Der Sonntagsreport vom 13.08.2017 – Manchmal findet sich auch was wieder

Hallo zusammen!

Na, wie geht es euch? Habt ihr einen angenehmen Tag gehabt, bzw. ein angenehmes Wochenende? Meins war soweit ganz in Ordnung, wenn man davon absieht, dass ich mir wahrscheinlich meinen Schlaf-/Wachrhythmus vollkommen versaut habe, der in meiner ersten Arbeitswoche nach dem Urlaub schon für einiges an Bäh gesorgt hat. Na ja, das wird irgendwann schon wieder werden. Noch darf ich runde 30 Stunden Minus machen. Die Kollegin hat schon ins Spiel gebracht, was eigentlich passiert, wenn man zur Pensionierung Minusstunden hat. Na ja, das hat bei mir ja noch Zeit 😉 .

Ansonsten habe ich versucht, heute mal ein wenig Ordnung zu schaffen. Ich sitze ja immer noch in meinem Medienkeller und habe in meinem Rücken die Unmengen an Filmen und Büchern (ja, leider auch die wieder), die noch unsortiert in der Gegend herumstehen.

Angefangen habe ich damit, die nach meinem Geburtstag und dem anschließenden reBuy-Flash hinzugekommenen Blu-rays einzusortieren. Der nächste Schritt war, die noch verbliebenen Musik- und Hörspiel-CDs in Kartons zu räumen, um das nebenstehende Regal frei zu machen. Ich habe beschlossen, dass die CDs nun wirklich komplett das Feld räumen müssen. Ich höre sie schlicht und ergreifend nicht mehr. Alles ist digitalisiert und auf drei Festplatten und einem Cloudspeicher gesichert. Die physikalischen Datenträger taugen damit nicht mal mehr als Sicherungskopie.

So ändern sich die Zeiten …

Aber ich wollte ja erzählen, dass ich was wiedergefunden habe. Das war zum einen, relativ unspektakulär, ein schwarzer Stabilo-Fineliner. Ich mag diese Stifte und schreibe eigentlich ausschließlich mit ihnen, wenn ich es denn gar nicht vermeiden kann, mit der Hand zu schreiben. Ich habe auch immer eine Auswahl an verschiedenen Farben da. Die Älteren unter uns erinnern sich 😉 .

Eines Tages war nur der schwarze Stift verschwunden. Und genau von dem hatte ich nur noch einen übrig. Wie das so ist, manchmal ist man ja störrisch. Ich wusste nicht, wo der vermaledeite Stift gewesen ist, aber mir war klar, dass er irgendwo sein muss. Und deswegen habe ich mir keinen neuen gekauft. Bis – ratet mal – mir die Sache vor zwei Wochen zu doof wurde. Und heute finde ich das Ding dann wieder. Ganz unten links in meinem ehemaligen Hörspielregal. Ich weiß nicht, was der da zu suchen gehabt hat.

Jetzt liegt er jedenfalls wieder in der Schublade, wo er hingehört. Und wenn er wieder verschwindet, habe ich drei Brüder von ihm, um ihn zu ersetzen. So!

Aber ich habe in diesem Regal noch etwas gefunden, nämlich die Antwort auf eine Frage, die mich nicht gerade gequält hat, die mir aber doch auf die Nerven fiel. Und zwar habe ich bei einem meiner Kaufräusche bei reBuy den Roman „Blackout“ von Marc Elsberg gekauft. Weil er mich ansprach und weil er wirklich, wirklich günstig war.

Und das, obwohl ich mir irgendwie sehr, sehr sicher war, dass ich den Roman irgendwie schon hier herumstehen haben musste. Das sehr charakteristische Coverbild ließ eigentlich keinen Irrtum zu. Nur – ich fand das Buch nicht.

Ich kenne nun nicht unbedingt jeden Roman in jeder Edition, den ich hier stehen habe. Das würde ich bei allem guten Gedächtnis für solche Dinge nicht behaupten. Aber dieses Cover …

Heute fiel mir dann die Lösung des Rätsels in die Hand: Die gekürzte Lesung des Romans auf zwei MP3-CDs. An die konnte ich mich nun wiederum nicht erinnern, obwohl sie ja auch auf meiner Hörspielfestplatte liegt. Aber das Cover, das hatte sich mir dann wohl eingeprägt. Ich liebe es, wenn ich hinter solche Dinge einen Haken machen kann!

Dann hatten wir noch einen dritten Anlass zum Suchen und Finden. Meine Kiddies haben eine erklecklich große Kollektion an Playmobil-Spielsachen – und spielen nicht damit. Die Große ist einfach genau das, zu groß nämlich. Und die Kleine sagt, sie spielt nur noch mit LEGO. Und dann spielt sie auch nur noch mit LEGO. Da ist sie konsequent.

