Unwissenheit und Glückseligkeit

I’m longing for all the things I will never get
I’m longing for all the things I had and lost
I’m longing for innocence and simple dreams
I’m longing for ignorance and bliss

Manchmal wäre es wirklich besser, manche Dinge nicht zu wissen. Oder sie zumindest nicht an sich heran zu lassen. Auf jeden Fall würde man besser schlafen können. Und sie würden auch nicht so scheußlich auf die Kreativität schlagen.

Na ja, irgendwann sortiert das Gehirn den Müll schon aus. War bis jetzt immer so und wird auch dieses Mal so sein. Irgendwann halt.

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Der letzte Stolperstein auf dem Weg nach Leipzig ist beseitigt

Gehen wir noch einmal kurz gemeinsam durch:

  • Unterkunft in Leipzig vom 16.03. bis 18.03.2018 – schon längst über Airbnb gebucht
  • Bahnfahrkarte für den 16.03. und für den 18.03. – schon längst erledigt
  • Dauerkarte für die Messe – noch nicht gekauft, ist aber auch nicht zeitkritisch
  • Ja-Wort für den Lesungstermin am 16.03.18 – mit Bauchgrummeln gegeben
  • Urlaubsantrag – …

Ja, am Urlaubsantrag hat es noch gehapert. Auch wenn er für die Zeit, in der die Buchmesse ist, eher eine Formsache darstellt. Er muss halt doch noch genehmigt werden und im Gegensatz zu Unterkunft und Bahnfahrkarte ist das nichts, was ich mit einem halben Jahr Vorlauf erledigen kann.

Deswegen freue ich mich, dass auch diese letzte Hürde, sei sie auch noch so klein und hypothetisch, jetzt genommen ist.

Wenn mir jetzt nicht noch der Himmel auf den Kopf fällt, steht meiner Reise zur Buchmesse nun wirklich nichts mehr im Wege. Vielleicht sieht man sich ja dort! 🙂

Frauen als Opfer und Beute: Genug davon, sagt eine britische Autorin

Gerade bin ich auf eine interessante Kurzmeldung beim Boersenblatt aufmerksam geworden. In dieser geht es um einen neuen Preis, eine Art „Anti-Preis“, den eine britische Drehbuchautorin ins Leben gerufen hat.

Und zwar hat Bridget Lawless im übertragenen Sinne die Nase voll. Sie hat die Nase voll davon, dass Frauen insbesondere in Thrillern fast durchweg die Opferrolle einnehmen müssen, dass sie diejenigen sind, die getötet, entführt und misshandelt werden. Mit dem von ihr ausgelobten „Staunch Book Prize“ möchte sie auf Titel aufmerksam machen, die ohne Gewalt gegen Frauen auskommen.

Diese kurze Meldung regt mich zum Nachdenken und zum reflektieren an. Wenn ich mal so Revue passieren lasse, wie es in der Literaturwelt aussieht, dann ist es in der Tat so, dass Frauen oft auf die Opferrolle abonniert sind. Und wenn sie nicht das Opfer sind, dann sind sie doch häufig schwach. Das betrifft übrigens nicht nur Romane, die von Männern geschrieben wurden, wie man jetzt vielleicht annehmen könnte, sondern auch Romane von Frauen. Und natürlich auch solche, die eigentlich versuchen, eine starke Frauenrolle, etwa durch eine Ermittlerin, in den Mittelpunkt zu rücken.

Woran mag es also liegen, dass es so relativ leicht fällt, Frauen auch in unseren aufgeklärten, emanzipierten und gegenderten Zeiten als schwach und Opfer zu skizzieren? Ich fürchte, dass in vielen Autoren und Autorinnen immer noch die alten Rollenbilder, wie sie vielleicht von den eigenen Eltern vermittelt wurden, vorherrschen. Andere nehmen diese Bilder durch die Medien auf, man denke hier neben dem Buch vor allem auch an den Film.

