Frauen als Opfer und Beute: Genug davon, sagt eine britische Autorin

Gerade bin ich auf eine interessante Kurzmeldung beim Boersenblatt aufmerksam geworden. In dieser geht es um einen neuen Preis, eine Art „Anti-Preis“, den eine britische Drehbuchautorin ins Leben gerufen hat.

Und zwar hat Bridget Lawless im übertragenen Sinne die Nase voll. Sie hat die Nase voll davon, dass Frauen insbesondere in Thrillern fast durchweg die Opferrolle einnehmen müssen, dass sie diejenigen sind, die getötet, entführt und misshandelt werden. Mit dem von ihr ausgelobten „Staunch Book Prize“ möchte sie auf Titel aufmerksam machen, die ohne Gewalt gegen Frauen auskommen.

Diese kurze Meldung regt mich zum Nachdenken und zum reflektieren an. Wenn ich mal so Revue passieren lasse, wie es in der Literaturwelt aussieht, dann ist es in der Tat so, dass Frauen oft auf die Opferrolle abonniert sind. Und wenn sie nicht das Opfer sind, dann sind sie doch häufig schwach. Das betrifft übrigens nicht nur Romane, die von Männern geschrieben wurden, wie man jetzt vielleicht annehmen könnte, sondern auch Romane von Frauen. Und natürlich auch solche, die eigentlich versuchen, eine starke Frauenrolle, etwa durch eine Ermittlerin, in den Mittelpunkt zu rücken.

Woran mag es also liegen, dass es so relativ leicht fällt, Frauen auch in unseren aufgeklärten, emanzipierten und gegenderten Zeiten als schwach und Opfer zu skizzieren? Ich fürchte, dass in vielen Autoren und Autorinnen immer noch die alten Rollenbilder, wie sie vielleicht von den eigenen Eltern vermittelt wurden, vorherrschen. Andere nehmen diese Bilder durch die Medien auf, man denke hier neben dem Buch vor allem auch an den Film.

Filme, in denen nur Männer die Opfer sind, sind eher rar gesät, wahrscheinlich schon aufgrund des Eye Candy, das Produzenten und Regisseure sich versprechen. Ganz zu schweigen von der Zielgruppe für eher harte Thriller – das Horrorgenre lassen wir mal besser ganz außen vor, weil da die Rollenbilder ganz überwiegend noch verstörender ausfallen.

Natürlich habe ich mir aber auch meine Gedanken gemacht, wie es mit meinen eigenen Romanen eigentlich bestellt ist. Und ja, da muss ich mich schuldig bekennen: Nicht in allen, aber doch in einigen meiner Geschichten sind Frauen Opfer. Ich glaube zwar, behaupten zu können, dass ich sie nie auf die Opferrolle reduziere, aber darum geht es nach den Kriterien von Bridget Lawless ja erst einmal nicht.

Aber ich kann immerhin für mich in Anspruch nehmen, auch Romane geschrieben zu haben, in denen Frauen, wenn überhaupt, dann „gleichberechtigt“ ums Leben kommen. Das mag jetzt seltsam klingen, aber in diesem Kontext finde ich durchaus, dass es in Ordnung geht, wenn ich, wie in „Es zwingt einen dazu“ geschehen, ein Pärchen gemeinschaftlich über die Klinge springen lasse.

Und dann sind da natürlich noch die starken Frauenrollen, ohne welche die jeweiligen männlichen Begleiter teilweise ziemlich dumm aus der Wäsche schauen würden. Auch in meinen Romanen „Der Ruf des Hafens“ und „Die Welt der stillen Schiffe“ wird zwar gestorben – und das teilweise auf sehr unangenehme Art -, aber hier sind die Frauen diejenigen, die überleben – weil sie sich einfach klüger anstellen als die Männer um sie herum.

Bridget Lawless möchte Autoren finden, die sich etwas anderes ausdenken. Nun, wie genau man sich das vorzustellen hat, oder besser gesagt, wie genau sie sich das vorstellt, werden wir spätestens am 25. November erfahren, denn dann möchte sie den ersten Preisträger bekannt geben. Der 25.11. ist der Internationale Tag gegen Gewalt an Frauen. Ein besseres Datum könnte es also für eine derartige Preisverleihung gar nicht geben.

Ich bin gespannt, ob ihr Beispiel vielleicht Schule im deutschsprachigen Raum machen wird. Oder ob wir bald Übersetzungen von Romanen lesen werden, die dezidiert das Label „Gewaltfrei gegenüber Frauen“ tragen.

Oder ist das alles der falsche Weg? Besser gemein, als gemacht? Lasst mir doch, wenn ihr mögt, einen Kommentar dazu hier.