Also haben wir uns gedacht, dass wir die vorhandenen Sachen sortieren, auf Vollständigkeit überprüfen und dann irgendwie verkaufen. Kann ja nicht so schwer sein.

Jetzt hört schon auf zu lachen!

Natürlich ist das schwerer, als es sich anhörte. Ich habe heute eine runde Stunde damit verbracht, in einem Sammelsurium aus Krimskrams kleine Blüten zu suchen. Macht Spaß – nicht. Und es ist noch viel, viel mehr zu sortieren und zu suchen. Da freut man sich richtig drauf.

Aber gut, wenigstens war ich heute zweimal suchend erfolgreich. Das ist doch auch was, oder?

Ohne jeden Zusammenhang zum Thema möchte ich euch zum Abschluss noch ein Lied mit auf den Weg geben, das ich gestern nicht direkt gesucht habe, bei dem ich mir aber auch die Frage gestellt hatte, was die zugehörige Band eigentlich gerade so treibt. Und kaum schaut man nach heißt es, dass es in Kürze ein neues Album gibt und gerade eine Single veröffentlicht wurde.

Die Band heißt Kettcar und der Song „Sommer ’89 ( Er schnitt Löcher in den Zaun)“. Mich hat er berührt und jetzt denke ich nach, ob ich mir die im Frühjahr 2018 stehende Tour einplanen soll.

So, meine Lieben, vielleicht findet ihr ja auch noch irgendwas oder habt schon was Schönes gefunden. Lasst es mich doch einfach wissen. Und sonst wünsche ich euch, wie immer, einen guten Start in die kommende Woche. Macht was draus!

Euer Michael

Liebe Autoren: Denkt doch einfach mal groß!

Hallo ihr Lieben,

da ich den ganzen Tag unterwegs war, gibt es heute mal keinen langen Artikel von mir. Auch wenn die Exkursion mir wieder eine Artikelidee eingebracht hat. Aber es ist entschieden zu spät, finde ich, sich noch da heran zu begeben.

Das Autoradio hat mir heute einen Song ausgespuckt, den ich in seiner Kernaussage auch für Autoren sehr passend finde. Gut, man muss vielleicht nicht jede Extravaganz mitmachen. Wäre dann ja auch langweilig.

Aber was ich auf jeden Fall unterschreibe: Seid einfallsreich, seid kreativ, erlegt euch keine Grenzen auf – denkt doch einfach mal groß!

In diesem Sinne wünsche ich euch einen guten Abend und ich denke, wir lesen uns morgen wieder 🙂 .

Der Sonntagsreport vom 16.07.2017 – Siehst du mich im Licht?

Hm, so langsam kristallisiert sich heraus, dass der Sonntagsreport, der ja ganz ursprünglich mal als simples Abhaken von Kategorien begonnen hat, zu einer Art privater Nabelschau wird. Aber keine Sorge: Ich halte mit Nabelbildern gerne und aus Überzeugung hinter dem Berg. Ihr könnt also auch in Zukunft ohne die Gefahr, Augenkrebs zu bekommen, diesen Blog besuchen.

Nein, lassen wir die Albernheit und gehen wir dahin, wo es weh tut. Und mir tut es wieder mal da weh, wo ich auf Verhaltensweisen stoße, die mir nicht gut tun. Dabei kann es sich um das Verhalten von Fremden halten, aber auch um das Verhalten, das ich selber an den Tag lege.

Ich versuche einmal, das möglichst präzise zu skizzieren, ohne irgendjemanden persönlich anzusprechen. Denn es geht mir gar nicht darum, persönlich zu werden. Was ich, im Übrigen, auch via Blog ziemlich daneben fände.

Wenn ich mit jemandem interagiere, sei es persönlich, sei es im Internet per Mail oder sei es im Internet auf irgendwelchen Websites, so bin ich, vielleicht auch aufgrund meiner Vorgeschichte und der damit verbundenen Belastungen (siehe den Sonntagsreport von letzter Woche) manchmal leicht angreifbar. Das ist ein Resultat daraus, dass ich in den meisten Fällen eigentlich jemand bin, der erst einmal nicht nur an das Gute im Menschen glaubt, sondern der auch gerne bereit ist, im Guten mit den Menschen umzugehen.

Das macht aus mir einen Kandidaten, dem man leicht weh tun kann. Es mag nicht jedes Mal gewollt sein, aber es gibt die Gelegenheiten, zu denen es eindeutig ins Kalkül gezogen wird. Die Gelegenheiten, zu denen auch so etwas wie eine bewusste Selbsterhöhung zu meinen Lasten angestrebt ist.

Ich denke, dass jeder von uns solche Konstellationen kennt. Gerade im Beruf passiert so etwas gerne. Der Klassiker ist der Kollege, der vorne herum ganz lieb und nett tut und einen hinten herum beim Chef in die Pfanne haut. Und jeder von uns hat eine gewisse Toleranzgrenze, wenn ich das einmal so nennen darf. Man kann uns ungestraft in den Arsch treten, einmal, zweimal, dreimal. Bis es irgendwann genug ist und wir schauen müssen, wie wir aus dieser Situation wieder herauskommen.