Filme, in denen nur Männer die Opfer sind, sind eher rar gesät, wahrscheinlich schon aufgrund des Eye Candy, das Produzenten und Regisseure sich versprechen. Ganz zu schweigen von der Zielgruppe für eher harte Thriller – das Horrorgenre lassen wir mal besser ganz außen vor, weil da die Rollenbilder ganz überwiegend noch verstörender ausfallen.

Natürlich habe ich mir aber auch meine Gedanken gemacht, wie es mit meinen eigenen Romanen eigentlich bestellt ist. Und ja, da muss ich mich schuldig bekennen: Nicht in allen, aber doch in einigen meiner Geschichten sind Frauen Opfer. Ich glaube zwar, behaupten zu können, dass ich sie nie auf die Opferrolle reduziere, aber darum geht es nach den Kriterien von Bridget Lawless ja erst einmal nicht.

Aber ich kann immerhin für mich in Anspruch nehmen, auch Romane geschrieben zu haben, in denen Frauen, wenn überhaupt, dann „gleichberechtigt“ ums Leben kommen. Das mag jetzt seltsam klingen, aber in diesem Kontext finde ich durchaus, dass es in Ordnung geht, wenn ich, wie in „Es zwingt einen dazu“ geschehen, ein Pärchen gemeinschaftlich über die Klinge springen lasse.

Und dann sind da natürlich noch die starken Frauenrollen, ohne welche die jeweiligen männlichen Begleiter teilweise ziemlich dumm aus der Wäsche schauen würden. Auch in meinen Romanen „Der Ruf des Hafens“ und „Die Welt der stillen Schiffe“ wird zwar gestorben – und das teilweise auf sehr unangenehme Art -, aber hier sind die Frauen diejenigen, die überleben – weil sie sich einfach klüger anstellen als die Männer um sie herum.

Bridget Lawless möchte Autoren finden, die sich etwas anderes ausdenken. Nun, wie genau man sich das vorzustellen hat, oder besser gesagt, wie genau sie sich das vorstellt, werden wir spätestens am 25. November erfahren, denn dann möchte sie den ersten Preisträger bekannt geben. Der 25.11. ist der Internationale Tag gegen Gewalt an Frauen. Ein besseres Datum könnte es also für eine derartige Preisverleihung gar nicht geben.

Ich bin gespannt, ob ihr Beispiel vielleicht Schule im deutschsprachigen Raum machen wird. Oder ob wir bald Übersetzungen von Romanen lesen werden, die dezidiert das Label „Gewaltfrei gegenüber Frauen“ tragen.

Oder ist das alles der falsche Weg? Besser gemein, als gemacht? Lasst mir doch, wenn ihr mögt, einen Kommentar dazu hier.

Wieso ich das Bauchgrummeln besiegte

Ja, ich gebe zu, dass ich wieder einmal bis zur letzten Minute gewartet habe. Bis gestern musste sich melden, wer von den Mitgliedern der BartBroAuthors Lust hat, auf der Vereinslesung in Leipzig anzutreten.

Ich habe lange Vorteile und Nachteile gegeneinander abgewogen. Es mir nicht leicht damit gemacht. Aber am Ende überwogen eindeutig die Vorteile, denn als Nachteil blieb letztlich nur eines wirklich übrig: Ich könnte mich bis in die Grundmauern blamieren.

Das ist ein großes Wort und sicherlich auch nichts, womit ich leichtfertig umgehe. Denn wer blamiert sich schon gerne? Aber um die Realität dessen zu hinterfragen, musste ich wieder mit mir in Klausur gehen und, siehe da, es sah gar nicht so gefährlich aus, wie ich es rein instinktiv und in meiner ersten Reaktion eingeschätzt hatte.

Denn im Endeffekt bewege ich mich doch auf freundlichem Terrain. Dadurch, dass ich nicht der einzige Autor bin, der aus seinen Texten lesen wird, habe ich einen Rahmen, in dem ich mich bewegen und an dem ich mich auch festhalten kann. Ich bin kein Einzelkämpfer, mit dem der Gesamteindruck des Abends steht oder fällt. Und da jeder der anderen sicher ebenso aufgeregt sein wird, wie ich es bin, haben wir schon einmal eine nette Gemeinsamkeit. Gemeinsamkeiten schweißen zusammen. Zumal ich alle, die mit mir lesen, schon kenne – sei es real oder „nur“ virtuell.

