Reblog: Testleser für „Der Beobachter und der Turm“ – Freiwillige vor!

Ihr Lieben,

die ersten Testleser haben sich bereits bei mir gemeldet, aber ich habe das Gefühl: Da geht noch was! 🙂

Lasst mich euch die Sache noch einmal ins Gedächtnis rufen. Es gibt zwar nichts zu gewinnen, aber auch nichts zu verlieren. Schlimmstenfalls schreibt ihr mir eine Mail, dass ihr aus dem Lesen aussteigt, weil …

Und dieses „Weil“ wäre genau das, was mich brennend interessieren würde. Wobei ich mich natürlich über jeden Testleser freue, der den Roman bis zum Ende liest!

Lasst es euch doch einfach noch einmal durch den Kopf gehen. Ich beiße nicht!

Viele Grüße
Michael

Mein Traum vom eigenen Buch

Hallo, alle zusammen!

Ich weiß nicht, ob ihr euch ein wenig mit der Technik auskennt, die hinter dem von mir hier verwendeten Blogsystem WordPress steckt. Die Artikel, die ich schreibe, werden von Haus aus mit einem sogenannten „Permalink“ versehen. Dieser Link ist ein eindeutiges Identifikationsmerkmal und bleibt, wie schon im Namen zu erkennen, permanent bestehen. Der Link setzt sich in den allermeisten Fällen aus einer Datumsstruktur und einem Titel zusammen.

Im Datum dieses Beitrags stand, bevor ich anfing, ihn zu editieren, der 28.09.2015 (in Worten: achtundzwanzigster September Zweitausendunfünfzehn). Seit dem schlummerte er in meinem Archiv. Das sind beinahe zehn Monate.

In diesen zehn Monaten ist bei mir einiges passiert: Ich habe mit „Der Beobachter und der Turm“ und „Die Welt der stillen Schiffe“ zwei Romane geschrieben, damit erfolgreich am NaNoWriMo 2015 teilgenommen und war auch ansonsten auf und um den Blog sehr rührig. Es ist aber nicht nur bei mir…

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Reblog: Support needs Support

Manchmal braucht auch euer Support Support.

Denkt also bitte daran, dass es auch für die, die euch bei euren Projekten helfen, die euch bei euren Zweifeln stützen, die einfach für euch da sind, wenn ihr sie braucht, nicht immer leicht ist – und dass es immer ein Geben und ein Nehmen sein sollte.

Together we stand – divided we fall!

Depression Comix

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Reblog: Depression-Comix 284

Wie sagt man so schön auf englisch: Been there, done that. Eigentlich gehe ich nicht mit meiner Erkrankung hausieren. Aber dieser Comicstrip trifft den Nagel einfach so auf den Kopf, dass ich ihn rebloggen MUSSTE!

Und wie ich gerade schon twitterte: Es ist schwer, da durchzukommen. Aber es IST möglich! Und Rückschläge ändern nichts daran!

Auch deswegen träume ich diesen Traum!

Depression Comix

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Reblog: E-Book-Piraterie ist schlimmer als Schwarzfahren

Wieder einmal findet sich bei Marcus Johanus ein Artikel, der es wert ist, sich darüber Gedanken zu machen. Vor allem, weil ich behaupte, dass es ein Thema ist, mit dem jeder in der einen oder anderen Form oft in Kontakt gerät. Es geht um das Thema Raubkopien, natürlich insbesondere um die Piraterie an E-Books.

Wieso kommt jeder oft damit in Kontakt? Ganz einfach: weil es auch im Jahr 2016 immer noch Usus ist, dass man dem besten Kumpel oder der besten Freundin das tolle Album aufnimmt, das man sich gekauft – oder auch schon von einem Freund bekommen hat. Weil viele Menschen über mehr oder weniger Ecken jemanden kennen, der ohne Probleme an eine „kostenlose“ Version von Windows oder Office herankommt. Und eben auch, weil es keine gesteigerten Probleme macht, jemanden zu finden, der einem mehrere DVDs mit E-Books besorgen kann. Harry Potter, Twilight, Stephen King … alles da! Und eben auch jede Menge Selfpublisher. Ist ja nichts dabei, sind ja nur Dateien!