11 Gedanken zu “Frauen als Opfer und Beute: Genug davon, sagt eine britische Autorin

  1. Das Problem, das du ansprichst, sehe ich auch. Es gibt sogar einen Masterplot, der diese Opferrolle auf die Spitze treibt: the woman in the fridge. Bei diesem Plotschema ist der Tod der Frau (Ehefrau, Geliebter, Tochter …) Auslöser der Handlung, in deren Verlauf der Protagonist (meist männlich) sich beweisen muss und zum Helden wird. Ein Kennzeichen dieses Plots ist, dass das Opfer im Grunde austauschbar bleibt. Die Beziehung zum Protagonisten dient zwar dazu, sein Handeln zu motivieren, wird aber nirgends vertieft. Eine weitere Gemeinsamkeit besteht darin, dass die Opfer durchweg weiblich und attraktiv sind. Eyecandy eben. Mir fällt jedenfalls keine Variante ein, in der der Tod der Mutter, eines Sohnes oder gar des Vaters die Handlung anstößt.
    Inzwischen sind die Protagonisten manchmal weiblich, aber an der weiblichen Opferrolle hat sich nichts geändert – und das, obwohl Frauen laut Statistik sogar seltener Opfer von Straftaten werden, als Männer.

    Trotzdem fände ich das Label „Frei von Gewalt gegen Frauen“ falsch. Es hieße im Umkehrschluss, dass Gewalt gegen Männer oder Sachen irgendwie ok wäre. Aber das ist sie natürlich nicht.
    Außerdem würde das literarische Schweigen eine Art Omertá über diese Art von Gewalt verhängen, die zwar seltener als im Roman vorkommt, aber dennoch vorhanden ist. Durch das Verschweigen würde sie lediglich ein Stück weit dem Bewusstsein entzogen, was es Betroffenen eher erschweren würde, darüber zu reden.
    Was meines Erachtens eher geboten ist, ist ein anderer Umgang mit dieser Opferrolle. Aktuell ist es doch so, dass die Geschichten weiblicher Opferwerdung von Schwäche handeln. Die Betroffene wird als jemand gezeigt, die ge- und beschützt und gegebenenfalls gerächt werden muss, weil sie selbst nicht dazu in der Lage ist. Genau das ist der Punkt, an dem wir – so glaube ich – eher ansetzen müssen. Frauen sind nicht nur schwache Opfer. Sie sind in der Lage, diese Schwäche zu überwinden und für sich selber einzutreten. Genau das macht m. E. eine starke Protagonistin aus: dass sie verletzbar ist, vielleicht sogar verletzt und trotzdem weiter kämpft. Von solchen brauchen wir einfach mehr. Auf sie müssen wir den Fokus legen. Dann lassen sich notfalls auch die anderen ertragen.

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    • Letztlich gibt der verlinkte Artikel zu wenig Details her, wie genau Lawless das mit ihrem Label nun gemeint hat. Und ich muss gestehen, dass ich gestern auch nicht mehr die ganz große Recherche gestartet habe. Aber ich denke nicht, dass der Umkehrschluss richtig ist, dass Gewalt gegen Männer und Sachen okay ist.

      Ich habe bewusst den Film mit reingebracht, weil Lindsay Lawless Drehbuchautorin ist und ich schon häufiger gehört habe, dass manche Produzenten lieber den „einfachen“ und „sicheren“ Weg gehen und nach wie vor auf die gute, alte Damsel in distress setzen. Ich denke, dass daraus ein Teil des Frusts kommt, der sicherlich auch eine Rolle bei dieser Aktion spielt.

      Ansonsten kann ich deinen Ausführungen nur zustimmen.

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      • Ich glaube auch nicht, dass Lawless das Label so meint, dass Gewalt gegen Frauen schlecht und gegen Männer ok ist. Nur haben solche Labels eben leicht nicht beabsichtigte Nebenwirkungen. Mein Hauptargument ist aber tatsächlich, dass nicht so sehr die Gewalt das Problem ist, sondern die Art, wie sie thematisiert wird.
        Und in dem Punkt stimmen wir ja völlig überein.
        Deshalb sind in meinen Geschichten Damsels selten in distress – und wenn, warten sie bestimmt nicht darauf, dass jemand kommt und ihnen raushilft. ^^

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  2. Sebastian Schneider schreibt:

    Ja, die Literatur und der Film sind voll von Klischees oder besser gesagt archetypischen Bildern. Sie scheinen zu funktionieren und sich gut zu verkaufen. Warum? Weil wir jenseits der rationalen, aufgeklärten Ebene diese Bilder in uns tragen. Gibt’s auch mit dem Mann als Opfer von (ersehnten!) Klischees bzw. archetypischen Bildern.
    Man stelle sich „Shades of grey“ mit einem schüchternen, jedoch hochintelligenten Bahnschaffner vor, der auf stundenlanges Kuscheln steht. Weltweiter Bestseller?
    Oder Pretty Woman: nicht mit einem perfekt aussehenden, romantisch veranlagten Anwalt, der selbstredend beruflich erfolgreich ist, sondern mit einem kleinen, verträumten Grundschullehrer mit Wampe. Während Frauen in die Ecke der kleinen süßen charmanten Maus gedrängt werden, ist es bei Männern die Macht- und Erfolgsrolle.

