„Der Morgen danach“: Und immer wieder ein neuer Anfang

Jede Reise beginnt mit dem ersten Schritt, jede Sinfonie mit dem ersten Ton und jeder Roman mit dem ersten Wort. Oder alternativ auch mit den ersten Seiten. So weit, so gut.

Was den Roman von den beiden anderen Beispielen ein wenig unterscheidet ist, dass er mit diesen ersten Seiten bereits die Leser einfangen muss, die zu begeistern er sich vorgenommen hat. Bei einer Reise habe ich ein genaues Bild von dem Ort im Kopf, zu dem es mich zieht. Und eine Sinfonie ist einfach wesentlich schnelllebiger als ein Buch. Da sind schon die ersten fünf wegweisenden Minuten gespielt, bevor ich zweimal umgeblättert habe.

Wie ihr wisst, befindet sich mein Roman „Der Morgen danach“ im Lektorat. Und ich kann nur noch einmal sagen, dass ich an eine sehr engagierte und auch – ich benutze das Wort jetzt positiv konnotiert – penible Lektorin geraten bin.

Eigentlich hatten wir die ersten Seiten ja schon fertig. Eigentlich. Denn irgendwie stellte sich irgendein neues Störgefühl ein, dem Jeannette, meine Lektorin, dann nachgehen wollte und quasi in Erfüllung ihres Jobs auch musste.

Sie hatte mich bereits vor einiger Zeit darauf hingewiesen, dass insbesondere der Anfang, also vor allem die ersten beiden Seiten, noch einmal der Überarbeitung bedurften. Was sie sich darunter vorstellte, wurde mir bereits vor anderthalb Wochen zugeschickt, so dass ich eine gewisse Zeit hatte, mich damit zu beschäftigen, bis unser nächster direkter Kontakt zustande kam. Urlaubszeit und so …

Ich wollte über diesen neuen Anfang nichts schreiben, bis wir nicht miteinander gesprochen hatten. Denn, wenn ich mal wieder schonungslos ehrlich bin, die Änderungen hatten mich schon ein wenig geplättet.

Da waren Bruchstücke meines Textes in meiner Sprache eingebettet in einen neu strukturierten und auch teilweise neu formulierten Text. Stilistisch war das eine Melange aus Versatzstücken meiner Art zu schreiben und ihrer Art zu schreiben. Es las sich nicht schlecht, aber der Gedanke, dass das nun der Weg sein war, den das gesamte Manuskript gehen sollte, hinterließ bei mir ein gewisses Magengrummeln.

Entsprechend aufgeregt war ich vor unserem heutigen Telefonat. In dem sich, wie eigentlich ja immer, alles eine Nummer kleiner darstellte, als ich es mir schon wieder ausgemalt hatte.

Jeannette beruhigte mich dahingehend, dass es ihr nie darum gegangen wäre, meinen Stil komplett zu ändern. Es handle sich auch nicht um ein generelles „Problem“, sondern um eine Schwäche, die vor allem auf diesen beiden Seiten bestanden habe.

Der Hintergrund hierzu ist, dass viele Änderungen in den zahlreichen Fassungen von „Der Morgen danach“ sich gerade in diesen Passagen widerspiegeln und es dadurch dazu gekommen ist, dass da zwar der richtige Text steht, aber nicht die richtigen Gefühle geweckt werden.

Ein Romantext muss mitreißen, muss direkt zu Beginn dem Leser das Gefühl geben, dass er unbedingt wissen will, wie es weiter geht. Und das ist etwas, was meiner Version des Anfangs von „Der Morgen danach“ nach den verschiedenen Versionen nicht mehr so richtig gelang. Es waren noch alle Informationen da, aber irgendwie passten sie nicht mehr zueinander.

Nun ist genau das Erkennen von solchen Problemen die Aufgabe, die einem Lektorat zukommt. Denn ich selbst war nicht mehr in der Lage, dieses Manko zu erkennen. Zu sehr bin ich mit meinem Text verwachsen, könnte ich gerade diese Anfangssituation auch mitten in der Nacht erzählen, wenn mich jemand aus dem Tiefschlaf reißt.

