Linktipp: WordPress war mal kostenlos (2) Die kostenlosen Lieblingsplugins

Wie vor knapp einer Woche angekündigt wurde, ist jetzt der zweite Teil des Artikels erschienen, in dem es zunächst um die Tatsache ging, dass eine WordPress-Installation, die „früher“ einmal kostenlos war, heute ganz schön ins Geld gehen kann. In diesem geht es um die für den Autor besten kostenlosen Plugins für WordPress.

Dabei setzt er sich keine Scheuklappen auf, sondern benennt auch ganz eindeutig, wenn es bessere Plugins gibt, für die er auch Geld bezahlt. Ich finde, das ist auch wichtig so. Denn es hat ja auch keinen großen Sinn, wenn man sich Beschränkungen auferlegt und dogmatisch nur nach kostenlosen Produkten schaut.

Wie ich schon in meinem ersten Beitrag hierzu schrieb, gibt es durchaus Posten, bei denen es Sinn macht, etwas zu investieren, wenn das Endergebnis stimmt. In betriebswirtschaftlich könnte man auch vom Return Of Investment sprechen 😉 .

Der Nachteil an diesen Plugins ist natürlich, dass sie alle miteinander eine eigene und freie WordPress-Installation voraussetzen. WordPress.com ist, was das angeht, im Wortsinne recht beschränkt.

Ich habe, direkt im Anschluss an den ersten Beitrag und der sich daraus ergebenden Diskussion, die ich als sehr angeregt und anregend empfunden habe, ein wenig herumgespielt und verschiedene Dinge ausprobiert. Dabei war sowohl ein temporärer Umzug meines vorhandenen Blogs auf meine eigene Domain und eine frische WordPress-Installation, als auch das Upgrade der bestehenden Free-Installation bei wordpress.com zu einer bezahlten Variante. Sowohl das eine wie auch das andere hatte ziemliche Tücken.

Deswegen habe ich die Welt jetzt erst einmal wieder zurückgedreht und mache, notgedrungen, weiter wie zuvor. Ich möchte im Laufe des Tages noch einen Beitrag dazu schreiben, welche Erfahrungen ich gemacht habe. Der würde dann morgen online gehen.

Aber jetzt möchte ich euch nicht weiter aufhalten und verlinke den zweiten Part des Artikels zu den kostenlosen WordPress-Plugins.

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7 Gedanken zu “Linktipp: WordPress war mal kostenlos (2) Die kostenlosen Lieblingsplugins

  1. Ich bin ehrlich – für mich sind Blogs auf einer eigenen WordPress-Seite irgendwie weniger reizvoll als Blogs, die direkt bei WordPress.com sind.
    Ich liebe diese einfache Möglichkeit, ohne mit Mails zugemüllt zu werden, einfach beim Besuch JEDER WordPress.com-Seite mitzukriegen, ob es neue Kommentare gibt oder ob auf meine Kommentare geantwortet wurde. Ohne dauernd den Blog abzuklappern oder zu jedem Beitrag ein Mailping einzurichten, das mich am Ende nervt, weil ich ja NUR wissen will, ob man MIR geantwortet hat (und nicht den Wortlaut sämtlicher Kommentare, die sonst unter dem Beitrag eintrudeln).
    Darum – und weil ich es schon zwei Mal geschafft habe, ein Design unwiderbringlich zu crashen – ist es mir lieber, das Programm lässt mich gar nicht erst groß an sich rumspielen. Kann ich auch nix kaputtmachen :D.

    Wenn du mehr in Richtung Profi willst, kannst du immer noch deinen WordPress.com-Blog mit einer Domain, de Premiumpaket und einem kostenpflichtigen Theme aufwerten.

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    • Danke für deine Ehrlichkeit.

      Leider klappt das mit der Aufwertung meines Blogs bei wordpress.com eben nicht so einfach und problemlos. Habe ich ja ausprobiert. Es gibt Probleme mit bestehenden E-Mailadressen auf der existierenden (und woanders gehosteten) Domain.

      😦

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      • Aaaaah, das ist natürlich doof. 😦
        Als Anwenderin merke ich davon ja nichts (ich wusste gar nicht, dass du eine Domain für den Blog hast), ich weiß nur, dass sich bei mir die Interaktion mit Blogs, die von .com auf Selbstgehostet umgestellt haben, in der Regel dann immer massiv runtergeht. Das einfache Liken von Artikeln als „gelesen, stimme zu und habe nichts weiter zu sagen“ fällt meist weg und oft vergesse ich, das Abo umzustellen.
        Selbst bei Blogs, die ich davor jahrelang verfolgt habe.

        Bei mir klappt es zumindest mit der Domain bei der Lektoratsseite problemlos, aber ich habe ja auch nichts extern gehostet.

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      • Für den Blog habe ich auch keine Domain – das ist ja das Dumme. Ich schreibe das, wie gesagt, auch noch mal genauer auf. Also nur in Kurzform:

        Ich habe den Blog in 05/2015 registriert. In 10/2015 habe ich mir dazu die Domain http://www.behr-michael.de registriert. Über die läuft seitdem meine „geschäftliche“ Mail. Das Ziel war immer, das irgendwann zusammenzuführen.

        Nun macht aber der Umzug des Blogs auf die Domain Stress. Auch aus Gründen, die du anführst.

        Ich kann bei einem Upgrade bei wordpress.com zwar meine bestehende Domain dorthin mappen, also quasi umleiten, aber ab diesem Moment empfange ich keine Mails mehr auf den dazugehörigen Adressen.

        Ich könnte wohl bei WordPress irgendeine Mailgeschichte dazu buchen, aber das kostet dann auch mal eben fünf Euro im Monat. Und alles in allem ist das ein ziemliches Kuddelmuddel.

        Das Problem ist halt, dass ich mir da am Anfang keine Gedanken drüber gemacht habe. Ansonsten hätte der Blog sofort einen anderen Domainnamen bekommen. Oder ich schmeiße die Domain unter meinem Namen in die Tonne.

        Ich weiß es einfach noch nicht, was der beste Weg ist. Ist es „profihaft“ genug, auch als veröffentlichter Autor weiter unter dem Domainnamen traumvombuch.de zu bloggen? Zumal ich mir den auch schon anderweitig gesichert habe …

        Beziehungsstatus: Es ist kompliziert.

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