Meine Methode ist meistenteils, dass ich mich zurückziehe. Ich stelle die Interaktion ein, verkrieche mich in mir selbst und in meinem vertrauten Umfeld. Verlasse sozusagen meine Komfortzone nicht. Und irgendwann stelle ich dann fest, dass ich mir ein eigenes kleines, aber ungemein effektives und beinahe ausbruchsicheres Gefängnis geschaffen habe.

Nicht immer kommt man ohne Weiteres aus einer solchen Situation wieder heraus. Gerade dann, wenn man über Jahre und vielleicht Jahrzehnte genau diesen Weg gewählt hat. Wenn man sich verkriecht und dabei vielleicht noch einen Schlag abbekommt und noch einen Schlag. Manchmal sogar Schläge, die man sich nur einbildet.

Denn für denjenigen, der das ganze Dilemma ausgelöst hat, ist man meistens schon gar kein Thema mehr. Weil man entweder nichts mehr zu geben hat (da man ja in seinem Gefängnis sitzt), oder weil man nie Wichtigkeit besessen hat.

Leider gibt es solche Vorkommnisse auch im Autorenbereich. Immer mal wieder sind einige Personen in den verschiedenen sozialen Medien, öffentlich wie nicht-öffentlich, unterwegs, die mich dazu bringen und gebracht haben, mich in mein Gefängnis zurückzuziehen. Und es fühlte sich für mich richtig an, denn so bin ich es ja gewohnt gewesen. Zwar gab es da ein leichtes Ziehen, einen Druckschmerz, aber nichts, was sich nicht mit der Lethargie der Unabwendbarkeit hätte erdrücken lassen.

Bis ich irgendwann zwischen gestern und heute sagte: Nein, nicht mehr!

Ich will mich nicht mehr zurückdrängen lassen. Schon gar nicht von Menschen, die dies tun, ohne wirklich mitzubekommen, was sie da eigentlich tun. Schon gar nicht von Menschen, die einfach weiter ihren Weg gehen, weil es eigentlich scheiß egal ist, was ich mache.

Und ich bin zu der (nicht unbedingt bahnbrechenden) Erkenntnis gekommen, dass ich derjenige bin, der für sich selber die Verantwortung trägt. Dass ich derjenige bin, der sich kaserniert. Dass ich derjenige bin, der sich klein macht. Und dass ich derjenige bin, der die Konsequenzen aus dem allem tragen muss.

Was bedeutet das jetzt? Das bedeutet als Sofortmaßnahme, dass ich aus meinem Gefängnis herauskomme und mal wieder ungesiebte Luft atme. Mich ins Sonnenlicht stelle. Vielleicht wird das dem einen oder der anderen nicht so richtig passen, wir werden sehen. Und das, wo ich, glaube ich, eigentlich ein recht umgängliches Kerlchen bin 😉 .

Ich habe nur dieses eine Leben – online wie offline. Nur soundso viele Möglichkeiten. Und ich bin derjenige, der dafür die Verantwortung zu tragen hat. So ist der Plan und die feste Absicht.

Zur Überschrift über den heutigen Beitrag bin ich gekommen, weil mir seit heute Nacht ein ziemlich alter Song im Kopf herum spukt. Der ist jetzt auch schon wieder 20 Jahre alt, aber hat an seiner Eindringlichkeit, seiner Wut und seiner Aussage nichts verloren. Und auch wenn der Text ein ganz klein wenig (viel) zu viel Pathos für die aktuelle Situation mit sich bringt, so ist er doch das, was mir einen Ohrwurm verpasst hat.

Ich wünsche euch einen guten Start in die kommende Woche – und dass ihr möglichst nur mit Menschen zu tun habt, die nett zu euch und euch wohlgesonnen sind!

Übers Stöckchen gesprungen: 10 Fragen über Musik

Nennt man die Dinger, diese Blog-Kettenbriefe, heute eigentlich nicht mehr Stöckchen? Wie dem auch sei, bei Melanie von Lesezauber.net habe ich einen sogenannten TAG gefunden, bei dem es, steht schon im Titel, um Musik geht. Und nachdem es gestern ein wenig nachdenklich hier war, passt das vielleicht ganz gut zur Auflockerung. Außerdem, der eine oder die andere wird es bemerkt haben, kann ich mich eigentlich fast jederzeit über Musik unterhalten und austauschen. Wenn ich mit ein wenig mehr Talent/Durchhaltevermögen/Sturheit gesegnet wäre, würde ich in der Richtung auch gerne was machen.

Na ja, dafür kann ich einigermaßen schreiben. Ich doch auch was, oder?