Insofern habe ich eine weitere spannende Erfahrung gemacht, was die Zusammenarbeit mit einer Lektorin angeht. Ein kleines wenig Restzweifel bleibt bei mir noch, ob nicht die Änderungen zu Beginn, die ich jetzt stilistisch noch einmal ein wenig glätten und angleichen „darf“ und „muss“, zu weiteren Anpassungen im Textverlauf führen müssen. Aber das werden wir in Ruhe beurteilen, wenn dieser Anfang gemacht ist.

Und bei meinem nächsten Besuch im Verlag zeigt mir Jeannette dann mal die beiden Seiten mit all ihren Originalanmerkungen, die sie dazu bewogen haben, es der Einfachheit halber lieber mit einem eigenen und sauberen Entwurf zu probieren, weil ansonsten da kaum ein Durchkommen gewesen wäre. Da freue ich mich schon drauf.

Also: Auch wenn es sich manchmal anfühlt, als ob mit dem Manuskript gar nichts passiert – die Mühlen mahlen weiter. Langsam, aber sie mahlen.

„Der Morgen danach“: Die Tücken des Lektorats

Es ist schon wieder eine Weile her, dass ich euch etwas davon berichtet habe, wie es mit dem Lektorat von „Der Morgen danach“ aussieht. Das hat aber auch seine Gründe, denn wir sind effektiv noch nicht wirklich weitergekommen. Wobei das Wort „Effektivität“ hier nur die reine Seitenzahl meint, nicht aber das Ergebnis der Bemühungen.

Ich hatte ja vor geraumer Zeit meine Überarbeitung des ersten Abschnitts zurück an meine Lektorin geschickt und dann darauf gewartet, dass ich Nachschub bekomme. Ich hatte davon erzählt. Tatsächlich bekam ich aber eine E-Mail, in der sie mir schreibt, dass sie sich insbesondere mit dem Anfang noch einmal auseinandersetzen will, da dieser, besonders bei Geschichten in der Ich-Perspektive, immer ein Knackpunkt ist.

Und was soll ich sagen: Ich finde es gut, dass sie sich diese Zeit nimmt! Denn das zeigt mir, dass sie sich wirklich für das Projekt einbringt. Natürlich hat das auch etwas damit zu tun, dass sie als Geschäftsführerin des Verlags darauf schauen muss, dass sie sich möglichst keine Gurke ins Verlagsprogramm holt. Aber dennoch gibt es noch einen Unterschied zwischen Engagement und Engagement.

Mir fehlen umfassende Erfahrungen mit einem privat vereinbarten und bezahlten Lektorat. Deswegen kann ich hier nur auf der Basis von Probelektoraten, Leistungsbeschreibungen auf Anbieterseite und Erfahrungsberichten Dritter argumentieren. Aber ich glaube schon, dass es einen Unterschied macht, ob jemand einen Text so lange im Lektorat in die Mangel nimmt, bis alle Beteiligten davon überzeugt sind, oder ob eine Dienstleistung erbracht wird und dem Autor dann ganz alleine benommen ist, was er davon umsetzt und was nicht.

Der von mir schon im letzten Bericht aus dem Lektorat angesprochene Aspekt des miteinander Ringens, Brainstormens und Überlegens ist wahrscheinlich ein anderer, weil man nicht zuletzt auch mit den eigenen Ressourcen (Geld, Arbeit, Zeit) für dieses Projekt einstehen muss.

Damit möchte ich nicht sagen, dass freie Lektoren schlecht wären. Dass mir das bitte niemand in den falschen Hals bekommt! Das, was ich nun bei meinem Verlag bekomme, können diese auch leisten. Und die allermeisten bestimmt auch sehr gut. Es ist am Ende wohl nur eine Frage des Preises, den ich bereit bin, zu bezahlen. Denn in der Regel ist ein, höchstens noch ein zweiter Lektoratsdurchgang in den Preistabellen der freien Lektoren vorgesehen. Alles danach kostet neu zu verhandelnde Extrazahlungen.

