Der Sonntagsreport vom 02.04.2017

Wie angekündigt kommen wir langsam aber sicher wieder in gewohnte Fahrwasser und was bietet sich da besser an als ein (kleiner) Sonntagsreport?

Im Moment kann ich euch nämlich wirklich nicht so viel erzählen, was ich nicht schon im Umfeld der Leipziger Buchmesse erzählt hätte, oder was ich mir nicht für einen eigenen Artikel aufgehoben habe. Im Laufe der kommenden Woche möchte ich euch gerne noch ein wenig von meinen Erfahrungen mit meinem Convertible erzählen (das ist jetzt, nach dem ersten richtigen Einsatz, endlich möglich) und mal wieder was zum Thema „Darkride“ da lassen.

Ja, schon wieder „Darkride“. Man könnte glauben, dass sich die Themen immer wiederholen. Aber so ist es nun einmal, dass sich diese Dinge auch in der Realität wiederholen. Ihr werdet das kennen, dass manche Themen einfach keinen Abschluss finden. Man kann nur immer wieder versuchen, einen neuen Zugang dazu zu finden. Und bei mir stand eben „Darkride“ in den letzten Tagen ganz oben auf meiner Liste.

Was ebenfalls ganz oben stand ist das Thema Musik. Wie ihr wisst, kann ich besonders gut schreiben, wenn ich Musik höre, die in irgendeiner Art und Weise sphärisch ist. Gerne darf sie dabei instrumental sein, was aber kein Muss darstellt.

Nachdem ich in den Wochen zuvor schon den Backkatalog von Jean Michel Jarre ein wenig abgegrast hatte, habe ich diese Woche einen Aktionsrabatt bei meinen Freunden von reBuy ausgenutzt und mir ein „paar“ Alben von Vangelis gesichert. Okay, das „paar“ war ein rundes Dutzend. Die haben aber zusammen auch nur knappe zwanzig Euro gekostet, insofern kann man von einem sehr guten Preis-/Leistungsverhältnis sprechen, finde ich.

Ich weiß selbst nicht genau, warum ich den großen Griechen bis jetzt immer ein wenig stiefmütterlich behandelt habe. Seine Musik ist eigentlich wie gemacht für meine Schreibzwecke. Weil er eben auch mehr drauf hat, als den überbordenden Bombast, wie man ihn aus „1492: Conquest Of Paradise“ kennt (die Älteren erinnern sich noch an Henry Maske, nehme ich an).

Im Hintergrund läuft gerade die 90er-Jahre-Kompilation „Reprise“, die einen guten Überblick über dieses Jahrzehnt gibt. Vielleicht mögt ihr ja einfach mal reinhören:

Ansonsten macht mich das Wetter im Moment ein wenig fertig. Kann mir mal einer erklären, was dieses radikale Auf und Ab der letzten Tage soll? Ich habe ehrlich gesagt keine Lust, mir schon wieder eine Erkältung einzufangen, zumal ich nur noch diese Woche arbeiten muss, um dann zwei Wochen Urlaub zu haben. Und am Dienstag gehe ich zu einem Konzert, da muss ich auch nicht herumhusten. Die bezaubernde Anna Depenbusch gibt sich in Düsseldorf die Ehre. Vielleicht schreibe ich am Mittwoch eine kleine Konzertkritik dazu. Denn mit Wörtern spielt sie wie kaum eine Zweite im deutschsprachigen Raum.

Jetzt überlasse ich euch aber den letzten Stunden des Sonntags und wünsche euch einen guten Start in die neue Woche. Mit stabilem Wetter, keinen Bazillen und vielen Ideen und Inspirationen im Herzen.

Euer Michael

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5 Gedanken zu “Der Sonntagsreport vom 02.04.2017

  1. Sonja schreibt:

    Ihr werdet das kennen, dass manche Themen einfach keinen Abschluss finden. Man kann nur immer wieder versuchen, einen neuen Zugang dazu zu finden.

    Du weißt ja gar nicht, wie sehr das gerade auf meine Situation zutrifft. Schön, das so zu lesen, was ich selbst die letzten Monate erlebe und einfach selber nicht in Worte fassen konnte. Danke! 😚

    Gefällt 1 Person

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