Aber gut, gehen wir an die 10 Fragen:

1. Welches Lied hörst du gerade, bzw. hörst du gerade Musik?

Oh ja, im Moment läuft gerade Musik. Eine riesige Playlist aus allen meinen kürzlichen Neuerwerbungen. Ich erwähnte es am Rande, dass reBuy CDs für 29 Cent verkauft hat, nicht wahr? Und da habe ich zugeschlagen und einige Lücken aufgefüllt. In alle Stilrichtungen und zeitlichen Epochen hinein.

Gerade laufen, muss mir das peinlich sein?, die Spice Girls mit „Stop“ von ihrem zweiten Album „Spiceworld“.

Ich stehe dazu, dass ich die Mädels damals irgendwie cool fand und einige der Songs immer noch klasse finde. „2 Become 1“ zum Beispiel ist eine meiner liebsten Balladen. Und gemessen an den meisten Girlgroups, die danach gekommen sind, ist das qualitativ ziemlich weit vorn.

2. Welche Musikrichtung bevorzugst du?

Generell mag ich alles, was in irgendeiner Form mit Elektronik zu tun hat. Das geht los bei Kraftwerk, setzt sich über den klassischen Synthie-Pop der 80er fort, hier vor allem Bands wie OMD, Erasure, Camouflage, Alphaville, die Pet Shop Boys. Beginnend mit Front 242 geht es dann langsam in Richtung EBM/Electro. Und da ich ja, wie gesagt, vom Synthie-Pop komme, sind es dann die melodischeren Vertreter des gerne auch als Future Pop bezeichneten Seitenarms, wie VNV Nation, Apoptygma Berzerk, Covenant.

Das ist aber nur eine Seite der Medaille. Gleichzeitig mag ich es auch durchaus rockig, teilweise auch krachig. Gerne darf es sich dann auch miteinander vermischen. So kann ich eine Band wie Project Pitchfork nur bedingt komplett dem Electro zuordnen, wenn bei einem Live-Konzert gleich zwei (!) Schlagzeuge auf der Bühne stehen.

Ihr seht schon, eigentlich höre ich (fast) alles. Ausnahmen bestätigen die Regel.

3. Mit was hörst du Musik?

Zu Hause höre ich Musik eigentlich zu 100% über meinen PC und die angeschlossenen 2.1-Boxen. Es handelt sich um ein Speedlink-Gravity-System, mit dem ich sehr zufrieden bin. Es erreicht auch auf hohen Lautstärken guten Klang und genügend Druck. Unterwegs kommen mein Smartphone und Sony-On-Ear-Kopfhörer zum Einsatz. Und im Auto kommt die Musik vom USB-Stick.

Generell bin ich, was Musik angeht, noch relativ traditionell unterwegs, weil ich Musik nicht etwa streame, sondern altmodisch kaufe. Selbst wenn ich MP3 kaufe habe ich einfach das Gefühl, die Musik wirklich zu besitzen und dass sie nicht nur so an mir vorbei rauscht. Das alte Sammlergen halt.

Dabei wäre ein Zugang zu Amazon Music Unlimited sogar vorhanden. Den nutze ich allerdings nur für Hörspiele. Da habe ich das Problem nicht. Komisch, oder?

4. Wer ist zur Zeit dein Lieblingssänger bzw. deine Lieblingssängerin?

So etwas habe ich eigentlich nicht und es wäre mit der angesprochenen Playlist auch schwer. Bei welcher Stimme ich aber immer innehalte und mich freue, sie zu hören, ist das zarte Organ von Chibi, der Sängerin von The Birthday Massacre, die in einem Moment wie ein Engel klingt, nur um im nächsten richtig rockig loszulegen.

5. Was war deine erste CD?

Das war das Album „Die Ärzte früher“ von Die Ärzte. Das habe ich 1989 zur Konfirmation geschenkt bekommen. Damals schien die ewige Streitfrage, ob die Toten Hosen oder die Ärzte besser, cooler und Zeug sind, ultimativ beantwortet zu sein, hatten sich die Berliner doch gerade eben aufgelöst, während die Düsseldorfer nach „Ein kleines bisschen Horrorschau“ auf einem ersten frühen Gipfel des Erfolgs angekommen waren.

Dass irgendwann mal sowohl Die Ärzte als auch Die toten Hosen zur Speerspitze des Deutsch-Rocks zählen würden, hätte damals wohl keiner geglaubt. Ach ja, Punk? Spielen die heute beide nicht mehr, tut mir leid.

6. Kannst du selber gut singen?

Nächste Frage. 😉

7. Magst du Schlager?

Ich könnte jetzt die augenzwinkernde Frage stellen, was denn genau mit Schlager gemeint sein soll. Denn Schlager meint heute ja deutlich etwas anderes, als es noch vor zwanzig Jahren gemeint hat. Sängerinnen wie Helene Fischer & Co., auf die die Frage sicher gemünzt ist, sind nach meinem Verständnis kein Schlager. Da bin ich halt deutlich im letzten Jahrtausend sozialisiert worden.