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    • Du hast recht, letztlich finden sich natürlich sehr, sehr viele Klischees, von denen die Frau in ihrer Rolle als Opfer nur eines unter vielen ist. Gerade das Beispiel „Shades of Grey“ hat mich gedanklich auch schon beschäftigt. Nehmen wir doch mal an, dass die Rollenverteilung umgekehrt gewesen wäre und Christian den devoten Part gegeben hätte. Ich könnte mir gut vorstellen, dass sich das Phänomen niemals so entwickelt hätte, bzw. sich sogar ein signifikanter Anteil an Kritikern und Lesern eingefunden hätte, die dem armen Kerl attestiert hätten, völlig in der Opferrolle zu stecken.

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  3. Wäre es nicht wichtiger, dass Gewalt gegen Frauen in der Realität gemindert wird als in Romanen? Dass Frauen ermutigt werden (kann auch gerne durch Romane geschehen), die Opferrolle im täglichen Leben nicht mehr anzunehmen? Ohne jedoch dabei das gleiche Verhalten an den Tag zu legen, das sie bei den Männern bemängeln.
    Für mich klingt das alles wie eine neue Form von Zensur, die ich absolut ablehne. Solche Dinge regelt das Käuferverhalten. Außerdem ist für mich ein Opfer von Gewalt nicht automatisch minderwertig, was ja hier stark anklingt. Minderwertig sind diejenigen, die anderen Gewalt antun. Reale Gewalt tot zu schweigen oder deren Beschreibung zu ächten, ist Diktatur und kontraproduktiv, wie schon ein Vorredner schrieb.
    Ich persönlich mag Romane wie „50 shades of grey“ u. ä. überhaupt nicht, sie stoßen mich ab. Jedoch würde ich mir nie anmaßen, diejenigen zu bewerten, die so etwas mögen.
    Und die süße kleine Maus gibt es nun einmal auch. Warum auch nicht? Das ist eine Entscheidung. Sie verschwindet doch nicht aus der Vielfalt der menschlichen Verhaltensweisen, weil niemand mehr darüber schreibt.

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    • Natürlich wäre das wichtiger, was du schreibst. Aber ich verstehe nicht, wieso das eine das andere ausschließen sollte.

      Wie ich gerade in einem anderen Kommentar schon schrieb, ist Lindsay Lawless Drehbuchautorin. Und in diesem Segment regelt nicht das Käuferverhalten den Erfolg, sondern der Produzent. Und es hat durchaus Gründe, dass wir seit Jahrzehnten das „Final Girl“ haben, mir aber gerade kein wirklicher „Final Boy“ einfallen möchte.

      Daher kommen dann auch Lawless‘ Eindrücke über die Wertigkeit eines Opfers, bzw. des Umgangs mit ihm – was für mich noch einmal ein anderer Schuh ist.

      Worin erkennst du eine (abschätzige) Wertung gegenüber dem Leser/Zuschauer? Wenn ich die irgendwo eingebaut haben sollte, dann entschuldige ich mich dafür. Denn, wie ich ja auch schrieb, ich bin weder als Autor noch als Konsument jemand, der sich da als Moralapostel aufspielen kann.

      Die Diskussion an sich ist ja nicht neu, wenn sie meines Wissens auch nicht unbedingt im Thrillergenre geführt wurde. Ich denke da zum Beispiel an die starke Emanzipationsbewegung in den Siebzigern. Damals ging es um das Frauenbild der biederen Fünfziger und der zunehmend sexualisierten Sechziger Jahre. Danach wurde auch nicht alles umgekrempelt, aber es sorgte dafür, dass wir künstlerisch nicht auf dem Niveau von „Immenhof“ und „Schulmädchenreport“ stehen geblieben sind.

      Und darum geht es meiner Meinung nach viel mehr: Dass Autoren auch den Mut haben, mal etwas anderes als die immer gleichen Wege zu gehen. An die ersten starken Ermittlerinnen mussten sich die Leser auch erst gewöhnen. Warum nicht jetzt, zumindest hin und wieder, auch an die schwachen Männer als Opfer?

