Die Weisheiten des Lebens #3

Es gibt auf Twitter ja den schönen Hashtag #Autorenleben. Den wählt man immer dann, wenn man etwas aus dem typischen Alltag eines Autors dokumentieren möchte. Mir sind schon eine ganze Menge interessanter und kluger Dinge über diesen Hashtag vor die Augen gekommen. Und das bei dem bisschen Aufmerksamkeit, das ich im Allgemeinen tagsüber auf Twitter aufwenden kann.

Heute hatte ich einen ziemlichen Anfall von #Autorenleben. So viel, dass es gar nicht auf Twitter passen würde. Deswegen dachte ich mir, ich entstaube mal diese kleine Serie und teile die heutige „Weisheit“ mit euch – wie immer ohne Anspruch darauf, dass es sich tatsächlich um eine weise Erkenntnis handelt.

#Autorenleben ist manchmal fürchterlich demotivierend, wenn nichts so läuft, wie man es sich wünscht. Dann wieder ist #Autorenleben ein sprudelnder Quell der Motivation.
Und manchmal passiert sowohl das eine wie auch das andere an einem einzigen Tag. Und das ist dann der Stoff, aus dem so ein #Autorenleben wirklich ist.

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Die Weisheiten des Lebens #2

Die heutige Weisheit ist eigentlich eine Weisheit von gestern. Und ich denke, dass sie für die meisten Menschen, die keine Bücher oder Geschichten schreiben, uninteressant ist. Aber da gestern, in trauter Runde, sich drei Büchermenschen erst anlachten und dann wissend angrinsten, kann sie so schlecht auch nicht sein. Der Hintergrund war übrigens, dass mein Arbeitstitel „Der Morgen danach“ leider nicht der endgültige Titel wird sein können, da er so generisch gibt, dass schlicht und ergreifend schon jemand anderes ihn verwendet hat.

Das ist der Vorteil, wenn man für die Schublade schreibt: dann interessiert das keinen. Das Problem ist: Was man für die Schublade schreibt, das interessiert eben keinen.

In diesem Sinne möchte ich euch ermutigen, euch aus eurer Schublade heraus zu trauen. Übrigens nicht nur auf das Schreiben bezogen. Also ist diese „Weisheit“ vielleicht doch nicht so uninteressant, wie ich befürchtet hatte. 🙂

Die Weisheiten des Lebens #1

Um ehrlich zu sein habe ich noch keine Ahnung, ob ich hieraus wirklich eine Kategorie machen will oder werde. Aber ich habe heute einfach mal das Bedürfnis, einen „schlauen Spruch“ abzulassen. Der Hintergrund sind Erfahrungen, die ich heute gemacht habe und Dinge, die ich heute erfahren habe. Konkreter werde ich an dieser Stelle nicht werden, sorry.

Aber wie lautet nun meine Weisheit?

Manchmal sollte es mehr um den Autor gehen als um sein Buch. Denn der Autor ist ein Mensch und Worte – sind nur Worte.

Keine Sorge, mir geht es gut, mir hat keiner was Böses getan. Aber der Gedanke kam mir einfach.