Aber die Antwort lautet in beiden Fällen: Nicht besonders.

8. Welches Lied hörst du, wenn du happy bist?

Da soll ich mich jetzt auf eines festlegen, ja? Aber sonst ist noch alles in Ordnung, ja? Okay, ich nenne jetzt eines von Tausenden Liedern, die ich dann hören könnte oder wollen würde. Oder vielleicht auch zwei, ein elektronisches, ein nicht-elektronisches.

VNV Nation – Nova (Shine A Light)

Anna Depenbusch – Karaokenacht

9. Welches Lied hörst du, wenn du traurig bist?

Selbes Spiel wie gerade, ein elektronisches, ein nicht-elektronisches:

Covenant – The World Is Growing Loud

Lacrimosa – Der Tote Winkel

10. Dein derzeitiges Lieblingslied

Das ist schwer zu sagen, weil sich im Moment kein Titel so richtig aufdrängt und weil ich viele Soundtracks und dergleichen höre. Aber um nicht ganz zum Schluss auf einmal ohne einen Song da zu stehen, nenne ich mal einen, der im Autoradio immer schön laut gedreht wird: „Children of the Dark“ von Mono Inc. featuring Joachim Witt, Chris Harms (Lord Of The Lost) und Tilo Wolff (Lacrimosa). Und das Video finde ich auch sehr gelungen, weil es die Spannweite dieser Szene so schön darstellt.

Und damit habe ich meine zehn Punkte auch „abgearbeitet“. Bei der einen oder anderen Frage war es doch tatsächlich schwieriger, als ich vorher gedacht hatte. Vorher war mein Gedanke nämlich: Mach mal Musik-TAGs. Ist ein schnell geschriebener Beitrag.

Auf drei bitte: Ha, ha, ha!

Ich muss ja gestehen, dass mich bei einigen von meinen Lesern sehr interessieren würde, was bei diesen Tags herauskommt. Simon Segur etwa, oder Jule. Vielleicht die liebe piri ulbrich? Bei Evanesca Feuerblut bin ich ja halbwegs im Bilde, was sie gerne hört.

Aber das ist ja kein Stöckchen, das man anderen an den Kopf wirft. Deswegen spreche ich hiermit Einladungen, aber keine Aufforderungen auf.

Ich wünsche euch einen schönen Abend, vielleicht, vielleicht aber auch nicht mit viel Musik!

Der Sonntagsreport vom 04.06.2017 – Gedruckte Bücher, Aufmerksamkeitsknick und viel zu viel Musik

Guten Tag zusammen und frohe Pfingsten!

So schnell ist also schon wieder eine Woche um. Ich kann im Augenblick geradezu meinen Sommerurlaub auf mich zu rasen sehen und das ist natürlich etwas vollkommen und uneingeschränkt Gutes. Gleichzeitig kann ich aber auch sehen, wie der Reihe nach jede Menge Wochen verstreichen, in denen ich so viel Produktives tun könnte, es aber nur hin und wieder auch tue. Ihr seht schon, das Prokrastinierungsthema ist immer noch ein wenig aktuell.

Aber: Ich tue etwas dagegen. Wie schon angekündigt, habe ich auch mit meinem behandelnden Arzt darüber gesprochen und wir sind überein gekommen, dass es vielleicht nicht schlecht ist, mir da auch ein wenig medikamentös unter die Arme zu greifen. Jetzt sitze ich zwar hier mit teils heftigen Nebenwirkungen, aber die nehme ich (für den Moment) gerne in kauf, wenn danach ein Nachlassen der Antriebsschwäche kommt.

Ihr seht, ich bin mal wieder schonungslos offen und kann nur hoffen, dass dieses Thema bei meinen treuen Lesern gut aufgehoben ist. Andererseits kann ich damit auch offen umgehen, weil ich ja nun einmal einen Beruf habe, bei dem ich nicht davon ausgehen muss, dass ich irgendwann noch einmal in die Verlegenheit komme, meinen Arbeitgeber wechseln zu müssen. Das heißt auch, dass mir nichts zum Nachteil gereichen kann, was ich hier online von mir „preisgebe“.

Aber das nur am Rande. Es passt nur sehr gut zu der Beobachtung, die ich gestern wieder einmal gemacht habe. Ich habe offensichtlich inzwischen eine ziemlich treue „Fangemeinde“, die wirklich darauf wartet, dass ich einen neuen Beitrag auf dem Blog veröffentliche. Denn an Tagen, an denen es keinen Beitrag auf „Mein Traum vom eigenen Buch“ gibt, kommen kaum Besucher hier vorbei. Daraus schließe ich, dass ich nur verhältnismäßig wenige Spontanbesucher und hauptsächlich Stammgäste habe. Gleichzeitig kann ich an der Entwicklung meiner Aufrufszahlen ausmachen, dass diese mit der Zeit immer mehr geworden sind.