Dann habe ich mir überlegt, was das Schlimmste sein könnte, was mir passieren kann. Das Schlimmste wäre, wenn mir einfach die Sprache weg bliebe. Nun, in Hinblick auf meine Krankengeschichte könnte das sogar passieren. Aber ich denke nicht, dass es passieren wird. Ich muss nur aufpassen (und ganz lieb bitte-bitte machen), dass ich nicht der Erste sein werde, der auf die Bühne „muss“. Denn dann liegt es nicht an mir, die Veranstaltung in Gang zu bringen und den Flow für die anderen vorzubereiten.

Und realistisch betrachtet sollte ich eigentlich eine komplette Sprachlosigkeit vermeiden können. Denn ich lese ja „nur“ aus einem meiner Texte. Ich muss nichts verkaufen, außer mir selbst. Und ich muss niemandem irgendwas eintrichtern, sondern „nur“ die Leute möglichst gut unterhalten.

Jetzt bin ich nicht der geborene Entertainer, aber ich halte mich für souverän genug, um mich auf eine Bühne stellen (oder setzen) zu können und zumindest das Mindestmaß an Kontaktaufnahme mit dem Publikum hinzubekommen. Ich habe das schließlich im Rahmen meiner Ausbildung und in diversen Fortbildungen sogar gelernt! Klar, da ging es um Wissensvermittlung, um eine Ausbildung zum Trainer. Aber wenn man es schafft, einen Kurs mit 20 mehr oder weniger gelangweilten Kollegen über zwei Tage hinweg zu jonglieren, dann schafft man auch eine Lesung von vielleicht zwanzig Minuten.

Meine Lesestimme wurde von denen, die sie bis jetzt zu hören bekommen haben, als angenehm eingeschätzt. Ich selber bin da ja notorisch anderer Ansicht, aber ich werte das erst einmal als positives Zeichen.

Ich weiß noch nicht, wie lange meine Redezeit sein wird. Deswegen kann ich mir auch nur unzulänglich Gedanken darüber machen, welchen Textausschnitt ich wählen soll. Was bringt es also, sich jetzt schon damit verrückt zu machen? Gar nichts.

Es überwogen also eindeutig die Gründe dafür, dieses Wagnis einzugehen. Denn ein viel besseres und entspannteres Setting kann es, denke ich, für eine erste Leseerfahrung gar nicht geben.

Klar, die Nervosität wird kommen und sie wird in den nächsten Wochen, wenn ich darüber nachdenke, noch häufiger kommen. Aber ich werde versuchen, sie zu beherrschen und vielleicht sogar daran zu wachsen.

Ich denke, es wird nicht das letzte Mal sein, dass ich zu dem Thema was zu schreiben habe. Ich halte euch gerne auf dem Laufenden 🙂 .

Nur eine kleine Pille

Ich habe euch ja schon häufiger mal auf Comicstrips von Clays fantastischer Seite Depressioncomix aufmerksam gemacht. Im Normalfall binde ich einfach den jeweiligen Strip hier als Reblog ein und sage nur ein oder zwei Sätze dazu. Nun, in diesem Fall sollen es dann vielleicht vier oder fünf sein. Einfach weil der Anblick in mir Erinnerungen ausgelöst hat, die ich mit euch teilen mag.

Aber werfen wir zunächst gemeinsam einen Blick auf den Comic, um den es mir heute geht. In diesem bekommt eine junge Frau ein Rezept ihres Arztes. Er verschreibt ihr Antidepressiva, aber sie hat Angst, die Tabletten zu nehmen. Sie befürchtet, dass ihre Persönlichkeit dadurch verändert wird, dass sie sich selbst nicht mehr erkennen könnte. Und sie fürchtet, dass sie ihre Kreativität abtöten.

