Der Bus hat sein Ziel erreicht: „Auf der 30“ ist anthologiewürdig!

Nach all dem hin und her, der Gewissheit, ich kann mitmachen, den Zweifeln, ich kann doch nicht mitmachen, der investierten Arbeit und dem nochmaligen Überarbeiten erreichte mich folgende Nachricht heute zu meiner allergrößten Freude:

Sehr geehrter Herr Behr,

herzlichen Glückwunsch, Ihre Geschichte „Auf der 30“ hat uns so gut gefallen, dass wir sie gerne in der Anthologie des BVjA aufnehmen möchten.

Ein paar, wirklich kleine, Änderungen sind an der Geschichte noch durchzuführen. Ach, was sage ich, an der Geschichte. Es sind wirklich Marginalien im Sinne von Teilsätzen, die wegfallen sollen, wo ich es mal wieder mit der Länge übertrieben habe. Und solche Dinge halt. Die Geschichte selbst, insbesondere ihre „Pointe“, bleibt unangetastet!

Jetzt habe ich eine Woche Zeit, diese Änderungen einzuarbeiten und dann das Ganze wieder an die Ausrichter vom BVjA zurück zu schicken. Mehr als genug Zeit dafür. Oh – und eine Vita soll wieder beigefügt werden. So langsam muss ich mir überlegen, wie ich das jetzt handhaben will. Soll ich da Kurzgeschichtenveröffentlichungen erwähnen oder doch nur den kommenden Roman!?

Hach, irgendwie ist das ja immer noch aufregend.

Und dann gibt es ja noch folgende Passage aus der Ausschreibung im Tempest:

Jede/r in die Anthologie aufgenommene Autor/in erhält 30 Euro und zwei
Belegexemplare

Das würde bedeuten, dass „Auf der 30“ meine erste vergütete Geschichte ever wird!

Okay, ich spendiere eine Runde Tickets für den Nachtbus für alle! Kommt mit, schaut euch die schöne Landschaft durch die Fenster an und entspannt euch. Dieser Bus erreicht sein Ziel. Garantiert!