An dieser Stelle ist es wieder einmal an der Zeit und mir ein Anliegen, euch allen für eure regelmäßigen Besuche, für eure Likes und eure Kommentare zu danken! Ohne euch würde ich diesen Blog wohl schon lange nicht mehr führen und dabei ist er mir inzwischen mehr als nur ans Herz gewachsen. So wie ihr auch!

(*Gruppenumarmung* . Halt, nicht weglaufen!)

Diese Woche ist dann noch etwas passiert, das für mich auch ein besonderer Moment war. Ich habe zum ersten Mal ein Buch in der Hand gehalten, in dem ein von mir geschriebener Text enthalten ist. Ja, die »Schmerzlos«-Anthologie ist eingetroffen. Sehr ungewohnt, irgendwie surreal, aber auch gut, dieses Gefühl.

Ebenso wie auch das Gefühl, die ersten Lektoratsänderungen abgeschlossen zu haben, die in „Der Morgen danach“ fällig waren. Jetzt kann ich meinen ersten „Packen“ an den Verlag zurückschicken und darauf warten, dass der nächste bei mir eintrifft.

Ihr sehr also, ich mache im Augenblick auch einige neue Erfahrungen, von denen ich für meine weitere Arbeit und „Karriere“ nur profitieren kann! Und auch hier wieder: Ich glaube fast, dass das jetzt alles so schnell aufeinander folgt, dass ich kaum Schritt halten kann, um das alles mal in Ruhe zu verarbeiten. Das wird wohl erst im Laufe der Zeit passieren.

Zeit werde ich auch brauchen, um den ganzen Packen an Musik zu hören, der bei mir kürzlich neu eingezogen ist. Ich bin ja nach wie vor ein Freund davon, Musik auch wirklich zu kaufen. Wir haben zwar einen Streaming-Vertrag mit Amazon Music Unlimited, aber den nutze ich eigentlich nur für Hörspiele. Für den Rest sind es CDs und gekaufte Downloads.

Da aber reBuy – ihr erinnert euch – nicht nur sehr günstige Bücher im Angebot hatte, sondern auch CDs ab 29 Cent, ist auch hier eine erkleckliche Menge zusammengekommen. Nein, ich schreibe jetzt nicht alle Titel auf, das wären mir zu viele 😉 .

Das muss natürlich auch irgendwie gehört werden. Dafür gehe ich hin und rippe mir die einzelnen Titel als MP3-Dateien auf die Festplatte und füge dann alle (!) neuen Alben in den Media Monkey ein, wo ich sie mir in eine eigene Playlist stelle. Und die wird dann nach zunehmender Länge aufsteigend sortiert. Und gehört.

Ja, das gibt ein gewisses Kuddelmuddel. Aber ich hatte immer schon ein Herz für die Shufflefunktion meines CD-Players. Und so kann es durchaus sein, dass ein Stück von Jean-Michel Jarre auf irgendeinen Metalsong von irgendeinem Soundtrack folgt, dem wiederum ein Dancetrack aus den 90ern nacheilt, um schließlich von klassischer Musik abgelöst zu werden.

Diese Playlist dauert im Moment, hust, hust, runde 78 Stunden.

Aber was soll’s, ich habe ja Zeit!

Äh – oder doch nicht? Wie war das gleich am Anfang dieses Beitrags? Jetzt bin ich verwirrt. Ich glaube, ich mache jetzt mal Schluss und versuche, mich zu sortieren.

Ich wünsche euch einen unverwirrten Restsonntag und einen schönen Pfingstmontag!

Euer Michael

Musik: Mogli – „Road Holes“

Für den heutigen Feier- und Vatertag möchte ich euch einfach mal so zwischendurch ein wenig musikalisches Kontrastprogramm zu den vielen bierseligen, grölenden Väterchören bieten, die mit ihren Bollerwagen durch die Landschaft ziehen (okay, alle Klischees erfolgreich abgehakt *g).

Die Sängerin Mogli hat eine fantastische Stimme, die mich sofort in den Bann geschlagen hat, als ich sie zum ersten Mal gehört habe. Insbesondere das Lied „Road Holes“, das ich euch hier vorstellen möchte, hat sich zu einem echten Ohrwurm entwickelt.

Bemerkenswert ist auch die Geschichte hinter dem Lied, denn es handelt sich bei dem gesamten aktuellen Album „Wanderer“ um den Soundtrack zu einem Dokumentarfilm, den Mogli zusammen mit ihrem Partner auf einer Tour durch die Vereinigten Staaten produziert hat – auf eigene Faust in einem umgebauten Schulbus.

Auf YouTube findet man auch eine Menge Songs, die sie akustisch, nur von ihrer Gitarre begleitet, singt. Klickt euch bei Interesse einfach mal durch!