Das Thema Raubkopien ist uralt. Seit die Technik in der Lage ist, Kulturgüter zu reproduzieren, werden sie hergestellt. Das lässt sich sogar Jahrhunderte weit zurückverfolgen. Und es ist sehr schwer, dem Thema noch neue Nuancen abzugewinnen.

Deswegen finde ich Marcus‘ Artikel so gelungen, weil er eine Verknüpfung zur Lebenszeit der Urheber herstellt. Natürlich geht es auch um Geld und Anerkennung, aber es geht nicht zuletzt auch um investierte Zeit.

Viele Menschen können sich kaum vorstellen, wie viel Zeit es dauert, ein Buch wirklich veröffentlichungsreif zu bekommen. Oder was es heißt, eine CD einzuspielen, einen Film zu produzieren oder sonst irgendetwas künstlerisches zu schaffen.

Ich muss zugeben, dass ich das auch nicht immer gesehen habe. Softwarepiraterie war für mich lange Zeit etwas, was ganz normal war. Wer hat sich schon für seinen Heimcomputer Originale gekauft? Ich kannte keinen. Und Filme? Es gab eine Menge Filme, die ich mir anschauen wollte, die aber in Deutschland wegen der Jugendschutzbestimmungen nicht (so einfach) zu bekommen waren. Also habe ich sie mir auf anderen Wegen besorgt.

Ich kann von mir behaupten, niemals Musik oder Bücher raubkopiert zu haben. Die Gelegenheit war natürlich, wie beschrieben, da. Aber es hätte mich nicht befriedigt. Diesen Sammeltrieb in mir, den jeder bestätigen würde, der mal einen Blick in meine „Mediathek“ geworfen hat.

Inzwischen liegt das alles weit über zehn Jahre hinter mir und ich kaufe mir, was ich haben möchte. Notfalls im Ausland. Aber deswegen kenne ich die Argumente der Raubkopierer und weiß auch, dass viele davon vorgeschoben sind. Für Dateien zahle ich kein Geld? Bullshit! Für MP3-Downloads tut man das auch! Oder für das Netflix-Abo. Ich finde es bezeichnend, dass solche Diskussionen immer aufflammen, sobald es um dieses Thema geht. Der Artikel von Marcus macht da keinen Unterschied.

Wie steht ihr zum Thema? Könnt ihr den Gedanken des Zeitvampirismus nachvollziehen? Ich bin sehr gespannt, hier oder drüben bei Marcus davon zu lesen!

MARCUS JOHANUS

E-Book-Piraterie ist schlimmer als Schwarzfahren3 Euro 99, 9 Euro 99 oder gar noch mehr für ein E-Book ausgeben? Für eine Datei? Also für etwas, das ich auch einfach „nur so“ kopieren und teilen kann, das keine physische Präsenz besitzt und damit doch nichts „wert“ ist? Wozu? Gibt’s ja auch kostenlos. Man muss nur wissen, wo man suchen muss.

Mein Eindruck ist, dass viele bei Piraterie im künstlerischen Bereich ähnlich denken wie beim Schwarzfahren. So nach dem Motto: Es gibt ja eh genug, die zahlen, wieso also ausgerechnet ich?

Was Menschen mit dieser Einstellung übersehen: Öffentliche Verkehrsmittel werden über Steuern subventioniert. Wenn ich jedoch Bücher, Musik oder Filme illegal und kostenlos irgendwo herunterlade, versiegt damit die einzige Quelle, die diese Produkte überhaupt ermöglicht. Künstler werden nicht subventioniert.

E-Book-Piraterie ist also kein Schwarzfahren, sondern Zeche prellen. Und wie meine Stammkneipe oder mein Lieblingscafé zumacht, wenn alle zwar was trinken, aber keiner zahlt, so werden auf Dauer keine…

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Gedicht: Versuchen

Versuchen

Immer wieder bleibe ich hängen
An den Worten der vergangenen Nacht
Und versuche zu begreifen:
Welche Fehler habe ich gemacht?

Reden kann mir nicht mehr helfen
Die Sprache hab lang ich schon verloren
Und versuch herauszufinden:
Wo neuer Frieden ward geboren

Schreiend in die Welt getreten
Vor Wut und Schmerz schon fast erblindet
Und versuch nicht zu verlieren:
Die Hoffnung, dass man mich einst findet