Es kann natürlich auch sein, dass die meisten Autoren so eine Betreuung nicht brauchen, weil ihnen zwei Durchgänge locker ausreichen. Vielleicht habe ich auch nur ein besonders schwer zu verdauendes Stück Textanfang geliefert. Ich weiß es nicht. Da muss ich die Rückmeldung abwarten, wie sie konkret ausfallen wird.

Übrigens könnte ich mir gut vorstellen, dass es in großen Verlagen noch einmal anders ist. Ich stelle mir Lektoren vor, die von ihren Autoren schnelle und auf den Punkt gebrachte Änderungen verlangen. Zeit ist Geld, es sind noch zwanzig andere Novitäten für dieses Quartal von der Lektorin zu betreuen und so wird das alles nix. Also keine Widerrede!

Vorurteile?

Nun, irgendwann werde ich es, vielleicht, wissen. Und es euch erzählen. Aber jetzt warte ich erst einmal auf die Dinge, die „Der Morgen danach“ noch so passieren werden, bis irgendwann alle Beteiligten um den reellen oder virtuellen Tisch sitzen und glücklich nicken.

„Der Morgen danach“: Ein kleiner Einblick in die Lektoratsarbeit

So, jetzt aber. Ich hatte es euch gestern angekündigt und dann schreibe ich jetzt auch etwas dazu, wie die Lektoratsarbeit sich bei mir und meinem Roman „Der Morgen danach“ bis auf Weiteres gestalten wird.

Zuerst noch einmal die grundlegenden Fakten: Ich habe das große Glück, dass der Roman in einem Verlag erscheinen wird, dessen Kreativzentrale gerade einmal runde 80 Kilometer von meinem Zuhause entfernt liegt. Das bedeutet, dass ich mich in den Wagen setzen und in ungefähr anderthalb Stunden (Das Stichwort lautet „Autobahn A3“) dort sein kann.

Deswegen hatten wir ja auch am Montag ein persönliches Meeting, meine Lektorin und ich. Ich hatte meine aktuelle Version des Manuskripts mitgebracht, sie die ihrige. Zuerst befassten wir uns mit dem, was ich so angestellt hatte. Ich hatte euch ja erzählt, dass ich mich an einer Art Selbstlektorat versucht habe, bei dem es in der Hauptsache darum ging, Fragen zu formulieren, die ich an den Text, an mich, aber auch an das Lektorat hatte.

Das, was die Lektorin gemacht hat, ging natürlich schon wesentlich mehr ins Eingemachte. Sie hatte die ersten zehn Manuskriptseiten einem Volllektorat unterzogen, das auf den ersten Blick sehr beeindruckend aussah, so viel, wie da mit Bleistift auf die Seiten geschrieben war.

Ja, die Arbeitsweise ist in der Tat analog, was dem einen oder anderen vielleicht ein wenig rückständig anmuten mag, aber auch in Zeiten von Kommentar- und Verfolgungsfunktionen seinen Zweck erfüllt, wie ich festgestellt habe. Doch dazu gleich noch mehr.

Wir gingen die zehn Seiten systematisch durch und sie (Einschub: Ich weiß immer nicht, was ich schreiben soll. Der Name im Impressum lautet Frau Graf, ich nenne sie Jeannette und sie ist die Lektorin. Aber das wird auf Dauer eintönig, oder?) erläuterte mir anhand der Notizen, was sie damit meinte, worauf sie mich hinweisen wolle und was ihre Ideen dazu sind.

Da kamen einige sehr interessante Einblicke in die Lektoratsarbeit bei zustande! Ich hatte ja im vergangenen Jahr das große Glück, für „Der Beobachter und der Turm“ eine Testleserin zu haben, die mich mit beinahe schon lektoratswürdigem Feedback bedacht hat. Aber sich direkt und so im klein-klein mit dem eigenen Text und der Sicht, die jemand anderes darauf hat, auseinanderzusetzen, das war eine neue Erfahrung.