Hier folgt nun „Road Holes“ in gleich zwei Versionen. Zuerst das offizielle Musikvideo, danach die Akustikversion.

Ich wünsche euch viel Spaß und gute Unterhaltung!

Der Sonntagsreport vom 30.04.2017 – Von Exposés, Eskalation und Eins, zwei, drei, vier

Hallo ihr Lieben!

Ich habe gerade mal nachgeschaut, dass es tatsächlich drei Wochen her ist, seit ich den letzten Sonntagsreport geschrieben habe. Erst kam mir Ostern dazwischen, dann der Welttag des Buches. Beides ehrbare Gründe, aber so ein wenig fehlte mir mein patentiertes „Alles oder nichts“ bzw. „frei von der Leber labern“ dann doch. Aber keine Sorge, ich werde jetzt nicht versuchen, das auf Teufel komm raus in einem einzigen Beitrag zu kompensieren 😉 .

Ich habe in der Überschrift schon angedeutet, dass es drei Themen gibt, denen ich mich widmen möchte. Und ich denke, es macht Sinn, wenn ich die jetzt einfach mal angehe.

Exposé

Nachdem sich die Sache mit der Kurzgeschichte ja ein wenig zerschlagen hat, habe ich beschlossen, dass das ein mehr als deutliches Signal ist, die andere offene Baustelle endgültig anzugehen. Ich spreche natürlich von meiner Bewerbung mit „Darkride“. Um ehrlich zu sein treibt mich die blanke Angst, dass der Lektor, mit dem ich damals Mailkontakt hatte, schon gar nicht mehr bei be arbeiten könnte, wenn ich mir zu viel Zeit lasse. Stand heute tut er es noch, wenn ich seinem Facebookprofil Glauben schenken kann. Na ja, so sehr man Facebook Glauben schenken sollte …

Also habe ich mir den Text noch einmal zur Brust genommen, hier ein wenig umgestellt, dort ein wenig gestrafft. Ich finde immer noch, dass es eine ganz eigene Schwierigkeit besitzt, ein Exposé zu einem Krimi zu schreiben. Dazu kommt noch, dass ich mich schwer tue, mir dabei Hilfe zu suchen. Denn Hand aufs Herz: Wem möchte man schon vorweg die gesamte Handlung eines Krimis inklusive Auflösung andienen? Aber dazu schreibe ich noch einmal separat etwas, glaube ich.

Jedenfalls habe ich das Exposé jetzt soweit, dass ich denke, es bedenkenlos (ha!) aus der Hand geben zu können. Zur Sicherheit warte ich noch eine weitere Nacht ab, lese es morgen ein letztes Mal und tüte dann die gesamte Bewerbung in einen virtuellen Briefumschlag ein und schicke sie ab. Wird auch langsam Zeit dafür.

Schließlich muss ich mich danach dann ja wieder „Der Morgen danach“ widmen. In etwas mehr als zwei Wochen steht das erste große Lektoratsgespräch an und dafür will/soll ich mir schon einmal anschauen, welche Passagen mir besonders wichtig sind. Es geht also um Gesprächsgrundlagen.

Eskalation

Wie ich euch ja schrieb, war ich am Freitag bei einem Konzert der Band Welle:Erdball. Kommen wir erst einmal zu den blanken Fakten. W:E haben die Bühne im Kulttempel um kurz vor 22 Uhr betreten und (inklusive einer kurzen Pause für Umbaumaßnahmen) so gegen 1 Uhr wieder verlassen. Dazwischen liegen mit Sicherheit an die 30 Songs, die ich mir nicht alle merken konnte, die aber ein Gefühl von Euphorie hinterlassen haben, zumal die Band sich wirklich Mühe gibt, das Konzert in ein Happening zu verwandeln. Muss man gesehen haben (und von „1000 Engel“ habe ich einen Ohrwurm der übelsten Sorte)!

Aber wieso dann Eskalation? Ich hatte es schon getwittert. Ein Konzertbesucher verwechselte das freundliche hin- und herschubsen einiger Fans mit einem knallharten Moshpit, was dazu führte, dass er mir, unbeteiligt, mehrfach seine Ellbogen in den Magen rammte und die eine oder andere Frau in der Umgebung zur Flucht antrieb.

Auf einigermaßen freundliche Ansprache (okay, ich war genervt) pöbelte er dann herum und ging mir an die Wäsche.

Dabei habe ich eine interessante Erfahrung gemacht, nämlich wie schnell so eine Situation wirklich eskalieren kann. In Romanen baut sich das ja teilweise über lange Zeit hinweg auf. In der Realität geht das aber in ein, zwei Minuten und selbst ein friedliebender Mensch wie ich könnte ausrasten.

Zum Glück wurde besagter Besucher dann von einem anderen Fan eingenordet, was dazu führte, dass er erst demonstrativ seine Arme um den Körper schlug und dann den Rückzug antrat. Ich selbst bekam von einigen Umstehenden positive Reaktionen, was mir gut getan hat, denn ich mag eigentlich keine Aggression. Schon gar nicht, wenn ich beteiligt bin.

