Breaking News: »Schmerzlos« ist erschienen!

Eine schnelle Meldung noch zu später Abendstunde.

Die Anthologie »Schmerzlos«, die aus dem Literaturwettbewerb der Seite cluewriting.de hervorgegangen ist, ist heute veröffentlicht worden. Damit wurde der Termin, der unter der Hand vorab als voraussichtliches Releasedatum benannt wurde, eingehalten.

Ich bin in dieser Anthologie mit der Geschichte „Aus Eiseskälte aufgewacht“ vertreten. Sie ist sowohl in der eBook- als auch in der Printversion enthalten und wird darüber hinaus in etwa einer Woche auch als Podcast zur Verfügung stehen.

Damit ist diese Geschichte meine erste, die man so richtig in einem gedruckten Buch für richtig echtes Geld erwerben kann. Auch wenn ich nicht an den Einkünften beteiligt bin, ist das ein gutes Gefühl!

Soviel für heute dazu. Mehr Informationen und Gefühlsausbrüche folgen morgen.

Gute Nacht!

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11 Gedanken zu “Breaking News: »Schmerzlos« ist erschienen!

  1. Eileen Blander schreibt:

    Das sind wirklich tolle Neuigkeiten. Ich will selbst immer gern bei so etwas mitmachen, allerdings stehe ich vor einigen Problemen.Dann frage ich mich, wie viel das überhaupt „bringt“, selbst wenn man in der Anthologie erscheint. Klar, ich habe eine Veröffentlichung vorzuweisen, Aber was habe ich im Endeffekt davon? Hilft mir das wirklich in irgendeiner Art und Weise?
    Ich denke, da muss man schon in vielen Anthologien erscheinen, damit irgendjemand sich an den Namen erinnert.
    Aber ich muss reden, ich habe gerade eine Kurzgeschichte für sowas in Arbeit. Mal sehen, was daraus wird. Auf jeden Fall cool, für dich, das Gefühl muss fantastisch sein 🙂

    Gefällt 1 Person

    • Na ja, was du nennst sind ja eher keine Probleme, sondern mehr Zweifel. Sicher kann man eine Veröffentlichung in einer Anthologie nicht so bewerten, dass du dadurch einen „Namen“ bekommst. Aber sie kann ein Baustein sein, um diesen „Namen“ zu untermauern.

      Und vor allem sind wirklich die Auswirkungen auf das Verständnis für die eigene Tätigkeit nicht zu unterschätzen. Die meiste Zeit pröttelt man ja doch für sich alleine an irgendwelchen Texten herum und wenn dann auf einmal jemand sagt: »Ich hatte über 300 Geschichten, aber deine ist unter den 5 besten«, dann ist das schon eine Bestätigung.

      Ob Anthologien nun für die „Karriere“ etwas bringen oder nicht, ist eine Streitfrage, die es schon lange gibt und die ich nicht beurteilen kann oder will. Ich persönlich zähle mich auch eher zur Fraktion „Roman“ und schreibe Short Stories mehr nebenbei. Andere handhaben es anders und werden damit glücklich.

      Das muss jeder für sich selber definieren. Aber ja, das Gefühl ist nicht schlecht 🙂 . Jetzt besorge ich mir noch die Anthologie in Printform und denke, dass das Gefühl noch einmal besser sein wird.

      Gefällt 1 Person

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