Ihr Freund oder Bekannter sagt ihr daraufhin, dass sie im Augenblick immer nur down sei, sogar davon spreche, sterben zu wollen. Und nicht zuletzt habe sie seit Monaten nicht mehr gemalt. Im letzten Panel sitzt die junge Frau an einem Tisch und sagt, frei übersetzt: »Okay, ihr Pillen, bitte nehmt nur die Dunkelheit von mir. Nehmt nichts von mir von mir.«

Ich kenne viele Menschen, die sich auf die eine oder die andere Art in dieser Art Gedanken wiederfinden oder wiedergefunden haben. Kaum eine Sorte Medikamente steht in so großem Verruf, wie es Antidepressiva tun. Tatsächlich gibt es Leute, die glauben, dass diese Pillen den Menschen, der sie nimmt, zu jemand ganz anderem macht.

Nun, in mancherlei Beziehung mag das sogar so sein, denn es gibt Patienten, die durch die Einnahme solcher Mittel die Möglichkeit gefunden haben, sich selbst in einer Art und Weise zu verändern, wie sie es sich vielleicht schon lange gewünscht, es sich aber nicht getraut haben. Solche Änderungen gefallen nicht jedem. Zum Beispiel in solchen Fällen, in denen aus einem grauen Mäuschen, das man immer schön unterbuttern konnte, auf einmal ein selbstbewusster Mensch wird, der sich zu wehren weiß.

Natürlich bewirken das nicht Tabletten alleine. Es ist eine Menge harte Arbeit nötig, um Prozesse in Gang zu setzen, die zu solchen Veränderungen führen. Die Pillen können über die Startschwierigkeiten hinweg helfen. Ich selber sage immer, dass sie mich in die Lage versetzen, an meinen Themen zu arbeiten.

Und doch war auch ich skeptisch und von Vorurteilen befallen, als ich vor ungefähr sieben Jahren das erste Mal ein entsprechendes Rezept in der Hand hielt. Und es ging mir ganz genau so wie der jungen Frau in dem Comic. Am meisten sorgte ich mich darum, dass durch eine sich wie auch immer äußernde Veränderung meine Fähigkeiten, mich kreativ zu betätigen, endgültig der Vergangenheit angehören würden.

Ich hatte damals keinen Freund, der mich darauf hinwies, dass in dieser Hinsicht sowieso schon lange nichts mehr lief, wie es sollte. Aber ich brauchte auch keinen. Das wusste ich nämlich selber besser, als es mir lieb sein konnte. Zwar hatte ich im Sommer 2009 ein kurzes Kinderbuch geschrieben, aber mein letzter „richtiger“ Roman lag bereits fünf Jahre in der Vergangenheit. Seit bald drei Jahren doktorte ich an seinem Nachfolger herum, was aber nichts anderes bedeutete, als dass ich mir alle paar Monate seufzend das knapp 100 Seiten lange Fragment ansah und es wieder zur Seite legte.

Ein Teil von mir war immer der Ansicht gewesen, dass es vielleicht gerade meine psychische Verletzbarkeit war, die es mir ermöglicht hatte, zu schreiben. Dass in dieser Hinsicht nicht alles zum besten bei mir bestellt war, war mir lange schon klar, auch wenn ich es nicht benannte und in gewisser Weise darauf wartete, dass es sich von alleine Bahn brechen würde (was es dann 2010 auch tat).

Aus der Sicht von heute fällt es mir schwer, diese Gedanken nachzuvollziehen, weswegen ich auch an dieser Stelle keinen Versuch wagen möchte, die Hintergründe zu erklären. Aber auf jeden Fall hatte ich diese Sorge, nun wirklich und unwiderruflich nie wieder schreiben zu können.

Und es kam, wie es kommen musste: Im darauffolgenden Jahr fasste ich meine Tastatur, soweit ich mich erinnere, nicht ein einziges Mal an. Ich kramte zwar hin und wieder in alten Entwürfen, bekam meine melancholischen fünf Minuten, weiter ging es aber nicht.

Ob die Tablette daran Schuld hatte? Das wage ich mal ganz fest zu bezweifeln. Aber wie sich herausstellen sollte, befanden sich sowohl mein damaliger Arzt als auch ich selbst ein wenig auf dem Holzweg.