(Übrigens, falls du, mir namentlich nicht bekannter Mit-Fan, hier durch blanken Zufall irgendwann vorbeikommen solltest: Es ging mir wirklich nicht darum, irgendwem das Schubsen oder spielerische „pogen“ zu verbieten. Aber alles bitte in dem Rahmen, dass auch die anderen Konzertbesucher das Erlebnis genießen können. Und der Punkt ist überschritten, wenn man – und ich denke vor allem auch an die deutlich kleineren und leichtgewichtigeren Frauen – auf seine körperliche Unversehrtheit aufpassen muss.)

Wie gesagt, es war eine Erfahrung und auch etwas, das ich verarbeiten kann. Aber so schnell brauche ich das nicht wieder.

Eins, zwei, drei, vier

Bleiben wir noch ein wenig beim Thema Konzert. Aber ich hole dafür etwas aus. Durch das Web und vor allem viele Autoren- und Buchblogs schwappt zur Zeit die Welle der Auseinandersetzung mit der Darstellung von sexueller Dominanz Schrägstrich Missbrauch in Romanreihen wie 50 Shades, Paper Princes, Trinity und ich habe keine Ahnung, wie sie alle heißen.

Eine immer wieder aufkommende Frage ist dabei, wieso eigentlich diese Romane so einen Anklang finden und wieso immer noch und immer mehr davon gekauft und gelesen wird.

Ich will hier an dieser Stelle gar keine tatsächliche Theorie dazu aufstellen. Da ich keins dieser Bücher gelesen habe, steht mir eine inhaltliche Auseinandersetzung auch nicht zu. Ich könnte mir aber vorstellen, dass man sich als Leser irgendwann einfach auf das, was man da gelesen hat, „eingroovt“ und im folgenden einen Roman nach dem anderen konsumiert, ohne vielleicht überhaupt noch inhaltlich zu reflektieren, was da passiert.

Beruhigt euch wieder, ich habe weder geschrieben, noch gemeint, dass ihr Leser in irgendeiner Form „doof“ seid.

Aber ich habe bei dem Konzert am Freitag gemerkt, dass es einfach Schlüsselreize gibt, die einen packen und trotz aller inhaltlicher Leere und/oder Ärgernisse wieder mitreißen können.

Am Freitag spielte im Vorprogramm von W:E die Band „The Sexorcist“. Die Musik kann man beschreiben als EBM-Einheitsstampf im ewig gleichen Takt, bei dem es, ehrlich gesagt, manchmal schwer fiel, herauszuhören, wo denn nun der eine Song endet und der nächste anfängt. Dazu kam dann noch ein Sänger mit einer Umbra-et-Imago-Gedächtnisstimme, was das Erlebnis nicht unbedingt angenehmer machte.

Die Texte bewegten sich irgendwo im Spektrum zwischen, mit Verlaub, ficken und Blödsinn („Klugscheißerman“ irgendjemand?).

Ich habe die Gesichter rund um mich noch vor Augen, von denen sich viele fragend, dann belustigt und zunehmend ungläubig anschauten. Während ihre Beine zuckten und zappelten. Ja, ganz ehrlich: Während der Kopf noch mit Nachdenken beschäftigt war, übernahm der Körper bereits automatisch die Kontrolle und erteilte Tanzbefehl. Und der Grund dafür war, dass diese Rhythmik und irgendwie auch die Attitüde bei vielen Szenemenschen und Konzertgängern als festes Muster gespeichert ist.

Vielleicht ist das ja bei Buchlesern ähnlich? Braucht es auch da nicht mehr als einen Millionär, ein unerfahrenes Hascherl und Zeit und Gelegenheit, um den Kopf auszuschalten und den Kaufimpuls zu setzen?

Übrigens braucht ihr nicht zu glauben, dass es mir anders gegangen wäre. Ich habe mich ernsthaft gewehrt, weil es mir während der Anti-Veganerhymne (fragt nicht) zu doof wurde, aber schon beim nächsten Lied zuckte es wieder.

Und als dann zum Schluss eine Coverversion von „Skandal im Sperrbezirk“ gespielt wurde, stand ohnehin der ganze Saal Kopf.

Manchmal ist das schon seltsam mit den unbewussten Reaktionen und Triggern, die gesetzt und angesprochen werden. In der Musik auf jeden Fall. Vielleicht auch bei Büchern? Zählt man die auch an: Eins, zwei, drei, vier?

Darüber können wir ja noch ein wenig gemeinsam nachdenken. Für irgendwas muss der morgige Feiertag ja gut sein.

Ich wünsche euch einen schönen 1. Mai! Und wenn ihr heute noch reintanzen solltet, dann habt viel Spaß dabei!

Alles Liebe

Euer Michael