Was für mich am eindrucksvollsten war und für einen echten Aha-Moment gesorgt hat war die Tatsache, wie viele Bilder ich zwar in meinem Kopf habe, die aber beim Leser vollkommen anders ankommen, als gedacht. Ich habe euch ja am Montag die Zeichnungen mit dem Mann in der Röhre gezeigt. Die Überlegungen, die Jeannette dort angestellt hat, waren für mich, den Autor, überflüssig, weil ich ja genau wusste, wie das Ganze nun aussieht.

Aber durch diesen Input von ihr wurde mir erst klar, dass auch mein eigenes Bild längst nicht so ausgefeilt war, wie ich geglaubt hatte. Beim Überarbeiten der Passage bin ich zum Beispiel auf einen kleinen Widerspruch gestoßen, der für sich genommen keinen großen Ärger bedeutet, aber den Leser wieder auf eine falsche Richtung gestoßen hätte.

Dieses klein-klein ist wirklich spannend.

Schade ist nur, dass es nicht möglich sein wird, das jetzt immer und für den kompletten Text so zu machen. Denn auch wenn Refrath praktisch bei mir um die Ecke liegt, kann ich nicht während des Lektorats andauernd Urlaub nehmen. Deswegen sind meine Lektorin und ich so verblieben, dass sie mir in kleinen Päckchen weitere Seiten per Post zuschicken wird, die ich dann bearbeite und ihr in Dateiform zurückschicke.

Deswegen war es ihr so wichtig, dass ich verstehe, wie sie „tickt“, wie sie sich ausdrückt. Was mir an der Stelle außerdem zugute kommt ist, dass ich durch meinen Brotjob durchaus an redaktionelles Arbeiten und auch das Überarbeiten anhand von Anmerkungen gewöhnt bin. Ein entscheidender Unterschied ist, dass mir das Überarbeiten in diesem Fall sogar Spaß macht 😉 .

So ganz nebenbei haben wir beide dann noch ein Problem gelöst, an dem ich praktisch geknabbert habe, seitdem ich die entsprechende Szene schrieb. So wird die gesamte Sache wesentlich plausibler und damit stimmiger.

Und, ach ja, ich wollte euch ja noch sagen, warum ich es praktischer finde, dass sie auf Papier und ich in einer Datei arbeite. Zum einen, weil damit das fehleranfällige hin und her mit verschiedenen Dateien per Mail weg fällt. Und zum anderen, weil ich noch mehr Kommentare in solch einer Seite nicht gebrauchen könnte:

Und ja, das alles sind Änderungen an einem Text, den ich ursprünglich mal als – in meinen Augen – „fertig“ deklariert hatte.

Tja, so sieht es also aus mit dem Lektorat und der Arbeit am Text. Einige Änderungen sind Kleinigkeiten, die man im Vorbeigehen erledigt. Andere, wie die gerade genannte Problemlösung, müssen auch später im Text immer wieder einmal aufgegriffen werden. Mal schauen, wie gut mir das gelingt, da an alles zu denken.

Aber vielleicht ist das auch erst ein Thema für den folgenden Lektoratsdurchlauf.

Soweit für heute mein kleiner Einblick in die gerade stattfindenden Arbeiten. Es tut sich was. Toll, nicht wahr? 🙂

„Der Morgen danach“: Meine Lektorin ist eine Künstlerin!

Ich weiß, ich hatte euch einen Bericht über das heutige Lektorat versprochen, aber ich bin nach dem Tag einfach groggy. Nachdem ich vom Verlag zurück nach Hause kam, musste ich leider feststellen, dass das Fahrlicht am Wagen defekt war. Also ab in die Werkstatt, wo ich dann den Rest des Nachmittags verbrachte.

Aber eines möchte ich euch, sozusagen als Appetizer, dann doch gerne zeigen. Nämlich dass meine Lektorin eine richtige Künstlerin ist!

Liebe Jeannette, ich hoffe, du nimmst es mir nicht übel, dass ich dein Kunstwerk hier veröffentliche. Ich finde es toll, wie du dir zu der entsprechenden Szene Gedanken gemacht hast!

