Die Weisheiten des Lebens #2

Die heutige Weisheit ist eigentlich eine Weisheit von gestern. Und ich denke, dass sie für die meisten Menschen, die keine Bücher oder Geschichten schreiben, uninteressant ist. Aber da gestern, in trauter Runde, sich drei Büchermenschen erst anlachten und dann wissend angrinsten, kann sie so schlecht auch nicht sein. Der Hintergrund war übrigens, dass mein Arbeitstitel „Der Morgen danach“ leider nicht der endgültige Titel wird sein können, da er so generisch gibt, dass schlicht und ergreifend schon jemand anderes ihn verwendet hat.

Das ist der Vorteil, wenn man für die Schublade schreibt: dann interessiert das keinen. Das Problem ist: Was man für die Schublade schreibt, das interessiert eben keinen.

In diesem Sinne möchte ich euch ermutigen, euch aus eurer Schublade heraus zu trauen. Übrigens nicht nur auf das Schreiben bezogen. Also ist diese „Weisheit“ vielleicht doch nicht so uninteressant, wie ich befürchtet hatte. 🙂

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