Reblog: Tee trinken mit Nom: Wenn unser Lieblingsautor ein Bösewicht ist.

Mir scheint, da liegt ein Thema in der Luft. Bei Nomnivor bin ich über einen lesenswerten Artikel gestolpert, der sich mit Überlegungen beschäftigt, die mich auch schon eine Weile umtreiben. Und die wiederum haben sich nach dem Lesen/Austausch mit wieder einer anderen Bloggerin ausgebildet.

Ich sehe schon, ich sollte mir die Zeit nehmen, diesen Blogbeitrag, den ich schon eine Weile vor mir her schiebe, doch zu schreiben.

Bis dahin empfehle ich auch den Artikel von Nom.

Bücher verschlingen

teetrinkenmitnom_thumb.jpg

Durch das Internet und Social Media sind wir gut vernetzt. Unsere Lieblingsautoren schreiben uns ständig und sind immer vor unserer Nase. Der Fluch dabei? Unsere Lieblingsautoren schreiben uns ständig und sind immer vor unserer Nase. Was eigentlich der Traum jeden Buchwurms ist, wird schnell zum Albtraum, wenn unsere Favoriten Dinge von sich geben, die besser nicht gesagt worden wären. Manchmal denkt man sich einfach nur “Okay…” und merkt, dass derjenige einen schlechten Tag haben muss. Manchmal denkt man sich “Okay…” und will nie wieder was von demjenigen wissen und hofft inständig, dass die Timeline aufhört, seine Bücher zu herzen.

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