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      • Ich meinte die Geringschätzung des Opfers ans sich durch die Worte von Lindsay Lawless. Bei dir habe ich nichts dergleichen gelesen.
        Ich habe da wohl eine andere Wahrnehmung, vielleicht weil ich Schwäche anders einordne. Jedenfalls sehe ich viele schwache Männer in Filmen.
        Die Inhalte in den Siebzigern haben sich verändert, weil die Gesellschaft sich verändert hat.
        Ich sehe einfach die Gefahr, dass real existierende Gewalt verschwiegen wird, wenn im Film plötzlich alle Frauen stark und wehrhaft sind. Schon jetzt ist die Scham noch immer sehr groß und die wahren Opfer sind dadurch wieder schlechter gestellt. Es ist einfach nicht so.
        Außerdem sollte Kunst nicht durch Ächtung oder Vorwürfe eingeschränkt werden. Das hat alles weniger mit Mut zu tun als mit Unterwerfung unter den Mainstream.
        Das sage ich als Frau, die sich immer gegen alles gestellt hat, was mich einschränken, auf Dauer zwingen wollte. Die lieber durch Tiefen ging, als ein Opfer zu sein/zu bleiben. So etwas muss mit innerster Überzeugung geschrieben werden, wenn es Menschen zum Nachdenken anregen soll. Nicht, weil es nun auch dafür eine Quote geben soll.

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      • Ja, wahrscheinlich ist es eine Frage der Wahrnehmung, des eigenen Erfahrungshorizonts. Vielleicht auch der Dinge, der Bücher, der Filme, mit denen man sich beschäftigt.

        Wie gesagt, mir fehlt bei Lawless‘ Initiative die nötige Reichweite, um wirklich zu einem radikalen Wandel in der Darstellung von Gewaltopfern zu gelangen. Wobei man dazu schon sagen muss, dass sich in den letzten Jahren in Hinblick auf starke und wehrhafte Frauenrollen doch einiges getan hat. Nimm Lara Croft. Nimm Lisbeth Salander. Nimm von mir aus Hermine Granger. Oder die nur wenige Monate alten Reaktionen auf den Film „Wonder Woman“ und die angeblich vollkommen neue Art von Frauenbild, die dort gezeigt wird. Noch dazu von einer Frau inszeniert.

        Aber ich glaube, ich sollte doch noch einmal versuchen, mehr über die Hintergründe von Lindsay Lawless‘ Aktion in Erfahrung zu bringen. Die Meldung beim Börsenblatt ist da ja doch eher oberflächlich.

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  4. Für jede Frau, die in Thrillern „getötet, entführt und misshandelt“ wird, braucht es jemanden, der sie entführt, misshandelt und tötet. Das sind in dann in der Regel Männer. Ich prangere das an! 🙂

    Ich denke, wir sollten Autorinnen und Autoren in Film und Literatur ganz freie Hand lassen, wenn es darum geht, wie sie ihre Werke gestalten wollen. Niemand sollte sich fragen: „Kann ich das jetzt so schreiben? Oder sollte das Opfer ein Mann sein? Oder fühlt sich überhaupt vielleicht irgendjemand von dieser Szene getriggert? Sollte ich sie deswegen vielleicht ganz weglassen?“

    Vielleicht, nur ganz vielleicht, sollte man sich weniger mit Gewalt gegen fiktive Figuren und mehr mit tatsächlicher Gewalt an Frauen beschäftigen. Wenn diese Aktion eben genau dazu führt, soll es mir recht sein. Ansonsten, mit Verlaub, verorte ich das Ganze sehr nahe an „albern“.

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    • Oje, wenn du jetzt noch die Sache mit den möglichen Triggern mit rein nimmst, dann darf man bald sowieso nichts mehr schreiben. Und das sage ich als jemand, der sehr „gerne“ mal getriggert wird – auch da, wo der Autor es überhaupt nicht geplant hatte.

      Natürlich ist die Gewalt gegen Frauen aus Fleisch und Blut wichtiger und bekämpfenswerter als die gegen fiktive Figuren. Aber ich muss die Frage auch dir einfach noch einmal stellen: Wieso schließt das eine, nämlich zu versuchen, ein wenig mehr Diversität in ein Genre zu bringen, das andere, nämlich Frauen in unserer Gesellschaft zu stärken, aus?

      Schlimmstenfalls ist die Aktion albern. Aber wenn auch nur ein lesenswertes Buch dabei heraus käme, hätte sie aus meiner Sicht ihr Ziel erfüllt. Noch einmal: Wir reden hier von einer privaten Aktion einer Autorin. Das Echo darauf wird zwangsläufig gering sein.

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