Er hatte mir zwar ein Medikament verschrieben, mich aber ansonsten alleine mit mir, meinen Gedanken und meinem Irrglauben gelassen. Irgendeine Form von Begleitung fand nicht statt. Und wenn es mir, wie es heute vollkommen logisch erscheint, nach einigen Monaten schlechter ging, dann wurde in Reaktion darauf die Dosierung meiner Pille erhöht. Und je weniger das anschlug, desto schlechter ging es mir und desto unvorstellbarer wurde es, jemals wieder zu schreiben.

Und dann kam der Tag, an dem es nicht mehr weiterging. An dem ich psychisch so richtig aus meinem bisherigen Leben gerissen wurde. Die Pille konnte nicht mehr höher dosiert werden und jetzt (!), über ein Jahr später, kam mein Arzt auf die Idee, dass es vielleicht gut für mich sein könnte, wenn ich mir auch therapeutische Hilfe suche.

Ich kam in eine entsprechende Klinik und lernte in mühevoller Kleinarbeit, mich mit mir selber auseinander zu setzen. Das war alles andere als leicht und dauerte etliche Wochen. In der Zwischenzeit bekam ich neue Pillen, probierten wir allerlei aus. Und, siehe da: Ich spürte Veränderungen. Veränderungen in der Richtung, dass ich auf einmal für manche Dinge neuen Mut aufbrachte.

Zum Beispiel dafür, mir ernsthafte Gedanken zu machen, ob ich nicht doch noch mal mein Glück mit dem Schreiben versuchen wolle. Gut, es dauerte dann noch einmal ein paar Monate und Zuspruch eines besonders lieben Menschen (an dieser Stelle liebe Grüße an meine kleine-große Schwester), bis ich mich einfach an die Tastatur setzte und los schrieb. Heraus kam ein Manuskript, das den Namen „Der Morgen danach“ trug.

In meinem Fall haben die Pillen nicht meine Kreativität getötet. Sie haben mich unterstützt, überhaupt wieder den Mut aufzubringen, mich als Autor gegenüber anderen Menschen zu outen und dann zu versuchen, meinen Weg zu gehen. Wer weiß, vielleicht gäbe es ansonsten auch diesen Blog nicht.

Dies soll keine Lobeshymne auf die Pharmaindustrie sein. Grundsätzlich ist jede Veränderung, die auch ohne den Einfluss von Medikamenten vonstatten geht, jener vorzuziehen, für die man bunte Pillen braucht. Aber es gibt Situationen, in denen es nicht anders geht. Ein Spruch, in dem ein Körnchen Wahrheit liegt, lautet: »Wenn du an Krebs erkrankt wärst, würdest du dir auch keine Gedanken machen, ob du die Medikamente nehmen sollst.«

Heute bin ich an einem Punkt, an dem mein neuer Arzt und ich überlegen, ob wir nicht das eine oder andere Medikament langsam ausschleichen können. Und ich bin immer noch hier und ich bin immer noch Autor. Und ich denke nicht, dass man mir das jemals wieder wird wegnehmen können.

Aber wer weiß, wo ich heute stünde, wenn es nicht zum richtigen Zeitpunkt diese kleine Pille gegeben hätte.

Vom Vereinsleben stark eingespannt

Ihr Lieben,

nur eine kurze Zwischenmeldung, dass ich im Moment vom Vereinsleben in meinem kleinen Autorenverein sehr stark eingespannt bin. Sowohl emotional als auch von der Aufmerksamkeit her. Das sorgt dafür, dass mir für meinen Blog in diesen Tagen wenig Platz und wenig Ruhe bleibt.

So sollte es nicht sein und ich bemühe mich, dass es auch wieder anders wird. Aber das ist im Moment alles ein wenig im Fluss.

Immerhin habe ich im Augenblick wieder ein wenig Elan, um an meiner momentanen Geschichte weiter zu schreiben. Wahrscheinlich verteilt sich mein Potenzial gerade etwas zu Ungunsten des Blogs.

Tja, ist dann wohl mal so.

Aber ich habe euch nicht vergessen und hier geht es sicherlich auch bald wieder im gewohnten Turnus weiter!

Tut bis dahin nichts, was ich nicht auch täte.