Im Engpass

Gerade fühle ich mich ein wenig im Engpass gefangen. Von links kommt „Darkride“ heran gerast, bei dem ich mitten in den Arbeiten zum Exposé stecke. Das fällt mir wesentlich schwerer als z.B. bei „Der Beobachter und der Turm“, weil bei einem Krimi die Verwicklungen größer sind und das Exposé ja dennoch nicht ausarten soll.

Und von rechts rückt mir „Der Morgen danach“ wieder auf die Pelle. Morgen habe ich dazu einen Termin beim Verlag, der mich ein wenig aufgeregt und auch nachdenklich hinterlässt. Ich hoffe, euch dazu dann morgen mehr erzählen zu können.

Bis dahin mache ich es mir in der Enge, die ich mir ja selber ausgesucht habe, so bequem, wie es geht. Ganz ohne wäre es ja auch langweilig, oder?

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