Wir hatten auf jeden Fall ein paar von Kreativität und fruchtbarer Stunden geprägte gemeinsame Stunden heute. Ich freue mich auf die weitere Zusammenarbeit!

Der Sonntagsreport vom 28.05.2017 – Ozon liegt in der Luft

Hallo zusammen!

Na, sind das nicht herrliche Sommertage, die wir im Moment haben? Na gut, wem erzähle ich das. Mir ist es auch zu heiß. Außerdem sind ja die Ozonwerte, glaube ich, wieder besonders hoch. Oder ist das nur bei mir in meinem Keller so? Vielleicht liegt es ja daran, dass der Laserdrucker den halben Tag gelaufen ist. Ja, doch, das könnte der Grund sein.

Morgen habe ich den Nachholtermin für die erste Lektoratsbesprechung im Verlag und ich freue mich schon sehr darauf. Dafür musste ich natürlich jetzt ausdrucken, was ich mir an Kommentaren und dergleichen notiert habe. Mal davon abgesehen, dass das Manuskript nun einmal die Diskussionsgrundlage der ganzen Veranstaltung ist.

Ich kann nur noch einmal betonen, dass die Gefühle, die ich habe, sehr widersprüchlich sind. Das liegt, denke ich, daran, dass ein Teil von mir immer noch der Ansicht ist, dass dieser Roman es irgendwie gar nicht verdient hat, veröffentlicht zu werden. Ist natürlich vollkommener Käse und ich weiß das auch. Aber es ist dann einfach sehr, sehr seltsam, wenn man mit „fremden Menschen“ am Tisch sitzt und sich eben über diesen Roman unterhält.

Jedenfalls muss ich mich wohl langsam darum kümmern, meine Vorräte an Druckerpapier wieder ein wenig aufzufüllen, denn ich gehe davon aus, dass ich das Manuskript noch ein paar Mal werde ausdrucken müssen, bevor es dann irgendwann „fertig“ ist.

Drückt mir mal die Daumen, dass es entweder morgen nicht so heiß ist, oder dass zumindest die Autobahnen nicht verstopft sind. Da ich in Stoßrichtung Köln fahre, ist allerdings gerade dieser zweite Wunsch schon einer von der sehr frommen Sorte. Bis jetzt habe ich immer entweder auf der Hinfahrt oder auf der Rückfahrt im Stau gestanden. Bei allen beiden Verlagsbesuchen 😉 .

Was gibt es sonst noch berichtenswertes?

Da ich ja gestern vom Prokrastinieren schrieb, habe ich beschlossen, zumindest zwei Dinge noch in Angriff zu nehmen. Das ist zum einen „Darkride“ und zum anderen die Kurzgeschichte, in der es sich um die Zahl 30 dreht. Wie, die habt ihr schon wieder vergessen? Ja, das hatte ich auch fast, weil ich ja dachte, dass ich die Kriterien für die Ausschreibung nicht erfülle. Aber da die einem steten Wandel zu unterliegen scheinen, kann ich es ja doch vielleicht noch versuchen. Abgabetermin ist inzwischen der 31.05., aber da schreibe ich noch einmal gesondert einen Beitrag.

Und für „Darkride“ werde ich versuchen, mir noch ein oder zwei Meinungen einzuholen, die mir vielleicht dabei helfen, den Problemen mit der Erzählperspektive auf die Schliche zu kommen, die be mir ins Stammbuch geschrieben hat. Man selbst ist da ja doch manchmal betriebsblind. Ach ja, falls jemand unter meinen Lesern sich berufen fühlt, da lässt sich sicherlich was machen 🙂 .

So, und da jetzt gleich das Abendessen auf dem Tisch steht, soll es das an dieser Stelle auch schon wieder gewesen sein mit dem eher knapp gefassten Sonntagsreport. Ich lüfte jetzt den Keller noch einmal ordentlich durch, dann in irgendeiner Form meinen Kopf und morgen geht es frisch und fröhlich ins Lektorat. Ich werde euch berichten!

Habt einen guten Start in die Woche.

Euer Michael