsivschreiber, wie ich es bei meinen Manuskripten bin.

Sozusagen ein Discovery-Blogger (Wortschöpfung zum Patent angemeldet).

Ich muss mich da immer ein wenig am Riemen reißen, weil es irgendwann einfach eine Deadline gibt, nach der manche Artikel einfach keinen Sinn mehr machen.

Eine Zeit lang habe ich zum Beispiel sehr intensiv aktuelle Meldungen aus dem Verlagswesen zum Rebloggen gesammelt (im Moment finde ich da nicht mehr so viel, was ich lohnenswert finde, weswegen die Kategorie „Meldung und Meinung“ auch ein Schattendasein fristet). Aber die fingen nach ein paar Tagen an, ranzig zu werden. Es macht einfach keinen Sinn, eine Meldung nach einer Woche noch zu kommentieren.

Gut, bei einer fertiggestellten Manuskriptfassung ist das ein ganz klein wenig anders, schon klar. Die bleibt ja eine Weile aktuell. Und dennoch denke ich, dass Aktualität auf jeden Fall hilft, um die Eindrücke, die ich gehabt habe, frisch und direkt zusammenfassen zu können.

Übrigens, unter diesem Aspekt graut mir ja schon vor der Leipziger Buchmesse, von der ich wahrscheinlich mit dreißig Ideen für neue Beiträge nach Hause komme, die ich dann nie im Leben alle halbwegs zeitnah unterkriege.

So, was wollte ich erzählen? Na ja, auf jeden Fall werden diese Beiträge in der kommenden Woche noch ihren Weg auf den Blog finden. Und wie es dann weitergeht, das schauen wir einfach mal.

Was ich auf jeden Fall noch erzählen wollte, bevor ich euch gleich auch schon wieder in den verdienten Sonntagabend entlasse, ist, dass endlich die Social-Media-Kanäle des Autorenvereins, in dem ich Mitglied bin, online gegangen sind. Welcher Verein das ist? Na, die „BartBroAuthors“! Wie, da habe ich euch noch gar nicht im Detail von erzählt?

Seht ihr, das ist genau das, was ich meinte. Auch dieser Beitrag schlummert seit Monaten (!) irgendwo im Entwurfsordner.

Wie dem auch sei, schaut doch einfach mal vorbei und macht euch selber ein Bild. Ihr findet die BBA ab sofort unter

https://www.facebook.com/BartBroAuthors/
https://www.instagram.com/bartbroauthors/
https://twitter.com/BartBroAuthors

Und wenn ihr genau aufpasst, könnt ihr auf dem Twitter-Kanal vielleicht hin und wieder einen Tweet von mir lesen 😉 .

Jetzt wünsche ich euch einen angenehmen Abend und einen guten Start in die Woche!

Euer Michael

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